StartZARONEWS PresseAgenturReinkarnation: Erinnerung an früheres Leben als buddhistischer Mönch

Reinkarnation: Erinnerung an früheres Leben als buddhistischer Mönch

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Dr. Erlendur Haraldsson, ein ehemaliger Professor an der »Universität von Island« in Reykjavik, hat mehrere Fälle untersucht, in denen Kinder behaupteten, sich angeblich daran erinnern zu können, in ihrem früheren Leben ein buddhistischer Mönch gewesen zu sein.

Obwohl die Möglichkeit vorangegangener Leben und dass sich die Menschen daran erinnern könnten, heftig umstritten ist, haben einige Forscher dennoch vielversprechende Hinweise darauf gefunden, dass hinter diesem Phänomen mehr zu stecken scheint, als nur die rege Phantasie oder fehlerhafte Gehirnaktivität eines Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 3)Menschen.

Ein solcher bemerkenswerter Fall ist der von Duminda Bandara Ratnayake, der im Jahr 1984 in Thundeniya, Sri Lanka, geboren wurde. Ab dem Alter von ca. drei Jahren begann Ratnayake sehr lebendige Details über sein

vergangenes Lebens zu erzählen. Er berichtete über seine Zeit als Mönch im Tempel, wo er die Tempeljungen unterrichtete und auch über seinen eigenen Tod, den er mit einem heftigen Schmerz in der Brust in Erinnerung hatte.

Im Laufe seiner gesamten Kindheit zeigte Ratnayake wenig Interesse an etwas anderem als Mönch zu werden und war für sein Alter bereits mit einer außergewöhnlichen Ruhe und Weisheit ausgestattet. Er war sogar in der Lage, Strophen in der alten Sprache des singhalesischen Buddhismus (Pali) aufzusagen, die eigentlich nur die Mönche zu rezitieren wussten. Er bat sogar seine Mutter, nicht seine Hände zu berühren, denn nach der buddhistischen Lehre dürfen Frauen die Hände der Mönche nicht anfassen.

Die Identität seines vermeintlich, früheren Lebens wurde schließlich als die von Mahanayaka Gunnepana identifiziert. Es war ein Mönch aus der Umgebung, der an einen Herzinfarkt verstarb und auf den alle Beschreibungen des Jungen zutrafen. Auch viele andere Ereignisse aus dem Leben des Mönchs stimmten mit dem überein, was der Junge beschrieben hatte.

Hier einige der wichtigsten Details, die Ratnayake über sein vergangenes Leben berichtete, als er etwa im Alter von etwa drei Jahren war:

  • Er war ein älterer Mönch im Asgiriya-Tempel, etwa 26 Kilometer von seinem derzeitigen Heimatort entfernt.
  • Er hatte Schmerzen in der Brust, fiel hin starb daraufhin; er verwendete dafür das Wort »apawathwuna«, das nur für den Tod eines Mönchs verwendet wird.
  • Er besaß ein rotes Auto.
  • Er lehrte junge Mönche an.
  • Er hatte einen Elefanten.
  • Er hatte Freunde im Malvatta-Tempel, die er zu besuchen pflegte.
  • Er hatte eine Geldbörse und ein Radio in Asgiriya, die er zurück haben wollte (seiner Mutter war es sehr peinlich, darüber zu reden, weil es für ein Mönch nicht angemessen war, sowas zu besitzen).

Dr. Haraldsson kam letztlich dem Schluss, dass es höchst unwahrscheinlich sei, dass der Junge alles über das Leben des Mönchs Gunnepana irgendwo gelesen oder gehört haben könnte, denn weder seine Familie noch von jemand anderes hatte Kontakt mit dem verstorbenen Geistlichen.

Und insbesondere dass ein Kind die alte buddhistische Sprache Pali erlernt haben soll, wurde nie zuvor dokumentiert und ist äußerst unwahrscheinlich.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com vom 02.06.2015

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