In der „Süddeutschen Zeitung“, unter kritischen Zeitgenossen verschrien als die „Alpen-Prawda“ oder auch als „Süddeutscher Beobachter“, erschien bereits vor drei Wochen ein extrem verleumderischer Artikel über die AfD. Man vergleiche die Schlagzeile mit dem ihr zugrunde liegenden Sachverhalt. Die Medienkritik.
„Die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab„. Dieser Satz ist zwar ein Zitat von einem Vertreter der Sozialverbände, aber der Süddeutsche Beobachter in seiner AfD-Feindlichkeit benützt ihn dennoch als Schlagzeile. Irgendwas wird schon hängen bleiben beim SZ-Leser, der im Zweifel ohnehin die Grünen präferiert.
Der zugrunde liegende Sachverhalt: Die AfD-Fraktion im Bundestag hatte eine kleine Anfrage gestellt. Sie wollte von der Bundesregierung wissen, wie viele Behinderte es in Deutschland gibt und welche Bedeutung dabei Eheschließungen unter Migranten zukommt. Die Gedankenkette ist dabei offensichtlich folgende gewesen: Heirat unter nahen Verwandten, Cousinenheirat z.B., wie sie im islamischen Kulturkreis häufig ist, begünstigt Behinderungen bei gemeinsamen Kindern ganz ungemein. Die dänische Zeitung „europenew.dk“ zitierte aus einer Studie, derzufolge das Risiko, ein Kind mit einem IQ unter 70 zu bekommen, um 400 Prozent ansteigt, wenn seine Eltern miteinander verwandt sind. Ein extrem hoher Prozentsatz der Immigranten in Deutschland stammt aus dem islamischen Kulturkreis. Die kleine Anfrage der AfD zielte offensichtlich darauf ab, der Bundesregierung zu entlocken, in welchem Umfang die Merkelsche Immigrationspolitik verantwortlich zu machen wäre für einen Anstieg bei den Behindertenzahlen in Deutschland.
Von diesem Sachverhalt ausgehend zu der Schlagzeile zu kommen: „Die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab“, ist eigentlich nicht möglich, ohne dabei zu offenbaren, welchem Auftrag man in der Redaktion der SZ gefolgt ist: Die SZ wertet die Politiker der AfD als nicht wählenswert ab. Das ist einfach hinterfotzig und sonst gar nichts.
„Die Verknüpfung von Behinderung mit Inzest und Zuwanderung hat breite Empörung ausgelöst.„, schreibt die SZ.
Ja und? Es ist nichts Neues in Merkel-Deutschland, daß unliebsame Sachverhalte Empörung bei den völlig Breiten auslösen. An den Sachverhalten ändert das freilich nichts: Inzest z.B. macht höchstwahrscheinlich die nächste Generation dumm. Unter Umständen wäre es lohnenswert, einmal Recherchen zu den Elternhäusern von SZ-Redakteuren anzustellen. Oder noch besser: Woher kannten sich eigentlich die Eltern von … äh … Heiko Maas z.B.? Ich stelle die Frage nur, um jetzt nicht wieder Muslime zu „diskriminieren“ und gehe deshalb vom Einverständnis der Bundesregierung aus. Bekanntlich gibt´s ja keine nennenswerten Unterschiede, die sich nicht per Integration in Bedeutungslosigkeit auflösen ließen. Und die Integration funktioniert bekanntlich besser als erwartet. Wenn´s nicht gelogen ist.
Ilja Seifert, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland (ABiD) in der SZ: „Die AfD-Fraktion erweckt mit ihrer Anfrage den Eindruck, die meisten Behinderungen würden durch Inzucht entstehen – also weil Verwandte miteinander Kinder haben. Das ist sachlich falsch. Und die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab. Das steht nicht wörtlich in der Kleinen Anfrage, schwingt aber mit. Und das ist unmenschlich.“
Das ist natürlich eine bestens bekannte Strategie der zeitgenösssischen Links“denker“: Bar jeglichen faktischen Nachweises zu behaupten, es seien Eindrücke geweckt worden, ohne darüber hinaus zu erklären, bei wem genau, als nächstes dann zu behaupten, der lediglich per unbewiesener Behauptung von der AfD geweckte Eindruck sei sachlich falsch, – zu insinuieren also, die AfD sei ein ignoranter Sauhaufen – , dann zu konzedieren, daß der Eindruck auf der Tatsache beruht, daß die AfD gar nichts behauptet hat, was diesen Eindruck rechtfertigen könnte, um schließlich zu konstatieren, daß beim inexistenten Eindruck etwas mitschwingt. Und zum Schluß dann der Hammer: Das sei unmenschlich.
An dem Hammer könnte natürlich etwas dran sein. Die dümmsten Affen sind bekanntlich keine Menschen – folglich unmenschlich. Die könnten natürlich für folgerichtig halten, was in der Süddeutschen Zeitung steht. Wenn sie lesen könnten.
Wir haben es also mit einem extremen Fall von „toxischer Linkspostfaktizität“ zu tun: Nie gemachte Behauptungen machen Schwingungen, die unmenschlich sind. Das ist der neue Punkt: Unmenschlich. Und unmenschlich zu sein, ist der schlimmste Verdacht, dem man sich heutzutage aussetzen kann in der postfaktischen Gesellschaft der „die Menschen“. Kein Faktum, doch Schwingung und Menschlichkeit – die machen die Betroffenheit. Angesichts der Süddeutschen Zeitung müsste man sich nicht wundern, wenn dort das Papier mit der Druckerschwärze verwandt wäre.
@jouwatch



