StartZARONEWS PresseAgenturMesserwahnsinn in Birmingham, der „Dschihadisten-Hauptstadt“

Messerwahnsinn in Birmingham, der „Dschihadisten-Hauptstadt“

Birmingham – In Großbritanniens Großstädten ist der mörderische Messerwahnsinn ausgebrochen. Importierte Gewalt und wachsende Moslembevölkerung am Beispiel von Birmingham.

Der britische Express legte die offiziellen Zahlen zur Messergewalt der Polizei von Birmingham vor. Sie sind schockierend! Seit Januar 2019 gab es alleine in der englischen Großstadt 97 Messerstechereien und weitere 269 „mit Messern in Bezug stehenden Straftaten“. Obwohl London seit Jahren die Schlagzeilen bezüglich Messerkriminalität dominiert, scheinen auch andere Städte in Großbritannien aufzuholen.  Im letzten Jahr führte die Hauptstadt die traurige Hitliste mit insgesamt 100 Messermorden an, musste aber in den Monaten April bis September den Rang als mörderischste Stadt des Vereinigten Königreiches an Birmingham abgeben. Während es in London in diesem Zeitraum etwa sieben Morde pro 1 Millionen Einwohner gab, wurden in Birmingham zur selben Zeit 9.7 Personen pro 1 Millionen Menschen getötet.  Birmingham und London gehören zu den Metropolen Englands, in denen der muslimische Bevölkerungsanteil besonders hoch ist.

Polizeichef von West Midlands, Dave Thompson, warnte vor dem „kritischen Level“, den man mittlerweile bei Morden in Birmingham erreicht habe. „Unverzüglicher Handlungsbedarf“ bestünde. Die vergangene Woche sei die tragistischste und tödlichste in der Geschichte der West Midlands gewesen. Drei Teenager waren an unterschiedlichen Orten und scheinbar ohne direkten Zusammenhang erstochen worden. Die Polizei geht davon aus, dass viel der Messergewalt mit der ausufernden Gangkriminalität zu tun habe, an der sich viele „Jugendliche“ beteiligen. Streitigkeiten würden dort schnell mit dem Ziehen von Messern gelöst werden.

Birmingham wurde von der internationalen Presse, darunter auch namhafte Blätter wie die New York Times und die Dailymail, als „Dschihadisten-Hauptstadt“ bezeichnet. Etwa 20% der 1.1 Millionen Einwohner sollen bereits Muslime sein. Die englische Großstadt gilt neben London und Manchester als große Brutstätte für Dschihadisten, die von dort aus entweder Angriffe in Europa planen oder ins Ausland, beispielsweise nach Syrien gehen, um sich dort dem internationalen Dschihad anzuschließen. In den 60er und 70er Jahren siedelten sich besonders viele pakistanische und indische Muslime aus dem ehemaligen Empire in Birmingham an, die oftmals einen strengen, sunnitischen Islam praktizieren.

Wie die NYT berichtete, sind Drogenmissbrauch und Clankriminalität enorme Probleme in der Stadt, die alleine für etwa 10% aller britischen Dschihadisten verantwortlich ist.  Auf den Spielplätzen tummeln sich viele Kinder muslimischer Familien, wo die Mädchen bereits im sehr jungen Alter Kopftuch tragen würden, so die NYT. In den letzten Jahrzehnten schossen die Moscheen aus dem Boden, deren Minarette die Skyline von Birmingham dominieren.  Bereits jetzt gibt es laut Dailymail mehr muslimische als christliche Kinder in der Stadt, deren demographische Tendenz in eine eindeutige Richtung zeigt. (CK)

@jouwatch

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