„Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd, es gab kein Pogrom in Chemnitz“ so Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer in seiner Regierungserklärung am 5. September 2018.
Merkels mediale Verkündung aus dem Kanzleramt, in Chemnitz habe es sehr wohl „Hetzjagden gegen Ausländer und rechte Zusammenrottungen“ gegeben, rief ihren Geheimdienstchef, Hans- Georg Maaßen auf den Plan. Für seinen Widerspruch fiel er in Ungnade und wurde gesellschaftlich vernichtet. Schnell wurden alle Sachsen in den Systemmedien unter Generalverdacht gestellt, Nazis und Rassisten zu sein. Zu diesem Zeitpunkt ging es schon lange nicht mehr um die Ursache dieser nicht enden wollenden Polit-Operette, den Morden an jungen deutschen Bürgern in Chemnitz und Köthen durch muslimische Asylsucher.
Unser Autor hat sich zur Wahrheitsfindung nach Sachsen auf den Weg gemacht, es wurde eine Reise durch ein gespaltenes Land.
Magdeburg, Aktionstag Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage
Cornelia Habisch sieht gestresst aus. Die gedrungene Endfünfzigerin ist Landeskoordinatorin des jährlichen Aktionstages Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage vor Ihrer Dienststelle, der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen Anhalt in Magdeburg.

Auf dem Platz sind Bücherstände des Veranstalters und eine Bühne. Man findet viele Publikationen über das Leid der muslimischen „Flüchtlinge“, den Holocaust und den vermeintlich rechten Terror, Hass und Rassismus, der in Deutschland angeblich tobt.
Bildungsreisen für Kinder und Jugendliche in ein KZ in Polen werden angeboten. Auf der Bühne animiert ein Moderator die Schüler zum Tanzen für eine bessere Welt ohne Grenzen und Rassismus. Einige tragen Hemden mit Anglizismen wie Refugees Welcome, no Nazis und take care of the Planet.
Fast religiös verbrämt wird im staatlichen Auftrag für bunte Vielfalt, Multikultur und gegen „Rechts“ gepredigt, gleich einem Gottesdienst ohne Kreuz für alle Migranten ohne Ziel.
Frau Habisch scheint wenig begeistert von meinen Fragen. Der Merkel-Klon bemüht auf mein Begehren, wo denn der Rassismus in Deutschland herkomme und wer Ihn in die Schulen trägt, die Kolonialzeit und rechte Eltern als Wurzel. Sie verabschiedet sich schnell und verweist auf Ihre Sekretärin zur Terminvergabe.
Viola Rieck ist Lehrerin, Referentin für interkulturelle Kommunikation, Toleranz, Gesundheit und Kreativität in Halle. Sie gleicht vom Habitus eher Regine Hildebrand und ist schon redseliger. Rassismus komme stets aus der rechten Ecke, Antisemitismus habe stark zugenommen in Deutschland, sei aber nicht gruppenspezifisch, da er stets von Menschen kommt, sagt sie. Eine Praxiswoche in einer Neuköllner Schule könnte bei ihrer Entscheidung, für welche Minderheiten sie sich künftig engagieren will, heilsam sein.
Auf meine Frage, wo denn die muslimischen Teilnehmer, zu deren Ehren diese Veranstaltung ja auch stattfindet, sind, passt Ihre Antwort ins Konzept: die Eltern hätten Angst um ihre Kinder, wegen rechter Gewalt und Rassismus.
Das religiös begründeter Antisemitismus und eingewanderte ethnische Konflikte, die durch Frau Merkels Gäste auf deutschen Straßen und Klassenzimmern ausgetragen werden, Realität sind, passt nicht ins politische Konzept. Es ist ja ein Gedanke, der beunruhigt.
Das Netzwerk für Demokratie und Toleranz der Landeszentrale bietet politisch korrekte Fortbildungen an: Argumentationstraining gegen rechte Stammtischparolen, Blue-eyed-Brown-eyed- Trainings gegen Rassismus und Diskriminierung, „Eine Welt der Vielfalt“ zum Thema interkulturelles Lernen..
