Sachsen/Kamenz – „King Abode“ – „König Aufenthalt“ – so der Nickname des anfänglich in Bautzen untergebrachten „Krawall-Flüchtlings“ Mohamed Youssef T. – macht mal wieder „Ärger“. Der Libyer soll am Neujahrsmorgen Gäste einer Bar angepöbelt und einen Mann mit einem Messer bedroht haben. Und ja – „King Abode“ ist zwischenzeitlich bereits wieder entlassen.
Der 22-jährige, 2015 nach Deutschland hereingeflüchtete Libyer Mohamed Youssef T., terrorisiert seit geraumer Zeit Jene, die ihn vollumfänglich umsorgen. So führte er im Sommer 2016 tagelang als Redelsführer Flüchtlingskrawalle in Bautzen an. Seither wurden 24 Strafverfahren unter Anderem wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung gegen den Intensivtäter eingeleitet. Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens (SPD) verhängte hilfloserweise bereits zum zweiten Mal ein Aufenthaltsverbot in seiner Stadt gegen den „Flüchtling“.
Auch im neuen Jahr zeigt der Libyer, wer hier der „King“ ist. Am Neujahrsmorgen löste T. wieder einmal einen Polizeieinsatz aus. „Der Libyer soll den Schilderungen nach andere Gäste angepöbelt, einem Mann ein Messer an die Wange gehalten und ihn geschlagen haben“, so ein Polizeisprecher laut der Bildzeitung. Als die alarmierten Polizeistreifen den Intensivtäter durchsuchten, sollen sie ein Spielzeugmesser sichergestellt haben. Um weitere Straftaten des „Kings“ zu verhindern, nahmen die Beamten den „Flüchtling“ fest und überstellten ihn in ein Fachkrankenhaus zur Blutentnahme. Zwischenzeitlich sei T. wieder entlassen worden. (SB)
@jouwatch
Quelle!: #zaronews



