StartPolitikEuropaGrüner Kretschmann will „Flüchtlinge in die Pampa schicken“

Grüner Kretschmann will „Flüchtlinge in die Pampa schicken“

Nach dem Tübinger grünen OB Boris Palmer bemüht jetzt auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) AfD-nahe Forderungen: Raus aus den Großstädten und „in die Pampa“, so sein Vorschlag im Umgang mit gewaltbereiten „Flüchtlingen“. 

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernhalten und im ganzen Land verteilen. Oft könne man Asylsuchende, die Probleme bereiten, erst „packen“, wenn sie schwere Straftaten begehen, so der 70-jährige Grüne laut n-tv. Es gehe auch um Asylsuchende, die stehlen oder andere anpöbeln. „Dafür kommt man nicht ins Gefängnis. Trotzdem können wir solche Dinge nicht dulden“, argumentiert Kretschmann in hoch populistischem, in grüner Lesart mutmaßlich schon an Ausländerhetze grenzendem Ton.

Es werde dann problematisch, wenn wenn nicht Einzelne eine Straftat begingen, sondern eine Gruppe, so der grüne Ministerpräsident mit Blick auf die Gruppenvergewaltigung der 18-jährigen Studentin durch mindestens sieben Schutz suchende Syrer. „Salopp gesagt ist das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, junge Männerhorden. Solche testosterongesteuerten Gruppen können immer Böses anrichten“, meint Kretschmann – ohne jedoch zu erwähnen, dass es sich hier um „junge Männerhorden“ aus dem immer selben Kulturkreis handelt, die aufgrund ihrer islamischen Ideologie diese Menschenverachtung zutiefst verinnerlicht haben.

„Salopp“ formuliert er seinen Gedanken weiter, dass er einige von „diesen Leuten“ gerne in „die Pampa“ schicken würde. Damit meint Kretschmann jedoch nicht die sofortige Abschiebung dieser kriminellen Gestalten, sondern deren Verschiebung auf das städtische Umland. Wie die Menschen dort mit Kretschmanns verschobenen jungen, testosterongesteuerten muslimischen Männern klar kommen, kümmert den Ex-Maoisten ganz offensichtlich nicht. (SB)

@jouwatch

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