StartZARONEWS PresseAgenturSind die Grünen größenwahnsinnig geworden?

Sind die Grünen größenwahnsinnig geworden?

Es läuft zur Zeit prächtig für die Grünen – auf Kosten der SPD natürlich. Das konservative Lager ist davon kaum betroffen. Doch sind diese aktuellen Zahlen besorgniserregend:

Die Grünen verzeichnen für das vergangene Jahr die beste Mitgliederentwicklung seit ihrer Gründungsphase und ein Allzeithoch bei der Mitgliederzahl. Seine Partei habe 10.246 neue Eintritte im Jahr 2018 verbucht und zähle nunmehr 75.311 Mitglieder, sagte Bundesgeschäftsführer Michael Kellner der „Welt“ (Montagsausgabe). „Wir werden jünger, weiblicher und ostdeutscher.“

Besonders stark fiel der Zuwachs in den ostdeutschen Bundesländern aus, wo die Grünen bisher extrem schwache Zahlen vorzuweisen hatten. So sei die Mitgliederzahl bundesweit um 15,75 Prozent gewachsen – in Brandenburg habe die Zuwachsrate indes bei 26 Prozent gelegen, in Sachsen bei 23 Prozent und im Osten insgesamt, ohne Berlin, bei 19,1 Prozent, sagte Bundesgeschäftsführer Kellner. Der Frauenanteil, bei den Grünen traditionell höher als bei den anderen Parteien, sei „noch einmal leicht gestiegen, von 39,8 auf 40,5 Prozent“.

Zudem sei das Durchschnittsalter durch die vielen Eintritte von 49,5 Jahre auf glatte 49 Jahre gesunken.

Die Begründung für diesen Zuwachs ist natürlich albern:

Kellner führte den Zulauf in Ostdeutschland auch auf das Erstarken der AfD zurück. „Das Auftauchen von AfD und Pegida hat die Menschen wachgerüttelt. Sie wollen sich für Demokratie, für Weltoffenheit engagieren.“ Darüber hinaus gebe es auch in den ostdeutschen Ländern „große Sehnsucht“ nach einer sauberen Umwelt, nach Naturschutz, nach Erhalt von Artenvielfalt, nach einer anderen Landwirtschaft und nach Klimaschutz.

Es ist wohl eher davon auszugehen, dass immer mehr gehirngewaschene „Wessis“, also Grünen-Wähler in den letzten Jahrzehnten in den Osten gezogen sind und von daher die Grünen auch hier wachsen können.

Wie gefährlich es für Deutschland und Europa wird, wenn die Grünen Oberwasser haben, zeigen diese Aussagen vom „Grünen Star“:

Robert Habeck hat Spekulationen über schwarz-grüne Machtoptionen eine Absage erteilt. Union und Grüne seien „keine Koalitionspartner in spe“, sagte Habeck dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer bediene „antiökologische Reflexe aus den 80ern“, sagte Habeck zur Begründung.

Außerdem scheue die gesamte Union „den Rauswurf von Viktor Orbáns Partei Fidesz aus der gemeinsamen europäischen Volkspartei und macht sich damit im Jahr der Europawahl gemein mit einem offen europafeindlichem Kurs“, kritisierte der Grünen-Politiker. Habeck warf der Großen Koalition vor, den ökologischen Umbau der Industriegesellschaft zu verschlafen. „Die Zeit zum Reden ist abgelaufen. Frau Kramp-Karrenbauer sollte nicht noch länger vor einer Deindustrialisierung durch zu viel Klimaschutz warnen, sondern erkennen, dass es anders herum ist“, sagte er. Nur eine nachhaltige Wirtschaft sei zukunftsfähig. Im Handelsstreit mit den USA plädierte Habeck für ein entschlossenes Auftreten der Europäer.

„Man muss da mit Donald Trump das Armdrücken wagen“, sagte er. Das Ziel des US-Präsidenten sei es, Europa als Machtfaktor zu zerschlagen. „Das müssen wir verhindern. Der Wille und die Fähigkeit zur Einigung, das ist für die EU die einzige Möglichkeit, die Handlungs- und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten“, sagte Habeck.

Die Grünen wollen also eine europäische Großmacht installieren, die dann in den ökologischen Krieg mit den anderen Großmächten zieht. Das ist Größenwahn, das ist das grüne Nazireich. Wehret den Anfängen.

@jouwatch

(Quelle: dts)

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