Nigel Farage, der einstige Anführer der Brexit-Bewegung, äußerte sich gegenüber VáslaszOnline mit sehr lobenden Worten für Viktor Orbán. Er sei ein Mann, der noch an etwas glaube und den Weg in die Zukunft weise.
Nigel Farage bleibt ein Mann klarer Worte und stärkt Viktor Orbán den Rücken. In einem Interview mit der ungarischen VáslaszOnline sagte er: „Er glaubt wirklich an etwas. Er gibt nicht kleinlaut und sklavisch gegenüber dem EU-Projekt bei, sondern glaubt fest an das Konzept des Nationalstaates. [..] Er ist eindeutig ein starker Verteidiger der ungarischen Kultur und scheut sich nicht diese Dinge zu sagen oder zu tun, obwohl es Kritik aus der EU hagelt.“
Farage betonte zudem die wichtige Rolle Orbáns beim Grenzschutz und seinen andauernden Kampf mit dem Globalisten George Soros, dessen Einfluss sich „über alle westlichen Demokratien“ ausgebreitet habe. Immer wieder hatte George Soros gegen seinen Landsmann Orbán gewettert und sich erfreut darüber gezeigt, dass die EU gemäß Artikel 7 des Vertrags von Lissabon versucht, Ungarn für seine harte Linie gegenüber illegaler Migration zu bestrafen.
Orbán sei kein Monster, so der britische Abgeordnete, der hinzufügte, dass der ungarische Premier die „Zukunft Europas“ repräsentiere. Die kommenden Wahlen würden dafür sorgen, dass „Europa sich mehr und mehr von der EU und von Brüssel abwendet und sich den Nationalstaaten und Nationalinteressen zuwendet“, so Farage. (CK)
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