StartZARONEWS PresseAgenturParis soll mehr „Sicherheitspersonal“ für No-Go Areas bekommen

Paris soll mehr „Sicherheitspersonal“ für No-Go Areas bekommen

Paris – Wie die französische Zeitung Le Parisien berichtet, sollen bis zu 35 zusätzliche Sicherheitsleute in den gefährlichen Nachbarschaften der Stadt, in denen besonders viele Migranten aus Afrika leben, für mehr Ordnung sorgen.

Ganze 35 Sicherheitsleute sollen in Parks, in U-Bahnen und anderen „verwundbaren“ Gebieten für mehr Sicherheit sorgen. Vor allem Frauen fühlten sich zunehmend unsicher in den Straßen von Paris, so Le Parisien. Eine Anwohnerin äußert sich laut Breitbart mit folgenden Worten: „Die Situation ist viel schlimmer geworden. Natürlich sind diese Männer immer in der Überzahl. Wie viele andere hab ich aufgeben und fahre nicht mehr mit der Metro nach La Chapelle, überquere nicht mehr den Platz. Nicht einmal rennend. Und über die Cafés braucht man gar nicht mehr sprechen. Natürlich sagen sie dort nicht, dass Frauen keinen Zutritt haben. Aber wer würde es wagen dort als Frau hinein zu gehen?“

Bei den betroffenen Gebieten soll es sich vor allem um Gegenden handeln, die von afrikanischen Migranten bewohnt werden. Im letzten Census von 2008 wurde die Population afrikanischstämmiger Menschen in Frankreich mit 3-5.5 Millionen angegeben. Seither gab es keine Erhebung mehr und der französische Staat verbietet die Kategorisierung seiner Einwohner nach Ethnie oder Rasse. (CK)

@jouwatch

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