So dreist muss man erst mal sein: Der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, hat sich für eine Anhebung der Rundfunkgebühren ausgesprochen. „Wenn wir den heutigen Leistungsstand mit qualitätsvollen Programmen in den Jahren 2021 bis 2024 halten wollen, brauchen wir dann einen Ausgleich der Teuerung – orientiert am Verbraucherpreisindex“, sagte der amtierende ARD-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Derzeit werden Rundfunkgebühren in Höhe von 17,50 Euro pro Haushalt und Monat fällig.
Keine Rede davon, dass hier Leute abgezogen werden, die die Öffentlich Rechtlichen gar nicht „genießen“ wollen. Keine Rede davon, dass es fast jeden Tag Wiederholungen gibt, Spielfilme und Serien ständig wiederholt werden, hier als keinerlei Leistung für die Zwangsgebühren erbracht werden. Keine Rede davon, dass sich die Intendanten die Tasche vollstopfen. Keine Rede davon, dass die Öffentlich Rechtlichen als Propaganda-Sender lediglich das Kanzleramt unterstützen.
Wie nennt man dann so eine unverschämte Forderung? Etwa Betrug? (Quelle: dts)
Wie bösartig mittlerweile die Öffentlich Rechtlichen agieren, können Sie in diesem Beitrag in der NZZ erfahren:
Die staatlich alimentierten Sender haben sich mit Moral gepanzert: Wir sind die Guten, die für die Demokratie sorgen. An diesem Schutzwall prallt alle Kritik ab. Es ist Zeit, das zu ändern.
@jouwatch



