StartZARONEWS PresseAgenturWie aus Migrantengruppen, die für ansteigende Gewalt verantwortlich sind, Opfer werden

Wie aus Migrantengruppen, die für ansteigende Gewalt verantwortlich sind, Opfer werden

Berlin – Um von den erdrückenden Zahlen der von Migranten verübten Morden, Totschlägen und Vergewaltigungen abzulenken, hat mal wieder eine Linke eine perfide Pressekampagne gegen Migrationskritiker gestartet und dabei ausgerechnet die Bildzeitung als williges Propagandasprachrohr gewonnen. So sollen laut einer Anfrage der Linken 2018 angeblich 2000 „Straftaten“ gegen Flüchtlinge und Asylbewerberunterkünfte verübt worden sein. „Die Taten reichen von Beleidigung über Sachbeschädigung bis hin zu gefährlicher Körperverletzung und Mord.“ schreibt die Bild und präsentiert anschließend ein ziemlich aussageloses Zahlengeflecht von angeblichen An- und Übergriffen auf Asylbewerber und Unterkünfte. Von diesem Zahlenpopanz bleiben am Ende nur 315 Verletzte übrig. Was natürlich 315 Verletzte zu viel sind. Der Rest aber sind dann wohl Sachbeschädigungen oder Beleidigungen, denen ja auch ein Streit oder eine Provokation vorrausgegangen sein kann.    

Ein Grund, für die linke Asyllobby kräftig auf die Pauke zu hauen.

So schreibt die Bild: Gewalttaten und Bedrohungen mit Waffen oder Sprengstoff kommen statistisch gesehen jeden Tag vor“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke. „Verantwortung für diese Gewalt tragen nicht nur die AfD und andere rechte Gruppierungen, die ihre rassistische Hetze allerorten verbreiten.

Sexualdelikte durch Migranten im fünfstelligen Bereich 

Pressemeldungen vom letzten Jahr vermitteln allerdings ein ganz anderes Bild. Unter der Überschrift „Asylzuwanderer bei Tötungsdelikten überrepräsentiert schrieb die WELT am 12. September 2018:

„Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Deutsche Opfer eines Tötungsdelikts durch Asylzuwanderer als umgekehrt. Laut Bundeskriminalamt (BKA) fielen 2017 im Bereich Mord und Totschlag „112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. 13 Opfer wurden dabei getötet.“ Die übrigen Taten waren versuchte Tötungen.

Im Hinblick auf die Gesamtstatistik des BKA kommt die Welt im gleichen Artikel zu dem  niederschmetternden Ergebnis, dass auch in anderen Bereichen der Gewaltkriminalität Asylzuwanderer überrepräsentiert sind.

„Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Raubdelikten sowie Vergewaltigung und sexueller Nötigung stellen sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017 jeweils knapp mehr als 15 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen. Ihr Anteil an der Bevölkerung liegt aber nur bei rund zwei Prozent.“

In einem anderen Artikel der WELT werden weitere Zahlen genannt: 2017 wurden knapp 40 000 Sexualdelikte registriert an denen jedoch fast 4900 Zuwanderer beteiligt waren, also 12 Prozent aller Tatverdächtigen. Weiterhin gingen 2017 satte 71 000 Rohheitsdelikte auf Asylbewerber zurück.

Gegen diese erdrückenden Zahlen sind die Zahlenspielchen der Linken nur ein Ablenkungsmanöver oder auch Ausdruck eines fortgeschrittenen Stockholmsyndroms, sich als Lobbyisten und Handlanger von Parallelgesellschaften zu denen auch Clans und Islamisten gehören,  hervorzutun. Man soll natürlich nicht alles relativieren oder gegenrechnen. Aber das Gesamtbild sollte schon deutlich bleiben. (KL)

@jouwatch

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