StartZARONEWS PresseAgenturLinke Backstube: Kekse gegen „Rassismus“

Linke Backstube: Kekse gegen „Rassismus“

Elsenfeld – Linke entwickeln im Kampf gegen vermeintliche böse Islamgegner und Kritiker von Migrantengewalt eine schier grenzenlose Phantasie. Es gibt nicht nur T-Shirts mit der Aufschrift „Laut ficken gegen rechts“ oder „Omas gegen rechts“, auch die Kleinen sollen schon früh auf eine bunte von der Scharia bestimmte Welt eingeschworen werden. Um ihnen diese von Kopftuchkindern und arrangierten Kinderehen bestimmten Parallelgesellschaften buchstäblich schmackhaft zu machen, vertreiben die Lehrer einer Schule in Elsenfeld bei Aschaffenburg mit den Schulkindern unter dem Motto »Rassismus geht uns auf den Keks« Backwaren für Toleranz und haben – wie nicht anders zu erwarten – die Medien und die Sparda-Bank auf ihrer Seite, die das Projekt finanziell unterstützt.   

Ausgedacht haben sich die Aktion die Lehrer Cordula Hunze-Lee und Alisa Becker. Das Projekt heißt „Chip TheCookie“. Schulleiter Matthias Witzel war laut Main-Echo sofort begeistert. „Vielleicht ist es die Einfachheit des Gedankens, der das Projekt so erfolgreich macht. Lehrer und Sekretärinnen backen Kekse, verpacken sie in von Schülern gestalteten Tüten und verkaufen diese für einen Euro auf Schulfesten, Elternabenden, Märkten und anderen Veranstaltungen“, schreibt die Lokalzeitung begeistert.

Mit den Einnahmen der „antirassistischen“ Kekse sollen ein Theaterprojekt und kulturelle Events gegen „Rassismus“ und für mehr Gleichberechtigung, Toleranz und Akzeptanz finanziert werden. Vom 20. Mai bis 24. Mai, ist das »Spoken Word Theater« zu Gast und wird das Stück »Die Anderen« in der Aula der Realschule aufführen. Geplant sind insgesamt zehn Aufführungen für die achten und neunten Klassen.

„Wir möchten langfristig sicherstellen, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern kulturelle Veranstaltungen bieten können, die sie zum Denken anregen und sie zu offenen und toleranten Menschen erziehen. Die Spende kommt einer Reihe von Theaterstücken zugute, die sich mit Anti-Rassismus und Demokratie sowie Toleranz und Respekt auseinandersetzen. Das Spoken Word Theater soll auch zukünftig bei uns auftreten können, dazu benötigen wir allerdings die finanziellen Mittel“, heißt es dazu von Lehrerseite auf der Sparda-Bank-Homepage.

Die Bank fand die Idee so gut, dass sie die Aktion unterstützt. Auch der Kabarettist Urban Priol ist begeistert und steht für die linke Backstube Pate. Ebenso Kollege Muhsin Omurca, Ulrich Wickert, Mirko Drotschmann und die Hundefotografin Elke Vogelsang. Darüber hinaus die lokale Prominenz wie Landrat Jens Marco Scherf, sowie die Organisation „Frauen für Frauen.“

„Bei der Aktion sind Eltern, Schüler, Lehrer, Hausmeister und sonstiges Personal der Realschule eingebunden. Auch kleinere Unternehmen aus der Region sind mit Geld- und Sachspenden beteiligt“, jubelt das main-Echo weiter. Auch die Schüler sind nicht untätig. Sie malen, schneiden und basteln die bunten Tütchen, in welche die „antirassistischen“ Kekse verpackt werden. Die Bäckermeister mimen Lehrer und Sekretärinnen. Ein ansässiger Drogeriemarkt stellt die Tüten zur Verfügung. (KL)

@jouwatch

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