Wittenberg – „Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht“, heißt es im alten deutschen Sprichwort. Auf Grund vermehrter Angriffe mit Gegenständen dieser Art könnte man hinzufügen, dass so ziemlich alles was glänzt, spitz und scharf ist, in den Händen von Merkels Hoffnungsträgern zur Waffe wird. Immer und überall, vermehrt auch in Schulen. So am 28. März im Berufsschulzentrum Mittelfeld in Wittenberg. Darüber steht im Polizeibericht:
„Nach Angaben des 59-jährigen Geschädigten habe ein 18-jähriger Schüler syrischer Herkunft massiv den Unterricht gestört. Trotz mehrmaliger Aufforderung habe er dies nicht unterlassen. In der weiteren Folge soll der Schüler dem Lehrer mit einer Schere gedroht haben. Als der Lehrer daraufhin aus dem Klassenraum flüchtete, soll der Täter einen Tisch nach ihm geworfen haben. Der Geschädigte wurde nicht getroffen und blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.“
Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. 2016 verletzte ein Schüler, den Gerüchten nach mit mutmaßlichem Migrationshintergrund, in Delitzsch einen anderen Schüler mit einer Schere. (Quelle LVZ). Im März 2018 wurde in der Nähe von Freiburg eine Lehrerin von einem Zweitklässler im Bastelunterricht mit einem Messer brutal niedergestochen. Der Junge stieß ihr laut BILD ein Messer in den Bauch. Sie musste notoperiert werden. In solchen und ähnlichen Fällen wird mit Rücksicht auf das zarte Alter der „strafunmündigen Täter“ auf eine Herkunftsangabe wie Migrationshintergrund verzichtet. (KL)
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