Immer dann, wenn ein Abgeordneter der AfD im Bundestag eine fulminante Rede hält, drehen die Linksfaschisten am Rad, rasten aus, vergessen die gute Kinderstube, falls sie jemals eine hatten, pöbeln und drohen wie wild gewordene Kinder.
P.I.News schreibt über einen dieser aktuellen Skandale:
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio hat heute im Bundestag eine wie immer fulminante Rede zum „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ gehalten: Die Zahl der Abschiebungen sinkt, die Zahl der Ausreisepflichtigen steigt. Wenn Abschiebungen so schwer sind, sollte man also endlich mal die Grenzen schließen!
Stattdessen wird ein halbgares Gesetz eingebracht, das sogar seine eigene Vereitelung straffrei lässt. Man sieht: der politische Wille zur Änderung fehlt, und die GroKo will die Massen der Leute behalten.Auf diese Weise wird die gesellschaftliche Spaltung weiter vertieft: Am Wohnungsmarkt wird das Angebot verknappt, am Arbeitsmarkt wird der Konkurrenzkampf angeheizt, nicht zuletzt wird die Entheimatung der Deutschen durch kulturfremde Einwanderung vorangetrieben.
Während der Rede von Curio gab es bei 3:20 min. einen lauten „Nazis aus dem Bundestag“-Zwischenruf des Linken-PolitikersAntifanten Michel Brandt. Wie üblich wurde dieser vom Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble geflissentlich überhört. Erst als die parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann und Jürgen Braun, nach Curios Rede zu Schäuble gingen und ihn darauf hinwiesen, erteilte er Brandt dafür einen Ordnungsruf.
Und jetzt schauen wir mal, wie die „Welt“ die Angelegenheit verbreitet:
Für eine Verbalattacke auf einen Abgeordneten der Linken hat der AfD-Parlamentarier Sebastian Münzenmaier im Bundestag eine Rüge kassiert.
Parlamentsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) ahndete damit am Donnerstagabend die Aussage des 29-Jährigen („Ich will Sie abschaffen“) in Richtung des Linke-Politikers Lorenz Gösta Beutin. „Ich rüge das ausdrücklich“, sagte Roth. „Das hat hier in diesem Parlament nichts zu suchen, ein solcher Ton.“
Der Linken-Abgeordnete teilte ein Video von seiner Rede im Bundestag, in der er auch kurz auf den Zwischenruf eingeht. „Sie wollen Hartz IV abschaffen und durch Zwangsarbeit ersetzen, sie wollen die Erbschaftssteuer abschaffen, sie wollen keine Vermögenssteuer einführen“, sagte er demnach kurz vor dem Zwischenruf in Richtung AfD. Nach dem Ruf entgegnete Beutin: „Das ist genau das, was wir hier im Parlament nicht wollen. Diesen Hass.“
Dazu muss man natürlich wissen, dass der Abgeordnete Michel Brandt, MdB, von der Linksfraktion, nach der Rede von Gottfried Curio, MdB, die empörende Aussage von sich gab: „Nazis raus aus dem Deutschen Bundestag.“ Aber das interessiert die „Welt“ natürlich nicht.
Dass der Hass von links kommt, vermutet auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn
„Diese beschämende Aussage des Abgeordneten wurde vom Präsidium nicht von sich aus mit einem Ordnungsruf abgestraft. Erst auf Drängen der AfD-Fraktion wurde sie mit einem solchen belegt. Es ist empörend mit welcher Leichtigkeit ein solcher Schlag ins Gesicht einer demokratischen Partei übergangen und mit einfachsten Sanktionen belegt wird. Ich fordere daher einen temporären Ausschluss Herrn Brandts vom Plenum.“
Aber warum sollte es im Bundestag auch anders abgehen, als draußen auf der Straße, zum Beispiel in Kreuzberg.
@jouwatch



