„Paris ist nicht mehr Paris“ – Dieser Satz von Präsident Trump empört den französischen Staatschef Hollande. Youtuber geben ihm eine Antwort, was gemeint sein könnte. Ein Kommentar sagt: „Die Franzosen sind die einzigen Menschen die ich kenne, die einen Krieg ohne einen Kampf verlieren können und immer noch denken, dass sie gewonnen haben.“
Der französische Staatschef François Hollande hat empört auf Äußerungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump zur Lage in Frankreich reagiert. Menschen auf Twitter und Youtuber von DNN Deplorable News Network geben ihm eine Antwort per Video.
Trump hatte am Freitag bei einem Auftritt vor konservativen Aktivisten die zu laxe Einreisepolitik europäischer Partnerländer kritisiert. Dabei hob er insbesondere die Lage in Frankreich hervor. Er habe einen Freund, der früher jeden Sommer nach Paris gereist sei, sagte Trump. Seit einigen Jahren tue er dies nicht mehr. „Paris ist nicht mehr Paris“, habe ihm der Freund zur Begründung gesagt.
Oder wie es ein Youtube-Kommentar formuliert:
The French are the only people I know of who can lose a war without a fight and still think that they have won.
Oder anders gesagt: „Die Franzosen sind die einzigen Menschen die ich kenne, die einen Krieg ohne einen Kampf verlieren können und immer noch denken, dass sie gewonnen haben.“
#FakeNewsNetwork try to silence the truth. This is what@realDonaldTrump meant when he said#paris is no longer#parisriots#Hollande
Video: „When Trump says „Paris is no longer Paris“
Deutlich wird es auch im folgenden Video (veröffentlicht am 25. Februar 2017). In der Erklärung zum Video heißt es: Muslimische Migranten und radikale Linke versuchen, die französische Wirtschaft zu zerstören, indem sie versuchen, den Handel stoppen – um die französische Regierung zu zwingen, auf die Forderungen der Islamisten im Land einzugehen.
Video: Paristan – Muslimische Migranten und radikale Linke sind bereit, die die französische Wirtschaft zu zerstören.
https://youtu.be/aAAh20rmj38
Beitragsbild: GEOFFROY VAN DER HASSELT/AFP/Getty Images
Quelle: Epoch Times



