Augsburg – Nicht die laut Bild schlimmen „Vorwürfe der Augsburger Staatsanwaltschaft machen fassungslos“, sondern die Urteile, die eine Kuscheljustiz im Falle einer bestialischen Gruppenvergewaltigung in einem Augsburger „Flüchtlingsheim“ nach dem Plädoyer aussprach. Während die Staatsanwältin ordentlich auf den Putz haute und die Qualen der 15jährigen unter Hasch und Drogen wie ein Stück Vieh penetrierten Schülerin beschrieb, verurteilte das Gericht einen der Haupttäter zu lächerlichen zwei Jahren und drei Monaten Knast, den anderen zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Wohlgemerkt wegen Vergewaltigung und Körperverletzung.
Wie so oft setzte sich im Gerichtsaal nicht Rechtstaatlichkeit, sondern das mutmaßliche Stockholmsyndrom und der Zwang, einen muslimischen Kulturbonus zu vergeben, im linksgrünen Milieu der Kuschelrichter durch.
Laut Bild sollen fünf afghanische Flüchtlinge die deutsche Schülerin Sarah (15, Name geändert) zu verschiedenen Zeitpunkten insgesamt dreimal vergewaltigt haben! Auf besonders perfide Art. Sie setzten das Mädchen unter Drogen bevor sie sich an ihr vergingen.
Detailliert beschreibt die Bild, wie Davood E. (21) an Amir A. (18) am 27. Juni 2018 schrieb: „Bring 10, 15 Euro, dann kaufen wir Alkohol und dann f(…) wir die Sarah.“
„Laut Staatsanwältin Melanie Ostermaier setzte Amir A. am 2. Juli das Vorhaben in die Tat um: Er ließ sich vom Mitangeklagten Hamed S. (21) Haschisch besorgen, lotste die Minderjährige in die Asylbewerberunterkunft Proviantbachstraße und machte sie mit einem Joint willenlos.“ Schreibt BILD weiter über den Hergang der Tat, die große Ähnlichkeiten mit der Gruppenvergewaltigung von Freiburg hat.
Tatort: Die Asylbewerberunterkunft in der Proviantbachstraße. Nachdem Amir A. das Mädchen mit einem Joint willenlos gemacht hatte vollzog er mit ihr den Geschlechtsverkehr. Anschließend setzte er das immer noch orientierungslose Mädchen in eine Straßenbahn. Auch Davood E. verging sich an dem Mädchen und soll sich via SMS gebrüstet haben: „Ich war bei Sarah, wir hatten auch Sex. Du hast das Mädchen mit Betäubungsmitteln gef(…), ich ohne.“
„Die Geschädigte erlitt hierdurch Schmerzen im Unterbauch, Rückenschmerzen und Hämatome an der Schulter und am Hals“, berichtete die Staatsanwältin über die Tortur der Kulturbereicherer an dem Mädchen. Wie Bild weiter schreibt, fanden Passanten die Schülerin bewusstlos im Stadtteil Lechhausen fuhren sie in eine Kinderklinik. Einer der Täter trumpfte im Gerichtsaal noch auf und beschwerte sich, dass das Vergewaltigungsopfer nicht anwesend war. Scheinbar ließ sich die Richterin davon beeindrucken. Sein Verfahren wurde abgetrennt. Die Kumpels wurden zu milden Strafen verurteilt. Mutmaßlich gab das Gericht wohl dem Opfer eine Mitschuld, schließlich war das Asylbewerberheim als Drogenumschlagplatz bekannt. Im Grunde genommen wurde die 15jährige zwei Mal vergewaltigt, einmal von der Afghanen-Bande, das zweite Mal von einem Gericht, dass die afghanische Frauenverachtung mit Gutmensch-Milde belohnte. Grünes Licht also für weitere Taten. Die Richterin heißt -nomen est omen – „Angela Reuber“. Der größte Hohn für die Schülerin ist wohl die Auflage, dass beide Angeklagten 5000 Euro an das Opfer zahlen sollen. Woher sollen die 5000 Euro kommen? Vom Drogenhandel? (KL)
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