StartPolitikGesetzgebungIn Schutzanzug und Maske: Putin besucht Russlands Top-Krankenhaus für Corona-Infizierte – Video

In Schutzanzug und Maske: Putin besucht Russlands Top-Krankenhaus für Corona-Infizierte – Video

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am heutigen Dienstag das neue Krankenhaus im Moskauer Stadtteil Kommunarka besucht, wo die meisten Menschen mit Verdacht auf eine Covid-19-Infektion behandelt werden.

Nach der Besichtigung, bei der Russlands Staatschef einen gelben Schutzanzug tragen musste, lobte er die Arbeit der dortigen Ärzte. Er unterstrich, dass sie effizient die moderne Technik und Mittel einsetzen, die das frisch erbaute Krankenhaus anbietet.

Moskau: Putin besucht Russlands Krankenhaus für Corona-Infizierte

Russlands Präsident Wladimir #Putin hat am heutigen Dienstag das neue Krankenhaus im Moskauer Stadtteil Kommunarka besucht, wo die meisten Menschen mit Verdacht auf eine #Covid_19-Infektion behandelt werden.➡️ https://sptnkne.ws/BNna

Gepostet von Sputnik Deutschland am Dienstag, 24. März 2020

Außerdem unterhielt sich Putin mit dem Chefarzt des medizinischen Zentrums, Denis Prozenko, der anmerkte, dass die Ausrüstung des Krankenhauses besser sei als bei denen in Europa, wo er einst sein Praktikum absolviert hatte.

Der Präsident zeigte sich seinerseits dem Chefarzt gegenüber für die Arbeit des Personals dankbar: „Bitte übermitteln Sie meinen aufrichtigsten Dank an alle Mitarbeiter. Alle arbeiten auf ihren Posten, alles funktioniert haargenau, wie ein gut eingespielter Mechanismus.“

Dies sei im Großteil dem Chefarzt zu verdanken, fügte Putin hinzu, denn man müsse die Arbeit gut organisieren können. „Das haben Sie geschafft“, so der Präsident.

Zuvor hatte sich Putin mit der stellvertretenden Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa, dem Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin und dem Gesundheitsminister Michail Muraschko getroffen, um die Bekämpfung des Coronavirus zu besprechen. Es sei nach diesem Treffen gewesen, dass der Präsident beschlossen habe, die Klinik in Kommunarka zu besuchen, erklärte sein Pressesprecher Dmitri Peskow.

msch/mt

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