Überraschung, Sonnenregion 2529 hat eine moderate Sonneneruption produziert, nach Tagen und Wochen Stille, feuert die Sonne nun doch eine Eruption ins Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 2)All.
Mit dem Ereignis geht ein koronaler Masseneinwurf einher, mit einer Geschwindigkeit von
1.869 Kilometern pro Sekunde.
Aufgrund der westlichen Position auf der Sonnenscheibe, wird der Teilchenstrom die Erde nur leicht streifen. Ein geomagnetischer Sturm ist deshalb nicht zu erwarten.
Dieser koronale Masseauswurf besteht aus geladenen Teilchen wie z.b. Elektronen, Protonen und weiteren Atomkernen. Die Plasmawolke bewegt sich mit Geschwindigkeiten von etwa 1000 Kilometern pro Sekunde und mehr durch das All und benötigt somit etwa ein bis zwei Tage, bevor es die Erde erreicht.
Die Plasmawolke ist für viele der Auswirkungen, die bei einem Sonnensturm auf der Erde beobachtet werden können, verantwortlich, wie z.B Polarlichter, aber auch Störungen von Radiofrequenzen und Satelliten im Orbit um die Erde.
Der aktuelle Sonnenzyklus (24. Zyklus) gibt vielen Forschern Rätsel auf. Er war der schwächste Zyklus der vergangenen hundert Jahre mit einigen ungewöhnlichen Veränderungen.
Ein unerklärtes Phänomen ist die Tatsache das selbst magnetisch starke Regionen, wie auch 2529 mit Beta-Gamma eingestuft, die in geoeffektive Postion rotieren verstummen bzw. lediglich im Osten und Westen der Sonnenscheibe Eruptionen produzieren (Manipulieren Außerirdische unsere Sonne? (Video)).
In den kommenden Tagen rotiert eine neue und unmarkierte Sonnenregion auf die Sonnenscheibe, die im Osten gelegene und markierte Region 2532 ist mit Beta magnetisch kaum aktiv.
Im Durchschnitt sollten sich während eines Sonnen-Maximums pro Monat zwischen 90 und 140 Sonnenflecken auf der Sonnenoberfläche zeigen. Im frühen 20. Jahrhundert lag die Zahl der Sonnenflecken sogar bei 200.
In diesem Jahr sank der Mittelwert nach Daten der NASA auf schwache 57 Flecken pro Monat. „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird es im kommenden 25. Sonnenzyklus nahezu keine Flecken geben“ so ein NASA-Forscher.
(Der erste M-Klasse-Flare seit 15. Februar 2016)
Vorhersage Sonnenzyklus 25
Im Juni 2007 veröffentlichte R. Timothy Patterson, Geologe, Klimaforscher und Professor an der Fakultät für Geowissenschaften an der Carleton University und Direktor des Ottawa-Carleton Geoscience Centre in Ottawa in Kanada, einen Artikel, in dem er vorhersagte, dass sich das Klima abkühlen werde, da die Sonne im Jahr 2018 in den Sonnenfleckenzyklus 25 eintreten würde.
Video:
Er stützte seine Vorhersage auf die enge Korrelation zwischen Sonnen- und Klimazyklen in stratigraphischen und paläoklimatischen Analysen verschiedener Sedimentbohrkerne. Sonnenzyklus 25 würde in etwa so schwach ausfallen wie Sonnenzyklen Anfang des 19. Jahrhunderts, also gegen Ende der Kälteperiode der sogenannten Kleinen Eiszeit.
Im Juni 2007 sagte Patterson, dass „die Klimaabkühlung, die mit dem Sonnenzyklus 25 verbunden ist, den Agrarsektor Kanadas betrifft. … Eine Abkühlung, wie sie ab ca. 2018 eintreten wird, wäre eine agrarische und nationale Katastrophe.“
Patterson bezieht sich bei seinen Aussagen auf eigene geologische Forschungen, so Untersuchungen an Bohrkernen in Land-See Grenzbereichen im Holozän und deren Klimazyklizität. Den Arbeiten zufolge sind sie in Übereinstimmung mit dem Verlauf der kosmischen Höhenstrahlung, regionale Studien hat er unter anderem für Ontario, British Columbia, sowie den Nordostpazifik erstellt. Patterson leitet aus seinen Forschungen auch Aussagen u.a. zur Ergiebigkeit von kommerziell bedeutenden Fischvorkommen in Abhängigkeit von der Sonnenaktivität ab.
Die Ergebnisse widersprechen dem IPCC Konsens eines geringeren Einflusses der Sonnenaktivität gegenüber Treibhausgasen deutlich. Patterson bezieht sich hierbei auf Arbeiten, die im gesamten Phanerozoikum Temperatur und Kohlendioxid deutlich voneinander entkoppelt sehen (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).
Video:
Im Jahr 2005 sagte Patterson bei einer Anhörung des Umweltausschusses des kanadischen Parlamentes zur Implementierung des Kyoto-Protokolls :
„Es gibt keine bedeutsame Korrelation zwischen CO2-Konzentrationen und der Temperatur der Erde über diesen geologischen Zeitrahmen. Tatsächlich war der Planet – als die CO2-Konzentration mehr als zehnmal so hoch war wie heute, vor rund 450 Mio. Jahren – mitten in der absolut kältesten Periode in den letzten 500 Mio. Jahren. … Wie kann auf Grundlage dieses Beweises irgend jemand immer noch daran glauben, dass das neuere, relativ kleine Anwachsen der CO2-Konzentration die Hauptursache der moderaten Erwärmung im vergangenen Jahrhundert wäre?“ (Die Klimaente zum Jahreswechsel: Der Nordpol taut mitten im Winter (Video))
Der letzte moderate M-Klasse-Flare ereignete sich bereits am 28.09.2015 mit M 7.6, der letzte starke X-Klasse-Flare am 05. Mai 2015 mit X 2.7 – hier die Übersicht bis Anfang 2014 – Tendenz weiter schwache Aktivität (Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem (Video)).
Literatur:
Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder
Die schönsten Weltuntergänge: Verpasste Termine von der Arche Noah bis zur Gegenwart von Louisoder Verlag
Verschlusssache Antigravitationsantrieb: Tesla, UFOs und die geheime Luft- und Raumfahrttechnik von Paul A LaViolette
Klimahysterie – was ist dran?: Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn von Michael Limburg
Quellen: PublicDomain/solarham.net/Wikipedia/wzforum.de/sonnen-sturm.info am 18.04.2016