Magdeburg, Stadthalle, Vortrag von Birgit Kelle
Schon von weitem erblicke ich viele junge Leute vor der Stadthalle.
„Mehr Weiblichkeit wagen“, ein Thema zu dem der Verein Verantwortung und Werte geladen hat begeistert also auch Deutschlands Zukunft, freue ich mich. Beim Näherkommen erblicken sie meine Deutschlandfahne am Fahrrad und ich schaue ich finstere, teils vermummte Gesichter. Eine Kommunikation ist seitens der jungen Leute nicht erwünscht.
Die Anführerin, eine Frau Anfang 20 mit Ameisenfigur verteilt Flugblätter “Gegen faschistische und rechtskonservative Werte wie von Birgit Kelle, Ehe, Küche, Vaterland- unsere Antwort Widerstand“.
Die Journalistin und Publizistin Birgit Kelle beginnt Ihren Vortrag mit einer wissenschaftlich begründeten Untersuchung der Gender-Ideologie: einem erfundenen soziologischen Konstrukt ohne wissenschaftlichen Beweis, dass Mann und Frau als Keimzelle des Lebens und Geschlecht negiert, da es 4000 weitere Geschlechter ausschließe und somit diskriminiere. Gender sei politisch korrekt, schaffe den Einheitsmenschen ohne Identität und vor allem Arbeitsplätze die niemand braucht. 5 Milliarden Euro werden in der EU für Gender- Lehrstühle, Genderbeauftragte in Kirchen, Wirtschaft und Verwaltung, gegenderte Gärten, Toiletten, Spielplätze, Bauwesen und Universitäten ausgegeben. Die Genderindustrie arbeite nicht am Erhalt, sondern an der Zerstörung der Gesellschaft, denn die Mutterschaft der Frau wird zur Mutterrolle, vergleichbar mit einer Rolle in einem Theaterstück bar jeder Realität, Frühsexualisierung im Kindergarten zum Fetisch einer kranken Minderheit, welche die Mehrheit in Politik und Gesellschaft bestimmt.
Ich habe es selbst erlebt, sogar die Bundeswehr ist vom Genderwahn infiziert: bei meinem letzten Besuch in der Unteroffizierschule der Luftwaffe in Appen bei Hamburg prangte über dem Eingang vom Hörsaalgebäude ein Transparent in bunten Regenbogenfarben. Die neue Losung für das Militär lautet: Diversity-wir leben Vielfalt!
Den demografischen Niedergang in Deutschland sollen nun nach dem Willen unserer politischen Eliten die mehrheitlich muslimischen „Flüchtlinge“ lösen.
Fast unbemerkt haben sich die jungen Leute mit der schlechten Laune auf die letzte Reihe im Vortragssaal gesetzt. Die Ameisenfrau gibt den Takt vor, Frau Kelles Vortrag zu sprengen.
Erst sind es nur vereinzelte Zwischenrufe, Störgeräusche und Wurfgeschosse, dann wird skandiert: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“. Fast alle sind nun vermummt und werden handgreiflich gegenüber den Vortragsgästen. Die Polizei muss kommen.
Frau Kelle bleibt gelassen, sie kennt das schon. Als die Meinungswächter weg sind, sagt sie:
“ Widerspruch ist anstrengend, Wahrheiten werden Niedergebrüllt, als rechts beschimpft und der Vortragende gesellschaftlich vernichtet“.
Schade, denn die jungen Leute hätten aus Frau Kelles fundierten Ausführungen viele Erkenntnisse gewinnen können, hätte sie ihr Hass nicht daran gehindert.
Von meiner Deutschlandfahne draußen am Fahrrad blieb nur ein verkohlter Rest.
