StartZARONEWS PresseAgenturSotscheks Gewaltaufruf in der „taz“: Rechtspopulisten verprügeln!

Sotscheks Gewaltaufruf in der „taz“: Rechtspopulisten verprügeln!

In der „taz“ habe Ralf Sotscheck einen lupenreinen Gewaltaufrufveröffentlicht, wie Alexander Wallasch bei „Tichys Einblick“ voll der Empörung berichtet. Er ruft nach dem Staatsanwalt. Meinereiner ist kein Freund des Staatsanwalts, wenn es um das gedruckte Wort geht. Soll doch jeder schreiben, was er will – und die Konsequenzen selber tragen, so es welche hat. Als alter Barbar meine ich: Von Interesse sollte allenfalls sein, wo das 64-jährige Großmaul Sotschek wohnt. Sotschek wäre der Letzte, der sich über ein solches Interesse aufregen dürfte. Die Medienkritik.

Ralf Sotschek hatte in einem „taz“-Kommentar am 30.12.2018 die Teilnahme von AfD-Politikern an öffentlich-rechtlichen Talkshows zum Thema. Er beklagte, daß die Fernsehanstalten „AfD-Rechtsaußen“ eingeladen hatten, weil das „vermeintlich die Einschaltquoten erhöht“. Man müsse aber nicht an jeder Mülltonne schnuppern, um zu wissen, dass sie stinkt, hatte er angefügt. Vielleicht hätte Alexander Wallasch gar nicht erst in die „taz“ reinschnuppern sollen. Sei es wie es sei: Wallasch und ich scheinen da eine Gemeinsamkeit zu haben. Wir regen uns gern auf. Wäre es anders, würde ich diese Medienkritik nicht verfassen. 

Jedenfalls verwies Großmaul Sotschek auf die historische „Gruppe 43“. Das war eine Gruppe jüdischer Ex-Soldaten in Großbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg, die faschistische Bewegungen infiltrierte, etwa Oswald Mosleys „Union Movement“ oder die „British League Of Ex-Servicemen„. Die „Gruppe 43“, benannt nach der Zahl ihrer Gründungsmitglieder, hätte eine ganz andere Taktik gehabt als die Einladungspolitik dieser Talkshows – und zwar eine erfolgreichere, schrieb Sotschek. So wären Faschisten verprügelt worden, wann immer sie öffentlich aufgetreten seien. Der Erfolg habe sich bereits nach vier Jahren gezeigt. Die Gruppe habe sich auflösen können, weil sie die Faschisten von der Straße vertrieben hatte. Evident hatte Sotschek also kein Problem damit, Faschisten mit Rechtspopulisten gleichzusetzen. Das ist aber ein alter Hut, denn Linke differenzieren bekanntlich immer nur dann, wenn es ihnen in den Kram passt. Wenn nicht, dann lassen sie es einfach.

Kloppefan Sotschek in der „taz“: „Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43“. Er beschwor also Aktivisten, die heute bereit wären, Leute wie den in seinem Kommentar ausdrücklich erwähnten Alexander Gauland (77) und seine Unterstützer dort zu vermöbeln, wo sie anzutreffen sind. Sinnigerweise – im Sinne von „linker Unsinn“ – leitete der gealterte „taz“- Maulheld seinen Vorschlag mit der Erklärung ein, die Rechtspopulisten betrieben „Test marketing„. Sie würden ausloten, wie weit sie gehen können, und wenn sie das wissen, dann kämen sie damit „auf den Markt„. Daß dieses „Test marketing“ dem Überschreiten moralischer Grenzen gelte, schrieb der linke Fightclub-Heini ausdrücklich dazu. Der Prügelaufruf-Sotschek und die moralischen Grenzen. Har-har-har.

Ralfi mit den Fäustchen: „Doch bei Gauland, Trump, Orbán, Salvini, Kaczyński und Konsorten geht es um kein Produkt, sondern um Faschismus.“ Gut, daß es der Rotinksfascho mal gesagt hat. Da brauchen wir also gar nicht weiter darüber nachzudenken und können uns wieder den wichtigen Dingen widmen. 

Alexander Wallasch: „Und darum klar, Faschisten darf, soll und muss man auf offener Straße verprügeln oder eben dort, wo man sie trifft. Was für eine Einladung und Legitimation ihrer Taten für linksradikale Gewalttäter. Faschismus bekämpfen mit Faschismus und es Antifaschismus nennen. Herr Staatsanwalt, bitte übernehmen Sie gegen die taz und ihren Autor Sotscheck.

Das ist ja jetzt keine neue Erkenntnis, daß sich Rotlinksfaschos als Antifaschisten begreifen. Der Informierte weiß schon lange, daß es sich bei der Truppe nicht um die Hellsten handelt und daß sie deswegen logische Ausführungen von blödem Gestammel nicht unterscheiden können. Ebenso lange weiß er, daß Staatsanwälte weisungsgebunden sind und ihre Anweiser mit der rotlinken Brutalo-Brut auf vielfältigste Weise kooperieren, weil bunte Vielfalt das Beste überhaupt ist. Nach dem Staatsanwalt zu rufen, ist hingegen immer auch eine Unterwerfungsgeste an den Staat, was bei diesem Staat keinesfalls angezeigt ist.

Vielmehr sollte man gelassen darauf vertrauen, daß vielleicht die „Gruppe 2“ eine versöhnliche Lösung findet und dem intellektuell gestrauchelten Schriftkasper von der „taz“ eine bunte Vielfaltsfreude anbietet, die ihm in seinem einfarbigen Gesicht noch fehlt. Aber anständig fragen vorher, damit keine Klagen wegen Unhöflichkeit das tadellose Ansehen der Rechtspopulisten beschmutzen. Wenn er die Freude nicht anehmen will, oder wenn sich keine „Gruppe 2“ findet, dann ist es auch nicht so tragisch. Dann schreibt der Sotschek halt weiter mit seinem langweiligen Gesicht. Irgendwann kommt er damit schon mal an den Falschen. Daher, im Gegensatz zu Alexander Wallasch: „Mach so weiter, Sotschek!“

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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