StartZARONEWS PresseAgenturÖzdemir hat Sinn für (grünen) Humor

Özdemir hat Sinn für (grünen) Humor

Wer solche Politiker hat, braucht keine Satiriker mehr. Wie dts-Nachrichtenagentur berichtet, fühlt sich ausgerechnet Cem Özdemir durch die, dank links-grüner Medien flankierten, „Klima-Proteste“ an seine eigene Verantwortung (!!!) erinnert. Er ist aber gegen den Personenkult um Greta Thunberg. Ob Katrin Göring-Eckhardt davon in Kenntnis gesetzt wurde?

(…) „Greta Thunberg engagiert sich großartig, aber wir sollten sie nicht zu einer Ikone hochstilisieren. Denn es sind wir Politiker, die nun endlich handeln müssen, damit die Jugend weniger zu demonstrieren braucht“, sagte Özdemir der „Heilbronner Stimme“ (Samstag).

Weiterhin äußert sich Özdemir zum Thema Schulpflicht und entlarvt sich einmal mehr. (…) „Und wer sich über die Verletzung der Schulpflicht ärgert, der sollte sich den Bildungsauftrag von Schulen vor Augen führen, nämlich mündige Bürger zu erziehen – und wenn die Friday4Future-Demos kein Beweis für Mündigkeit sind, was denn dann?“, so der Grünen-Politiker. (…)

Die Schulen sollen also erziehen?! Sollten Schulen nicht Horte der Wissensvermittlung sein und die Erziehung den Eltern überlassen? Des Weiteren äußerte Özdemir, dass seine Tochter ihn fragte ob er selbst genug für das Klima tue. Natürlich kamen dabei die grünen Standardfloskeln heraus (Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bzw. des Fahrrades, die vegetarische Ernährung etc.). Bei so viel „Verzicht“ sei einem auch mal ein „kleiner“ Flug nach Argentinien gegönnt. Weiterhin spricht er davon, dass die Verantwortung für den „Klimaschutz“ nicht beim Einzelnen abgeladen werden könne und das es entscheidend sei, dass wir (???) den Rahmen so setzen, dass umweltfreundliches Verhalten nicht länger bestraft (???) wird.“ Bei einer Bahnfahrt nach Paris zahle er beispielsweise Mehrwertsteuer, mit dem Flugzeug nicht. „Kann mir einer den tieferen Sinn davon erklären? Das ist doch absurd.“ (…)

Das ausgerechnet Cem Özdemir solch einen Vergleich zieht, ist mehr als absurd und ausgerechnet dieser Mann ist Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Bundestag. Wenn es nicht so traurig wäre, könnten sicherlich alle darüber lachen. Zum Schluss dämpft Özdemir die Erwartungen der jungen „Klimaretter“.

(…) „Sicherlich lassen sich nicht alle Forderungen der Straße immer und sofort in die Praxis umsetzen. Das wird uns Grünen vermutlich nicht anders gehen, wenn wir hoffentlich bald wieder im Bund regieren.

Ob der zukünftige Außenminister Özdemir dann immer noch die Bahn nehmen wird?

@jouwatch

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