StartZARONEWS PresseAgentur„Migrantenterror“: Nach Joggen wird auch Angeln zum Risikosport

„Migrantenterror“: Nach Joggen wird auch Angeln zum Risikosport

Leipzig – Ein südländisch aussehendes Trio attackiert einen 16-jährigen Angler und raubt ihn aus. Die migrantischen Täter lassen von ihrem Opfer nur deshalb ab, weil ein Pärchen dem Jugendlichen zur Hilfe kommt.

Dein 16-jähriger Jugendlicher befand sich zum Angeln am frühen Sonntagabend am Leipziger Elsterwehr, als er von drei männlichen Personen angesprochen und nach Bargeld gefragt wurde. Da er kein Geld mit sich führte, wollten die Täter den Rucksack des Anglers durchsuchen. Nachdem er dies nicht widerstandslos zuließ, bedrohten die drei dem jungen Mann mit einem Messer und schlugen auf sein Gesicht und seinen Kopf ein. Dem 16-jährigen Opfer gelang die Flucht, dabei lief er in Richtung eines Paares, die auf die Situation aufmerksam geworden waren. Nachdem einer der Gewalttäter den 16-Jährigen verfolgte, verschwand dieser wie seine Kumpane, nachdem sie von dem Paar angesprochen wurden. Die Täter griffen sich noch den Rucksack samt Angelzubehör im Wert von 180 Euro.

Das Pärchen kümmerte sich laut der LVZ um den verletzten 16-Jährigen, der eine Platzwunde am Kopf erlitt und später medizinisch versorgt werden musste.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen und sucht nun die Täter.

  • Der offenbar jüngste des Trios wird als etwa 13 bis 14 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. Bekleidet war er mit einem grauen Anorak und Jeans.
  • Die beiden anderen werden auf ein Alter von etwa 18 bis 19 Jahren geschätzt.
  • Der etwa 1,90-Meter-große Angreifer war mit einer roten Stoffjacke, Jeans und einem schwarz-roten Basecap bekleidet.
  • Auf etwa 1,80 Meter wurde der dritte Täter geschätzt, er trug ein helles Jeanshemd und Jeans.
  • Alle drei hätten ein „südländisches Äußeres“ gehabt.

Zeugen, insbesondere das helfende Paar sowie ein Jogger, der zur Tatzeit vor Ort war, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Leipzig in der Dimitroffstraße 1 oder telefonisch unter (0341) 96 64 66 66 zu melden. (SB)

@jouwatch

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