StartZARONEWS PresseAgenturKommando zurück! Doch kein Bußgeld für „Fridays for Futures“

Kommando zurück! Doch kein Bußgeld für „Fridays for Futures“

München – Die Erleichterung, dass Verantwortliche nun doch langsam zur Besinnung kommen und der links-grün initiierten Hysterie unter dem Motto „Fridays for Futures“ nun endlich einen disziplinarischen Riegel vorschieben, war verfrüht. Die Münchner Schule habe sich mit Eltern und Schüler auf einen „anderen Weg“ geeinigt.

Vor ein paar Tagen kündigte die Leitung des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums in München-Bogenhausen an, ihrer übertragenen Aufgabe nachkommen zu wollen und dafür zu sorgen, dass die Schulpflicht wieder eingehalten wird. In einem Rundbrief wurde den Eltern mitgeteilt, dass das freitägliche Schuleschwänzen nun ein Ende habe und bei unentschuldigtem Fernbleiben auch Konsequenzen drohen würden (jouwatch berichtete).

Nun teilt ein Schülersprecher der Schule laut der SZ mit, Schüler, Eltern und Schulleitung hätten sich auf einen anderen Weg geeinigt, und es solle doch keine Disziplinierungsmaßnahmen in Form von Anzeigen an die städtische Bußgeldstelle geben. Man wolle eine Regelung finden, wie sich die Schüler doch noch an der massenhysterischen Schulschwänzerei beteiligen können. Zudem soll es Angebote zur Umweltbildung und Klimaschutz an der Schule geben.

Die Schüler planten am Freitag eine Demonstration im Pausenhof des Gymnasiums, berichtet die SZ abschließend. Das linke Netzwerk „Friday for Future“ ruft indes wieder einmal zum „bayernweiten Schulstreik“ auf. Während die Bogenhausener Gymnasiasten im Schulhof herumdemonstrieren, versucht die Kampagne, Schüler vom regulären Unterricht fernzuhalten und zum Schulschwänzen auf den Münchner Marienplatz zu bewegen. (SB)

@jouwatch

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