Chemnitz, Rat der Stadt
Im düsteren Rathaus von Chemnitz benebelt mich der schwere Duft von Wofasept, einem DDR- Desinfektionsmittel der VEB Leuna-Werke „Walter Ulbricht“. Durchdrungen von der Duftmischung aus Braunkohlerauch und Formalin erreiche ich das Büro für Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Der freundliche Empfang nimmt jedoch rasch eine Wendung, als ich mich als Journalist ausweise und Auskunft über die Geschehnisse der letzten Wochen, dem Messermord an Daniel H., begangen von kriminellen Flüchtlingsdarstellern, dem Trauermarsch und den angeblichen Hetzjagden gegen Ausländer begehre. „Sie sind nicht angemeldet, Anfragen nur schriftlich. Eine Antwort muss mit den Vorgesetzten und der oberen Verwaltungsbehörde abgestimmt werden“, wird das Gespräch von der Vorzimmerdame jäh beendet. Die Angst regiert in deutschen Amtsstuben seitdem Hans-Georg Maaßen für seine Ehrlichkeit medial fast täglich öffentlich hingerichtet wird. In Köthen in Sachsen-Anhalt erlebte ich dieselbe Szene im dortigen Rathaus. In dem barocken Städtchen starb Markus B., nachdem er einen Streit zwischen muslimischen Asylsuchern schlichten wollte. In Dresdener Rathaus gibt es gar eine „Abteilung Politische Steuerung/Strategie“.
Nun betrete ich das Büro der Organisatoren der Bürgerproteste, der Bürgerbewegung Pro Chemnitz. Als Wandschmuck irritiert ein großes Portrait des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier. „Hetzjagden gab es keine, Ausländer sind sicher in unserer Stadt“, beschwört der freundliche junge Büroleiter. Nicht weit entfernt vom Rathaus befindet sich ein Wohnblock für Asylsucher gegenüber dem Metropol Programmkino. Grelles Kaltlicht erhellt Tag und Nacht deren Zimmer. Vielleicht duldet Allah keine Gemütlichkeit oder sie haben Angst vor Einsamkeit und Dunkelheit. Fahrradwracks und überquellende Müllboxen lassen erkennen, dass dieser Plattenbau schon bessere Zeiten erlebt hat. Im Stadtbild begegnen mir, wie auch in vielen anderen Städten Sachsens, Kopftuchfrauen und afrikanische Asylsucher. Sie wirken selbstbewusst und keinesfalls ängstlich. Die Büroleiter der Linken und Grünen Parteien im Chemnitzer Rathaus sehen das naturgemäß anders: hier tobt der rechte Mob, Ausländer werden gejagt, wissen beide, obwohl sie bei den Kundgebungen selbst nicht dabei waren. Mit Pro Chemnitz reden sie nicht, denn „das sind Nazis“.

Dresden, Tag der Deutschen Einheit
Ein paar Straßen weiter hat als einzige Partei die AfD unter dem patriotischen Motto Mut zu Deutschland zu einem Bürgerfest geladen. Wo die Bürger unter sich sind, geht es um Realitäten. „Vor kurzem hat sich bei der Zwangsräumung ihrer Wohnung eine 70-jährige Frau aus dem Fenster gestürzt. Einer Millionen Kinder fehlt die Grundausstattung in der Schule, weil dafür kein Geld da ist. Ich habe nichts gegen Ausländer, bin aber dagegen, dass mit 78Milliarden Euro die Asylindustrie am Laufen gehalten wird. Die Politik lockt kulturfremde Migranten an, wir müssen sie dauerhaft alimentieren und dafür werden hier nicht wenige straffällig“ empört sich mein Sitznachbar, ein Herr um die 60 im Lodenjanker und Jägerhut.
An auffällig vielen öffentlichen Gebäuden sind, wie damals im Realsozialismus, politische Losungen angebracht. Im Bahnhof wird der Reisende empfangen mit: Unsere Identität heißt Vielfalt, im Stadtbild wird der Bürger vielfach propagandistisch indoktriniert mit: Refugees Welcome, gegen Rassismus, für Weltoffenheit, Religionsfreiheit, Asylrecht und Toleranz.
