Sawsan Chebli, die islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“, bastelt sich die Welt mal wieder, wie sie ihr gefällt. Sie erklärt einen Amerikaner mit koptischen Wurzeln zum Araber. In der Hart-aber-fair-Plapperrunde führte sie sich jedoch wie Rumpelstilzchen auf, das die Herkunft eines Menschen thematisiert und ihn nicht als Deutschen akzeptieren will. Chebli, Du kannst nicht beides haben.
Rami Malek bekam für die Rolle des verstorbenen Queen-Sängers Freddie Mercury im Musikfilm „Bohemian Rhapsody“ einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Wie blöd hat sich auch Sawsan Chebli darüber gefreut, dass ein Araber auch mal was gerissen hat.
Richtig doof ist jetzt nur, dass Rami Malek – der „Stolz der Araber“ – kein Araber ist. Malek ist, was das Islam-U-Boot Chebli überhaupt nicht gefallen dürfte – Kopte.

Das schreibt ihr auch Hamed Abdel-Samad ins Twitter-Buch und weißt das Chebilein darauf hin, das wir ja auch nicht „Franzosen zu Afrikanern sagen , die aufgrund des Kolonialismus nun Französisch sprechen“. Ganz ähnlich ist das auch mit der Maus, die im Kuhstall groß wird.

Tja, Cheblein, du kannst nicht beides haben. Also entscheide dich, ob du – wie bei Malek seine – von dir falsch herbeiphantasierte – Herkunft feiern willst, oder über Leute herfällst, die – wie Dieter Bohlen – nach selbiger fragen.
Auf Cheblis Gezwitschere antwortete nicht nur Abdel-Samad:
„Aber wehe jemand fragt wo er herkommt“
„Malek ist US-Amerikaner mit ägyptischen und griechischen Vorfahren und entstammt einer christlichen Familie (Koptisch-Orthodox). Er hat im Film einen Homosexuellen verkörpert. Malek ist und verkörpert somit das, was ca. 98,9% aller islamischen Araber hassen. Was nun, Frau Chebli?“
„Es ist nur noch unfassbar wie sie sich verhalten. Bei allen Themen die mit Muslimen zu tun haben, beharren sie penibel darauf, dass diff. wird und jetzt reden sie pauschal von Arabern, wenn es um Rami Malek geht,obwohl er Ägypter ist. Ägypten liegt nicht einmal im nahen Osten.“
„Erst gestern haben Sie dafür gekämpft, dass man die Frage „Woher kommen Sie?“ nicht stellt, denn man ist kein Ausländer mehr etc. Und jetzt ist plötzlich Rami Malek der Stolz der Araber. Er ist doch ein Amerikaner. Warum interessieren Sie sich für seine Herkunft?“
„Ich weiß nicht, ob Araber stolz sein können, was sie in den letzten Jahrhunderten mit der Urbevölkerung Ägyptens, den Kopten, so veranstaltet haben.“
„Die Frage stellt sich, auf was können die Araber die letzten 500 Jahre stolz sein.. ? Welche Erfindung, Beitrag zum Wohle der Menschheit gab es überhaupt…???“
„Äh, wie jetzt, wenn es einen Oskar gibt für einen US-Amerikaner, dann werden die arabischen Wurzeln doch wieder betont?! Dann ist das plötzlich kein Rassismus mehr? Dann wird er zum Helden der Araber?! Dann ist Herkunft eben doch wieder was anderes als der Pass?!“
„Kopten sind die Nachfahren der ursprünglichen Ägypter, arabische Stämme sind erst später nach Ägypten eingewandert. Damit ist Kopte eben ungleich Araber.“
@jouwatch



