Ähnlich wie die deutsche Wirtschaft werfen sich auch die „Künstler“ dem grün-linken Zeitgeist an den Hals. Wie die Junge Freiheit berichtet, fordert der Präsident der deutschen Filmakademie Ulrich Matthes, dass der deutsche Film, angesichts der Erfolge rechter Parteien, politischer werden müsse.
(…) „Grundsätzlich habe ich das Gefühl, daß sich angesichts der Zeiten, in der wir leben, ich sage nur Stichwort Rechtspopulismus in Europa und auf der ganzen Welt, daß sich der deutsche Film und überhaupt die Künste ein bißchen politischer äußern könnten und sollten“, sagte Matthes am Freitag im RBB-Inforadio. (…)
Beim nun stattfindenden Filmpreis seien bereits zwei politische Filme nominiert. (…) Doch auch der beste politische Film müsse schlußendlich auch gesehen werden, mahnte Matthes. Und die Zahl der Kinogänger ginge zurück. (…)
Dafür hat Herr Matthes bereits die „Schuldigen“ ausgemacht. Neben temporären Veranstaltungen wie die Fußballwelt- und Europameisterschaften hielten auch die Streamingplattformen die potentiellen Zuschauer vom Kinobesuch fern.
(…) „Wir alle müssen uns Gedanken machen, wie wir an ein Publikum herankommen“, forderte Matthes. (…)
Wie wäre es damit? Einfach gute und politisch inkorrekte Filme produzieren. Wenn möglich ohne staatliche Filmförderung. Denn niemand bezahlt für ein Produkt zweimal.
@jouwatch