„Toleranz ist nichts anderes als Beliebigkeit, eine Aufweichung unserer christlichen Grundsätze unter dem Deckmantel der Glaubensfreiheit“ befand Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz wenige Tage zuvor beim Allianztag in Bad Blankenburg.
Bei einem Vortag in der TU Freiberg bringt es Politikwissenschaftler Werner Patzelt auf den Punkt:“ Kreissaal, Hörsaal, Plenarsaal, dies ist der Weg der Eliten. Sie haben den Kontakt zum Volk verloren und sprechen die Sprache der Bürger nicht. Der Bürger stellt fest, im System stimmt etwas nicht und verleiht seinem Gefühl in Demonstrationen und Kundgebungen Ausdruck. Dafür wird er dann von den politischen Eliten als Pack, Nazi, brauner Mob und Rassist beschimpft. Das Versagen der herrschenden Politik ist leider bisher das beste Konjunkturprogramm für die AfD.“
Tag der offenen Moschee-Allah macht glücklich
An patriotischen Jubiläumstagen, wie jetzt am 9. November, beherrschen die mediale Berichterstattung nicht etwa die positiven Leistungen der friedlichen Revolution der Deutschen und der Mauerfall am 9. November 1989, die zu einem Großteil den mutigen und politiksensiblen Sachsen zuzuschreiben sind. Immerfort wird medial ein beständiger Holocaust-Gedenkterror als Schult-Kult, wie auch an diesem Freitag „80 Jahre Reichspogromnacht“, gegeißelt.
So auch zum Tag der Deutschen Einheit als dem Tag der offenen Moschee. „Wir sind für die Erhaltung von Toleranz, Integration, Gemeinschaft“, bekennt sich das Marwa Elsherbiny Kultur- und Bildungszentrum Dresden. In ihrer Moschee, einem schmucklosen Plattenbaurumpf, wird Koran und Arabischuntericht angeboten. Alte Männer mit langen Bärten und hinter ihnen verhüllte Frauen stehen in drangvoller Enge auf dem Gebetsteppich, das Schuhregal quillt über, es müffelt.
Lina ist Konvertitin und freut sich, mir von Ihrer Erleuchtung berichten zu können. Sie stammt aus Hamburg, mit ihren blauen Augen und den blonden Haaren unter dem Kopftuch fällt sie hier sofort auf. Die dreißigjährige vollschlanke Frau ist nach islamischen Recht mit einem zwanzig Jahre älteren Ägypter verheiratet, der gerade auf Heimaturlaub ist und erst seit Januar 2018 gläubige Muslimin. Die „Ehe“ wurde hier in der Moschee arrangiert. Sie wurde antiautoritär erzogen, kennt das Christentum kaum und war eigentlich immer auf der Suche nach Stärke und klaren Regeln. Lina meint, wenn der Islam Staatsreligion wäre, sei es für die Gesellschaft sicherer, da der Koran und die Scharia dann die tragenden Säulen sind. Sie arbeitet als Sozialpädagogin in einer staatlichen Einrichtung und ist stolz durch ihre Tätigkeit Familienzusammenführung zu ermöglichen und Abschiebungen zu verhindern. Sie findet, Allah macht glücklich.
Berlin, Demo Unteilbar
„Solidarität statt Ausgrenzung“ Mehr als 450 Organisationen und Verbände, Migrant/innenorganisationen, Geflüchteteninitiativen und prominente Einzelpersonen unterstützen das Bündnis #unteilbar, heißt es auf der Homepage der Tafel Deutschland e.V. Als Nachhaltigkeitsfan und langjähriger Mitarbeiter bei einer Tafel habe ich selbst erlebt, wie politisch die Tafeln in Deutschland mittlerweile geworden sind. Der heutige Kundenstamm besteht fast überall aus 95% Merkel-Gästen. Sie haben spätestens seit der Migrationskrise die ursprüngliche Zielgruppe, die deutschen Bedürftigen verdrängt und sparen die deutschen Steuer-Euros, die dann in ihre meist islamische Heimat an dubiose Empfänger gehen. Als aus diesem Grund die Essener Tafel im Frühjahr ein vorübergehendes Aufnahmestopp für Migranten beschloss, wurden die ehrenamtlichen Verantwortlichen als Nazis, Rassisten und Spalter diffamiert, deren Lieferfahrzeuge zerstört und beschmiert. Kanzlerdarstellerin Merkel als Auslöserin allen Übels missbilligte deren Not-Entscheidung und tauchte ab.
