Die linken Judenhasser machen mal wieder Jagd auf Andersdenkende und bringen so die dunkle Vergangenheit Deutschlands wieder zum Leuchten:
Es geht um Dr. Jaroslaw Poljak, Mitglied der #JAfD und Bürgermeisterkandidat der AfD Kreisverband Wilhelmshaven Stadt. Er arbeitet seit Jahren als Jurist beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – BAMF. Nun fordern zahlreiche ‚zivilgesellschaftliche‘ Vereinigungen in Niedersachsen, darunter die Seebrücke Oldenburg, dass der Mann seine Stellung verlieren solle.
Dass er erst seit einem Jahr Mitglied der AfD ist und ihn also gerade seine Tätigkeit beim BAMF von den Positionen der AfD überzeugt haben könnte, kommt den #Nazijägern, die seine bürgerliche Existenz möglichst restlos zu vernichten bestrebt sind, gar nicht in den Sinn.
Sie inszenieren sich gerne als Rebellen und schreiben ihren Gegnern Macht zu, obwohl sie es selbst sind, die nicht nur vom Antizionisten George Soros finanziert werden, sondern auch Unterstützung vonseiten der Bundesregierung erhalten! Sie sind bereit, zur Durchsetzung ihrer Ziele Mittel anzuwenden, von denen sie suggerieren, dass wir von ihnen Gebrauch machen würden. Michael Klonovsky würde dazu sagen: „Die Nazi-Mentalität auf Nazi-Jagd, xte Folge.“
Entsprechend ihrem Selbstbild als wackere Antifaschisten unterschlagen sie in ihrem Schreiben die jüdische Herkunft Herrn Dr. Jaroslaw Poljak völlig und haben es sogar geschafft, ein Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus Oldenburg als Unterzeichner zu gewinnen. Was für eine widerwärtige Verdrehung der Tatsachen: Die wirklichen #Antizionisten sind es, die diese ‚Seebrücke’ finanzieren!
Hinterlasst bitte einen Kommentar auf der Seite der Seebrücke, um sie wissen zu lassen, was ihr von ihnen denkt. Wir dürfen in unserem freiheitlichen Land ein solch denunziatorisches Verhalten nicht mehr dulden!
Hier der offene Brief:

Und hier der Kommentar von Michael Klonovsky
Eine sogenannten „Seebrücke Oldenburg“, die nichts zu tun hat mit den hässlichen, überflüssigen, menschenverachtenden Seebrücken beispielsweise in Heringsdorf oder Ahlbeck, woselbst meist alte weiße Männer logieren, speisen und sich am problembewusstseinslosen Blick aufs Meer erbauen, sondern die eine Gralsritterschar für Schlepper- und Schleuserdienste stellt, Lohengrine des Migrantenimports, bereit, zumindest einen Teil ihres Lebens dem Kampf gegen Klingsors deutschen Zaubergarten zu weihen, diese Brigade edler Seelen veröffentlicht auf ihrer Facebookseite einen Aufruf, in dem ein Berufsverbot für einen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefordert wird, weil er dem Klingsor-Detachement angehört. Pikant dabei ist, aber nur als Petitesse, dass es sich bei dem Unreinen um einen Juden handelt.
Nach „einem öffentlichen Kandidat*innenduell“ sei bekannt geworden, heißt es in der Petition, „dass Dr. Jaroslaw Poljak, Oberbürgermeisterkandidat der AfD Wilhelmshaven, seit mindestens drei Jahren in Ihrer Behörde in der Position des Entscheiders tätig ist“. Herr Dr. Poljak vertrete „das rassistische Narrativ der AfD“ und könne „nicht als neutrale und sachliche Instanz für Asylverfahren angesehen werden“, sonst gehörte er ja zur „Seebrücke“ oder zum „Zentrum für politische Schönheit“ oder zur „Antifa Zeckenbiss“. Stattdessen stelle der Ekle „eine Gefahr für rechtmäßige Entscheidungen dar“, denn wo Krieg Frieden ist, kann Freiheit nur Sklaverei sein. Weshalb die mutigen Unterzeichner couragiert fordern, den „Herrn Dr. Poljak aus seiner Position schnellstmöglich zu entheben“.
Darf dereinst geschrieben werden: Tragt ihn mit Stolz, den blauen Fleck?
Dieser Gedanke rauschte augenscheinlich sogar den Amtsenthebungsforderern selber durch ihre wohlvorsortierten Gedankenfächer, denn sie versahen das Schreiben mit dem Zusatz: „Kommentare mit NS-Vergleichen und ähnlichem werden gelöscht.“ Immerhin scheinen diese schönen Seelen zu ahnen, wem sie habituell gleichen und wo ihr Meutenbehagen seinen Anfang nahm.
@jouwatch



