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Pervers aber in Deutschland normal: Islam-Terrorist von Köln hätte längst abgeschoben werden müssen

Während die Grünen immer mehr Zuspruch erhalten, erreicht das Totalversagen des Staates ebenfalls einen neuen Höhepunkt. „n-tv“ vermeldet gerade, dass der Islam-Terrorist von Köln bereits vor drei Jahren kurz vor der Abschiebung gestanden hätte. Der Geiselnehmer mit dem „passenden“ Namen Mohammed war über Tschechien 2015 nach Deutschland gekommen, wo sein Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) natürlich abgelehnt wurde. Der Grund: Seine die Erstregistrierung des Syrers in Tschechien. Laut Dublin-Abkommen hätte er also direkt nach Prag abgeschoben werden müssen. Doch wie sollte es auch anders sein: Das Bamf verpasste jedoch die Frist. Daraufhin wurde Mohammed A. R. als „geduldet“ eingestuft, erhielt ein Aufenthaltsrecht bis 2021 und kassierte ordentlich Geld.

Jetzt hat er sich bedankt. Und für die Mitschuld muss keiner gerade stehen. So läuft das nun mal in Deutschland.

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