Wir reihen uns ein in die endlose Menschenschlange, die sich an diesem Spätsommer-Sonntag durch die deutsche Hauptstadt zieht. Kopftuchfrauen, LGBT’s[I], Türken und Kurden, Iraner und Afghanen, Juden und Moslems, Gruppen, die im Alltag verfeindet sind, eint an diesem Tag das Motto „gegen Rechts, Diskriminierung und Rassismus“ zu sein.
Wir entdecken in der Menge einen Mann mit Cowboyhut und Deutschlandfahnen. Entweder ist er ein potenzieller Fackelträger, verwirrt oder lebensmüde. Das letztere kommt seinem Zustand recht nahe. Als wir Ihn erreichen, ist er bereits umringt von aufgebrachten Meinungswächtern.
Die Stimmung ist agressiv. Er stehe hier für das Grundgesetz und wolle verhindern, dass nur Pegida das Nationalsymbol für sich beansprucht, beteuert er angsterfüllt. Sogleich wird er von Deutschlandhassern niedergebrüllt. Während also der rote Mob über den Fahnenmärtyrer herfällt, ereifert sich eine junge Antifa-Aktivistin: der Mann habe doch selbst schuld, da er sich einen falschen Ort für seinen Bildungsauftrag ausgesucht habe. Nationalfahnen stünden für Nationalstaat und Abgrenzung, über 200tausend Antifaschisten und Internationalisten stehen aber hier für grenzenlose Solidarität, für No Border-No Nation. Zudem sei die Deutschlandfahne negativ behaftet. Meine Frage, warum das so ist, folgt im ideologisch aufgeladenen Duktus:“Das reicht jetzt!“ Schon ihr Äußeres mutet rebellisch an: Rothaarig, Nasenring und viel Metall im Gesicht. Sie sagte vorhin noch, sie sei für Toleranz und gegen Ausgrenzung..
Wir haben den Mann mit den verhassten deutschen Nationalsymbolen nie wieder gesehen.
Die Deutungshoheit, ob der Bürger rechts, in der Mitte oder politisch links steht, obliegt nicht ihm selbst, sondern anderen.

Marcelo, ein sympathischer Mittdreißiger Deutsch- Brasilianer hat es gerade heute wieder zu spüren bekommen. Wegen seinem Schild mit der Aufschrift: Der Feind steht nicht rechts sondern sitzt oben! Miteinander reden, Spaltung überwinden! Gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen! Dem Kampfsportler wurden mehrfach Prügel angedroht, er wurde als Nazi beschimpft, Antifa-Aktivisten wollten sein Schild zerstören. Diese Erfahrung musste ich in Hamburg nach dem Besuch einer Merkel muss Weg Kundgebung auch machen. Ich wurde von drei jungen schwarz vermummten Antifa-Aktivisten als Nazi beschimpft, umringt und vom Fahrrad gestoßen, ein Polizeibeamter rettete mich. Ich konnte flüchten, die Prügel galten dann dem Beamten. Die Antifa fungiert somit als Schutztruppe für Frau Merkel und sie lässt es geschehen. Wer nicht Links ist wird Rechts verortet, ist Nazi und somit vogelfrei.
Marcelo ist verstört. „Ich bin Patriot, für Rechtsstaatlichkeit, das Grundgesetz und liebe meine deutsche Heimat. Das sind doch wohl Selbstverständlichkeiten für jeden deutschen Bürger.“ meint er. Er verortet sich somit weder politisch rechts noch links, sondern in der Mitte der Gesellschaft.
Doch das will hier keiner hören.
[I] Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben ,Bisexuelle, Schwule und Transgender.
@jouwatch



