Elf Dienstwaffen der Bundespolizei sind derzeit als gestohlen oder verloren registriert. Dies berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.
„Gegenwärtig sind zehn Dienstwaffen der Bundespolizei (mit der dazugehörigen dienstlichen Munition 9×19 mm) als gestohlen registriert“, schreibt die Zeitung. Dabei gehe es um Pistolen. Eine weitere Dienstwaffe soll vor der Übergabe an die Bundespolizei beim Hersteller verschwunden sein.
„Jede gestohlene oder verlorene Polizeiwaffe ist eine zu viel. Schon eine Waffe kann erheblichen Schaden anrichten, zumal wenn sie mit der dazugehörigen Munition abhandenkommt“, so Konstantin Kuhle, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, gegenüber dem Blatt.
ak/tm/sna



