StartZARONEWS PresseAgentur„Schwaben-Nummer:“ Zukünftige Vergewaltigungen nur noch mit Erlaubnis der Eltern?

„Schwaben-Nummer:“ Zukünftige Vergewaltigungen nur noch mit Erlaubnis der Eltern?

Augsburg – Das Verbrechen erinnert an die Gruppenvergewaltigung von Freiburg:  In einem Asylbewerberheim in Augsburg, in der Proviantbachstraße, wurde im Juni ein 15-jähriges Mädchen von mindestens zwei Afghanen vergewaltigt, nachdem sie ihr Opfer mit einer Dosis Haschisch betäubt hatten. Das Mädchen wurde nach der Tat laut Augsburger Allgemeinen „in verwirrtem Zustand auf der Straße aufgegriffen und in eine Kinderklinik gebracht“, die den massiven sexuellen Übergriff medizinisch nachwies.

Ein halbes Jahr nach der schrecklichen Tat, deren kulturelle Hintergründe wie immer verdrängt wurden, wiehert jetzt der Bayerisch-Schwäbische Amtsschimmel:  „Minderjährige dürfen sich inzwischen nicht mehr ohne Erlaubnis der Eltern in der Unterkunft aufhalten!“ Das habe man nach Bekanntwerden des Verdachts so entschieden, sagte Karl-Heinz Meyer, der Sprecher der Regierung von Schwaben, der Zeitung. Die „Erlaubnis der Eltern“ muss natürlich schriftlich vorliegen.

Am meisten wurmt die Behörden, dass die Sicherheitsdienste von der Vergewaltigung Nichts mitbekommen haben. Laut Zeitung sollen die Sicherheitsleute kontrollieren, “wer das Heim besucht. Grundsätzlich sind Besuche zwischen 8 und 22 Uhr möglich. Der Sicherheitsdienst sei angewiesen, von Besuchern einen Ausweis zu verlangen und die Daten aufzunehmen.“

Nach der Besuchszeit kontrollieren die Mitarbeiter darüber hinaus, ob sich fremde Personen im Asylbewerberheim aufhalten. All das entspricht ja fast schon den Gepflogenheiten in Jugendstrafanstalten und sollte vielleicht langsam das Bewusstsein wecken, dass Menschen, die so viel Sicherheitsaufwand benötigen, sich größtenteils nicht wie „Gäste“ verhalten und ein latentes Sicherheitsrisiko auch für Andere darstellen könnten. So hat die Augsburger Allgemeine in einer früheren Ausgabe auf die hohe Drogenkriminalität hingewiesen.

„Schwarzer Afghan“ – eine Teufelsdroge

Nach den oben beschriebenen Symptomen dürfte die 15-Jährige möglicherweise so genannten „schwarzen Afghan“ geraucht haben, eine besonders dunkle und harzige Form des Haschischs, die manchmal auch mit etwas Opium gestreckt sein kann. Im Gegensatz zum grünen Libanesen und Cannabis führt ein gut dosierter Joint zu totalem Kontrollverlust mit zeitweise vier Minuten dauernden Ohnmachtsanfällen. Der Kreislauf des Konsumenten bricht völlig zusammen. Selbst das Sitzen auf einem Stuhl ist durch starkes Schwindelgefühl nicht mehr möglich. Die Glieder werden schwer wie Blei. Man wird wie von einer unsichtbaren Macht auf den Boden gedrückt und hat das Gefühl, aus großer Höhe in einen Abgrund zu fallen. In einen Abgrund, der nicht endet. Dazu kommen akustische Halluzinationen, die sich wie Engelschöre anhören. Begleitet von Pink-Floyd-Musik kann das sogar sehr schön sein – Wenn zwei afghanische Vergewaltiger auf Einem liegen, sicherlich nicht mehr. Dem Bericht zu Folge, wonach das Opfer nach der Tat völlig verwirrt durch die Straßen gelaufen sei, muss die Dope-Dosis schon ziemlich hoch gewesen sein, oder das Mädchen hatte vorher nie ähnliche Drogenerfahrung. Hier kommt zur Vergewaltigung noch eine große Portion von widerwärtiger Arglist und Heimtücke, ein völliger Verlust von männlichem Ehrgefühl und Ritterlichkeit. Wer die Spuren des weitverbreiteten eigenen „Afghanischen Ehrgefühls“ sehen will, braucht nur die Friedhöfe zu besuchen.

Am Ende des Zeitungsartikels vom September befindet sich eine Statistik, wonach fast die Hälfte aller Sexualdelikte in Augsburg von Ausländern, einschließlich Flüchtlinge, verübt werden, obwohl sie nur eine Minderheit der Bevölkerung ausmachen. Aus dieser Gruppe treten Flüchtlinge nochmals signifikant hervor. Fazit: Obwohl nur überschaubar viele Flüchtlinge in Augsburg leben, sind sie für mindestens 15 oder mehr Prozent aller Sexualdelikte verantwortlich. (KL)

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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