PHILADELPHIA – Muslimische Intoleranz breitet sich überall aus, wo Vertreter des politischen Islams ihren Fuß hinsetzen. Selbst in einer Gesellschaft, in der sie noch nicht die Mehrheit haben, müssen „Ungläubige“ nach ihrer Pfeife tanzen. Zum Beispiel beim Speiseplan in öffentlichen Kantinen. Gleichzeitig sorgen sie dafür, das christliche Symbole wie Kreuze aus dem öffentlichen Raum verschwinden.
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Auch christliche Gebete sind den intoleranten Muslimen ein Dorn im Auge. Das hat jetzt die Abgeordnete Stephanie Borowicz zu spüren bekommen, die beim obligatorischen Auftaktgebet im Repräsentantenhaus von Pennsylvania mit einem christlichen Gebet im Parlament für Empörung unter Moslems sorgte.
„Unter anderem sagte die Republikaner-Politikerin: ‚Jesus ist unsere einzige Hoffnung.‘ Außerdem dankte sie Gott dafür, dass Präsident Donald Trump an der Seite Israels stehe“, schreibt die Junge Freiheit und zeigt das Bild der farbigen moslemischen Abgeordneten Movita Johnson-Harrell, die selbstverständlich als Markenzeichen des Islams KOPFTUCH trägt und hasserfüllt gegen die bekennende Christin giftet. Die muslimische Abgeordnete nannte laut einem Bericht des „Pennsylvania Capital Star“ Borowicz’ Gebet „tief beleidigend mir gegenüber und gegenüber meinen Gästen und anderen Mitgliedern des Hauses“. Borowicz habe damit „unverhohlen die Islamophobie gezeigt, die unter einigen Politikern existiert“, sagte die Demokratin.
Noch widerwärtiger sind die Angriffe des Geschäftsführers der islamischen Bürgerrechtsgruppe „Council of American Islamic Relations“, Jacob Bender. Er verurteilte die Worte der gläubigen Christin als „islamophob, antisemitisch und ausländerfeindlich“. Ein solches Gebet, dass die Vorherrschaft des Christentums über andere Religionen zum Ausdruck bringe, hätte nie im Repräsentantenhaus gesprochen werden dürfen, stellte er klar. Eine von ihr geforderte Entschuldigung lehnte Borowicz laut JF ab. „So bete ich jeden Tag“, sagte sie und ergänzte: „Ich werde mich nie dafür entschuldigen, zu beten.“
Zum Hintergrund: Ein Bundesrichter hatte im vergangenen Jahr verfügt, dass kein Geistlicher mehr die Sitzung des Repräsentantenhauses mit einem Gebet eröffnen darf. „Der Richter sah dadurch die Rechte von Atheisten, Agnostikern und Humanisten verletzt. Stattdessen sprechen jetzt Abgeordnete abwechselnd vor jeder Sitzung das Eröffnungsgebet“, schreibt die JF.
Der Fall zeigt, wie die Islamisierung dank liberaler und linker Kräfte auch in Amerika Fahrt aufnimmt. Im Schlepptau – wie überall – Intoleranz und Doppelmoral. In diesem Punkt sind Agnostiker und Islamisten eine unheilige Allianz eingegangen, denn im Gegensatz zum Christentum kommt diese linksliberale Gesellschaft Muslimen in allen Punkten entgegen. Dazu gehören Polygamie, Zwangs- und Kinderehen und das brutale Schächten von Tieren. Für die Religionsfreiheit opfern dekadente Eliten auf dem Altar des Kulturrelativismus sogar die hart erkämpften Menschenrechte. (KL)
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