StartZARONEWS PresseAgenturPolitischer Islam erringt weiteren Sieg: Die Moschee-Steuer kommt!

Politischer Islam erringt weiteren Sieg: Die Moschee-Steuer kommt!

Der politische Islam hat einen weiteren Sieg errungen, einfach, weil in Deutschland entweder Dummköpfe oder heimlich Konvertierte das Sagen haben:

Der für die Deutsche Islam-Konferenz zuständige Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Markus Kerber (CDU), kann sich die Einführung einer Moschee-Steuer analog zur Kirchensteuer vorstellen. „Eine Moschee-Steuer, die ja nur von den Mitgliedern der jeweiligen Religionsgemeinschaft erhoben würde, kann eine Lösung sein,“ sagte Kerber der „Welt“. Zugleich betont er aber, dies sei Sache der Religionsgemeinschaft.

Voraussetzung der Steuer wäre, dass die Moscheen erst einmal die Anforderungen des Religionsverfassungsrechts an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts erfüllen müssten. „Für eine Steuer wäre das aus religionsverfassungsrechtlichen Gründen unabdingbar. Aber auch unabhängig von diesem spezifischen Aspekt wäre eine – auch über die Institutionalisierung zum Ausdruck kommende – stärkere Verortung der Religionsgemeinschaften in Deutschland wünschenswert und vorteilhaft,“ erklärte Kerber.

In der Bundesrepublik besitzen vor Allem die Evangelische und die Römisch-Katholische Kirche den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Damit verbunden ist das Recht des Steuereinzugs bei ihren Mitgliedern. „Das Ziel muss sein, dass Moscheen in Deutschland nicht von Finanzhilfen aus dem Ausland abhängig sind. Diese Abhängigkeit sorgt nämlich unter Anderem dafür, dass Imame aus dem Ausland in deutsche Moscheen geschickt werden und so der Einfluss zum Beispiel aus der Türkei groß bleibt,“ sagte Kerber. Wie das im Einzelnen bewerkstelligt werden könne, müssten aber maßgeblich die religiösen Gemeinschaften selbst diskutieren und entscheiden.“ Die Debatten über solche wichtigen Fragen wollen wir im Rahmen der Islam-Konferenz ermöglichen und begleiten, aber nicht deren Ergebnisse vorgeben,“ betonte Kerber.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte den Wirtschaftswissenschaftler im März zum Staatssekretär für Heimat berufen.

Damit wird der Islam in Deutschland den beiden Landeskirchen gleich gestellt. Etwas Besseres kann den Koran-Strategen eigentlich nicht passieren.

Allerdings hätte das einen kleinen Vorteil. Weil der Staat dann die Steuern einziehen müsste, würden auch endlichmal alle Muslime in Deutschland durchgezählt. Dann hätte man verlässliche Zahlen.

Doch der Gedanke, der dahintersteckt, ist so absurd wie durchschaubar. Denn es spielt überhaupt keine Rolle, ob die Moscheen offiziell oder inoffiziell vom Ausland gesteuert werden. Die einflussreichsten Imame haben schon längst einen deutschen Pass und das Geld kann auch unter der Hand ins Land gebracht werden. Außerdem werden weiterhin jede Menge Imame und Geldsäcke mit den angeblichen Flüchtlingen importiert.

Nein, hier geht es einzig und alleine darum, den Islam in Deutschland zu manifestieren. Und unsere dummen Politiker sind mal wieder auf einen ganz, ganz billigen Trick hereingefallen, denn diese Moscheesteuer wird die islamische Gemeinschaft stärker organisieren und gesellschaftlich noch schlagkräftiger machen. Und durch die Moscheesteuer in Kombination mit dem deutschen Steuerrecht wird letztendlich auch der deutsche Steuerzahler als Nichtmuslim die Gotteshäuser, in denen sich auch viele Hass-Prediger bereits breit gemacht haben, mitfinanzieren müssen.

Allahu akbar!

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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