StartPolitikEuropaLinke beschließt, Enteignung von Wohnungen zu prüfen

Linke beschließt, Enteignung von Wohnungen zu prüfen

Berlin – Auf dem Linken-Parteitag am Wochenende zeigte der Sozialismus einmal mehr seine hässliche Fratze. Neben dem Verteilen von Pässen an Berliner Flüchtlinge wollen die Sozialisten Wohnungsfirmen enteignen. Das Volksbegehren „Deutsche Wohnen enteignen – initiiert von der linksextremistischen und unter Verfassungsschutzbeobachtung stehenden Interventionistischen Linke (IL)“-  wurde ohne Gegenstimmen beschlossen.

Der Artikel 15 Grundgesetz erlaubt die Vergesellschaftung von Firmen, wodurch Grund und Boden in Gemeineigentum überführt werden kann. Wenn private Immobilienkonzerne gegen die Interessen großer Teile der Mieter verstoßen, muss es möglich sein, dem Einhalt zu gebieten“, so Berlins Linke-Parteichefin Katina Schubert.

„Deutsche Wohnen“ besitzt rund 117 000 Wohnungen, an denen sich die Sozialisten vergreifen wollen. Die Obersozialistin Schubert erklärte indes ihren Genossen nicht, woher das Geld, das den zu enteigneten Wohnungsgesellschaften gezahlt werden müsse, herkommen soll. Ihr billiges Statement laut Bildzeitung dazu: „Klar, dass wir das nicht auf einen Schlag bezahlen können. Wir müssen sehen, wie wir das machen, vielleicht über unsere Wohnungsbaugesellschaften. Häuslebauer nehmen auch Kredite auf. Das müsste über Jahre abbezahlt werden.“

Im Jahr 2018 hat sich auf Anregung der linksextremistischen Interventionistischen Linken (IL) eine Initiative gegründet, um einen Volksentscheid herbeizuführen, dass die „Deutsche Wohnen“ und weitere „profitorientierte“ Wohnungsunternehmen in Berlin gemäß Art. 15 des Grundgesetzes enteignet und ihre Wohnungsbestände vergesellschaftet werden sollen.

Der Sozialismus, ein Hirngespinst aller Staatsabhängigen und Lebensziel von Menschen ohne eigenen Antrieb, treiben unter den Berliner Linken aktuell neue Blüten. Nicht nur, dass die Obersozialisten und Berufsumverteiler einmal mehr den Schutz des Eigentums aufheben wollen. Nebenbei soll Berlin zu einer Schutzzone für Hereingeflüchtete gemacht werden. (SB)

@jouwatch

Quelle!: zaronews

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