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Somalische Sozialhilfe

Ich begleite einige Frauen aus Somalia. Alle, wie in Somalia üblich, sind genitalverstümmelt worden. Eine lebt zur Zeit noch im Frauenhaus, ihr gewalttätiger Mann, den sie hier kennenlernte und islamisch heiratete, kam ebenso wie sie als Asylsuchender nach Deutschland. Obwohl ein mehrfach angezeigter und polizeibekannter Gewalttäter, hat er inzwischen Bleiberecht erhalten. Macht ja auch nichts, wenn man Frauen in Deutschland verprügelt und als schutzsuchender Gast hierherkam.

In Somalia entfachte, soweit ich weiß, Anfang der neunziger Jahre ein Stammeskrieg. Ein Machtkampf unter den verschiedenen Sippen, ob Herder und/oder Bauern, territorialen Streitigkeiten um Land- und Wasserrechte, der sich aber immer mehr zu einem Kampf zwischen der gewählten Regierung und der islamistischen Terrorgruppe Al-Shabaab entfaltete, bzw. veränderte.

Auch hier geht es, wie überall sonst auf der Welt, wenn ich mir die Entwicklungen betrachte und mir somit eine Meinung aus der Ferne bilde, mit gewissen Erfahrungen auch hierzulande, um die Herrschaft des Islam über allem anderen.

In der Schweiz besagt eine neue Analyse des „Bundesamtes für Statistik und der Ausländerstatistik des schweizerischen Staatssekretariats für Migration“, dass von den Somalies in der Schweiz 83,7 Prozent Sozialhilfe beziehen, was mich als Fluechtlingsbegleiterin überhaupt nicht verwundert, auch nicht der Rest der Zahlen, decken sie sich doch haargenau mit meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen.

Somit sind Somalis laut der Schweizer Statistik mit Abstand diejenigen, die sich am wenigsten in das soziale Gefüge ihres Gastlandes einfügen, z.B. indem sie arbeiten gehen und für ihre Lebenskosten selber aufkommen.

Auch Eritreer schneiden verdammt schlecht ab, 54,7 %, Angolaner (wo ich nie verstanden habe, warum „flieht“ man aus Angola?) 54 % bezogen von allen prozentual nach Bevölkerungsvorkommen am häufigsten Sozialhilfe. Dahinter folgen Iraker, Äthiopier und Kongolesen.

Schweizer dagegen nur 2,3 % die Sozialhilfebezieher sind.

Am tiefsten war der Wert in der Schweiz bei Japanern 0,6 %, Iren 0,9 % und Australiern 1,0 %. Auch bei uns sind Japaner diejenigen, die am wenigsten durch Sozialbezug oder als Messerhalter auffallen.

Ganz schön happig, kann man guten Gewssens auch auf unser Land beziehen, die Statistik von unserem gleichsprachigen Nachbarland, dort wo man solche Statistiken noch macht.

Bei uns sucht man inzwischen nach der Herkunft von einer Person, zwischen den Zeilen nicht zu finden, die wieder einmal ein Messer falsch gehalten hat. Wenn überhaupt kommt die tolpatschige Person laut Text meist aus dem Süden. Wobei ich laut meinen Beobachtungen und einem gewissen Wissensstand behaupten möchte, dass es sich da weder um Brasilianer, Chilenen noch Portugiesen handelt.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

@jouwatch

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