Italien – Innenminister Matteo Salvini hatte während einer linken Störaktion im EU-Wahlkampf genug von den Faxen der linken Demonstranten. Er machte ihnen unmissverständlich klar, was er von ihnen hält.
Wie die italienische Zeitung Il Giornale berichtet, wurde Salvini nahe der Gemeinde Settimo Torinese in Turin von linken Störenfrieden als „Faschist“ bezeichnet. Die Anarchisten und Kommunisten stellten sich Salvini in den Weg und warfen ihm diese und ähnliche Beleidigungen an den Kopf. Der Innenminister antwortete ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen: „Ihr geht in Piedmont herum und sucht die Faschisten, aber die einzigen Faschisten hier seid ihr selbst!“
Später äußerte er sich auf Nachfragen der Presse noch deutlicher zu den linken Störern: „Ich werde wütend, wenn jemand von der linken Seite im Fernsehen mich attackiert. […] Auch Italiener sind in viele Länder der Welt ausgewandert. Diese Leute sollen sich mal den Mund waschen, bevor sie die Leute mit Faschisten gleichzsetzen, die in belgischen Minen geschuftet, in den USA zu Wohlstand gelangt sind. […] Diesen Leuten mangelt es an Bildung. […] Ich habe Geduld, aber wenn diese Kerle die hart arbeitenden und anständigen Leute hier auch nur anrühren, werde ich zum Tier. Geht arbeiten sag ich, wenn ihr das könnt, schämt euch!“
Seit seinem Amtsantritt als Innenminister steigt die Lega in der Beliebtheit der Italiener nahezu täglich. Immer wieder gibt es Drohungen und sogar Mordaufrufe gegen den Politiker. Meistens von links. (CK)
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