StartPolitikEuropaMaischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht, ist „braun“

Maischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht, ist „braun“

Der Name des ermordeten Familienvaters Daniel H. wurde in der „Maischberger“-Sendung von gestern Abend genauso wenig erwähnt wie die Nationalität der beiden mutmaßlichen Mörder. Die Aufforderung zu trauern (durch „Cicero“-Chef Schwennicke) oder zumindest die Anerkennung dieser und vieler „Einzeltaten“ als Ursachen für Demonstrationen wurde von den kleinen, roten Propellern auf dem afrikanischem Kleid der „taz“-Redakteurin Gaus ungeduldig weggewirbelt.

Von Maria Schneider (Frauenbündnis)

Frau Gaus  konzentrierte sich durchweg lieber auf den „braunen Mob“, der da aufmarschiert sei. Schützenhilfe bekam sie von der Linkspolitikerin Martina Renner, die dem AfD-Politiker Chrupalla den Handschlag zur Begrüßung verweigert hatte.

Frau Renner weist die übliche Biografie jener Personen auf, die sich in Parteien wie den Grünen und den Linken tummeln und meist noch nie auf dem freien Markt erwerbstätig waren: 1987 bis 1995 Studium der Philosophie/ Kulturwissenschaft/ Kunstwissenschaft und Biologie an der Universität Bremen. Danach Referentin im Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein. Irgendwann die Kurve und doch noch einen Job bei der PDS bekommen.

Toralf Staud, von dem es ein Bild mit Kapuzenshirt im Internet gibt und der sein Möglichstes tat, seinem germanischen Namen keine Ehre zu machen, war als Experte für Rechtsextremismus geladen. Studium: Journalismus und Philosophie. Immerhin lernt man mit der Philosophie und Politologie (Frau Gaus’ Studium auf Arbeitslosigkeit), spitzfindig zu argumentieren – vermutlich der Hauptgrund, warum die beiden geladen waren.

Ziel der Sendung: Brave Bürger sollen zu Hause bleiben

Ziel der Sendung: Ablenkung von den Opfern. Verunglimpfung und Einschüchterung der Chemnitz-Demonstranten als Mitläufer bei einem „braunen Hetzmob“. Endziel: Brave Bürger sollen gefälligst zu Hause bleiben, wenn sie nicht als „braun“ angesehen werden wollen.

Einzige Stimmen der Vernunft: Wolfgang Bosbach, der leider noch zum Schluss gegen Herrn Chrupalla austeilte (so viel CDU-Kadertreue muss sein) und Herr Schwennicke, der unser vollstes Mitleid hat, weil der neben Frau Gaus sitzen mußte.

Als Frau ist die größte Enttäuschung, dass ausgerechnet Frauen wie Renner und Gaus es sich mit weichen Studiengängen in der Journalistik und Politik sehr bequem gemacht haben und davon leben, vor anderen den moralischen Zeigefinger zu erheben.

Wieder einmal: Herzblut für Migranten, Eiszapfen für Einheimische

Am schlimmsten ist jedoch der Verrat dieser Frauen an den eigenen, einheimischen Frauen, die seit dreii Jahren immer wieder Opfer von Messerangriffen durch Migranten werden. Dies interessiert die beiden Damen ganz offensichtlich nicht. Der umgebrachte Chemnitzer Familienvater wurde von Frau Gaus regelrecht mit einer Handbewegung weggewischt.

Am seltsamsten ist jedoch, dass ausgerechnet diese Frauen verkennen, dass konservative Menschen aus dem Orient nicht verstehen, warum sie sich um Migranten und nicht um ihre eigenen Familien kümmern.

Syrisch-orthodoxe Christen erklärten mir immer wieder, dass sie Mitgefühl mit deutschen Frauen hätten, die ihnen helfen würden und sie daher in ihrer großen Güte gewähren lassen würden. Denn offensichtlich hätten solche deutschen Frauen wohl keine Familie oder würden sich mit ihr nicht vertragen. Sie als Syrer würden jedenfalls niemals so dumm sein, eine andere Familie der eigenen Familie vorzuziehen.

Wie würden Migranten bei einem Mord an ihresgleichen reagieren?

Was die Syrer täten, wenn Deutsche in Syrien eines ihrer Familienmitglieder vergewaltigen oder mit mehreren Messerstichen ermorden würden  – so wie jüngst in Chemnitz geschehen – überlasse ich der Fantasie der geneigten Leser sowie Frau Gaus mit ihren lustigen roten Propellern auf ihrem afrikanischen Gewand.

Quelle!:

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