StartZARONEWS PresseAgenturWie afrikanische Drogenhändler Mailand terrorisieren

Wie afrikanische Drogenhändler Mailand terrorisieren

Mailand – So sieht es inzwischen in Mailand aus. Drogenhändler aus Afrika erobern die Plätze, nicht nur für Fahrradfahrer gibt es kein Durchkommen mehr. Am Mailänder Hauptbahnhof bekam es ein bekannter italienischer Radsportler mit mutmaßlichen afrikanischen Drogendealern und mit der Angst zu tun. 

Für das satirische Fernsehprogramm Striscia la notizia ist der italienische Radsportmeister Vittorio Brumotti auf sein Rad gestiegen und hat den am Mailänder Bahnhof Milano Centrale versammelten afrikanischen Neubürgern einen „Besuch“ abgestattet. Die zeigten sich wenig begeistert und ließen ihren Aggressionen freien Lauf. Es hagelte Tritte, Beleidigungen und Drohungen. Am Ende wurde ihm mit Hilfe eines Elektroschockers signalisiert, dass es für ihn gesünder sei, wenn er das Weite sucht und verschwindet, berichtet MilanoToday.

„Meine Freunde, wir haben uns wieder mit dem Drogenhandel auf den italienischen Plätzen beschäftigt. Sie finden mich heute in Mailand und es wird auch eine elektrisierende Überraschung geben“, kommentierte der 38-jährige Trial-Weltmeister auf Facebook.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini dankte Brumotti für seinen Einsatz. „Eine Umarmung an meinen Freund Brumotti, ein Dankeschön für seine Nachforschungen und meine Verpflichtung, jeden Tag die Verbrecher zu bekämpfen“, grüßte Salvini den Radsportler auf Facebook.

Es sei nicht das erste Mal, dass Brumotti in Mailand angegriffen worden ist, so die italienische Tageszeitung Milano Today. Im vergangenen Jahr war der Fahrrad-Profi während Dreharbeiten im Laden in Duca d’Aosta mit Steinen und Flaschen beworfen worden. Ähnliche Szenen habe es im Jahr zuvor an der Colonne, einem weiteren „heißen“ Drogenumschlagplatz“ gegeben. (MS)

++ PUSHER A MILANO, BRUMOTTI MINACCIATO ++

Un abbraccio all’amico Brumotti, un ringraziamento per le sue inchieste, il mio impegno a combattere i delinquenti ogni giorno, con ogni mezzo, strada per strada.

Gepostet von Matteo Salvini am Dienstag, 22. Januar 2019

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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