Unvergessen sind die letzten Schwarzweiß-Aufnahmen des parkinsongeplagten Klimaführers. Auch das letzte Aufgebot hatte die Niederlage im Propagandakrieg gegen den Klimawandel nicht verhindern können. Die zitternde linke Hand hinter dem Rücken verbergend, schreitet der Klimaführer an jenem Freitagvormittag die Reihen der jungen Future-Kids ab und tätschelt einer jungen Autistin die Wange. Es ist ein niederschmetternder Tag im von fleischfressenden Dieselfahrern völlig zerstörten Berlin. Doch die getätschelte Autistin hat noch einen wichtigen Termin. Sie wird der „Welt“ ein Interview geben, ehe die sengende Sonne alles Leben gar vernichtet.
Die Klimagretel, als Greta Thunberg vor 16 Jahren zur Welt gekommen, ist in Schweden zur Frau des Jahres gewählt worden. So weit sind sie in Skandinavien schon mit der Liberalisierung der Pädophilie, daß sie 16-jährige Mädchen, die aussehen wie zwölf, zur Frau erklären. Wenn da mal kein Moslem dahintersteckt. In Norwegen haben drei Abgeordnete sogar den Nobelpreis für das arme Kind gefordert. Aber auch in Deutschland nimmt man die kindliche Klimagretel ganz furchtbar ernst. Ungefähr so ernst, wie sie meistens schaut. Zumindest sollen „die Menschen“ (früher: die Massen) glauben, daß es so sei. Wer sich allerdings ein bißchen Grips bewahren konnte in den Zeiten von Hirnwäsche und Hysterie, erkennt sofort, worum es sich handelt: Um Kindesmißbrauch. Die Erwachsenen bekommen es selbst nicht mehr hin, ihre Klimareligion mitsamt den handfesten Interessen dahinter argumentativ als den tatsächlichen Stand der Dinge zu verkaufen, und so tun sie, was Despoten und Potentaten zu allen Zeiten getan haben, um ihre argumentativ überlegenen Feinde zum Schweigen zu bringen: Sie zeigen ein Kind vor, das Angst hat. Wer das ängstliche Kind angreift, der ist ein herzloses Schwein, das alle gesellschaftlichen Konventionen bricht.
Meinereiner ist aber im Leben schon Vieles gewesen. Rassist, Sexist, Chauvinist, Populist, islamophob und xenophob, – da kommt es auf ein herzloses Schwein hin oder her auch nicht mehr an, wenn´s der Wahrheitsfindung dient. Ein ehernes Gesetz will es, daß die Wahrheitsfindung die Klimagretel sticht.
Betitelt ist das Interview mit der kleinen Klimagretel in der „Welt“ mit einem Zitat der künftigen Päpstin: „Donald Trump ist nur ein sehr gefährlicher Verrückter“.
Der gefährliche Verrückte und die harmlose Klimagretel
Faszinierend ist auf jeden Fall, daß sich PR-Profis als die Leute, die sich am seltensten irren, haargenau ausgerechnet haben müssen, daß die Klimagretel als Ideologenmaskottchen der absolute Bringer werden wird. Das zeigt, daß sie ganz genau wissen, mit wem sie es in Form von „die Menschen“ (früher: Die Massen) zu tun haben – und daß sich das niemals ändert. Je nachdem, womit man der Masse vorher das Hirn gewaschen hat, gibt es immer ein passendes Maskottchen, das man hinterherschieben kann, um den kollektiven Wahnsinn gar zu perfektionieren, ihm sozusagen ein „menschliches Gesicht“ zu geben, mit dem der Gläubige sich identifizieren kann. Das ist besonders dann angezeigt, wenn die vorhandene Faktenfülle zum Thema mehr Verwirrung, als Klarheit bei den Kleingläubigen und den Wankelmütigen stiftet, so daß die Gefahr besteht, sie könnten sich von der Religion abwenden.
Es ist mehr als bezeichnend, ja regelrecht alarmierend, daß man den Deutschen von heute tatsächlich weismachen kann, eine 16-jährige Autistin verfüge als Marketingprodukt ihrer Eltern über genug Lebenserfahrung und Durchblick, um ein objektiv zutreffendes Urteil über einen gut 70-jährigen weißen Mann zu fällen, der nicht nur Milliardär, sondern auch noch US-Präsident geworden ist. Es tut mir leid: Wer so etwas für möglich hält, der glaubt wahrscheinlich auch, daß Wolfgang Schäuble einen Sprint gegen Usain Bolt gewinnen kann. Wer das wiederum glaubt, der wäre dann, wenn er ein Rindvieh wäre, reif für die Notschlachtung. Aber gut, die „Welt“ setzt das als Schlagzeile, was die Klimagretel sagt: „Donald Trump ist ein sehr gefährlicher Verrückter“. Qualitativ ist dieser Spruch der Klimagretel von der selben minderen Güteklasse wie „Die Juden sind unser Unglück“ und „Vom Onanieren faulen einem die Finger ab.“
Daß die „Welt“ ein Interview mit der Klimagretel bringt, sagt also mehr über den Geisteszustand aus, den die „Welt“ bei ihrer Leserschaft vermutet, als über die Gretel und den US-Präsidenten. Und das alles stelle ich fest, bevor es mit dem Interview überhaupt losgegangen ist.
Das Interview
Zum Thema „Fridays For Future“ will die „Welt“ wissen: Und was sagen Sie jenen Schülern, die noch unschlüssig sind, ob sie mitmachen sollen, oder die lieber zu Hause bleiben?
Antwort von der Klimagretel: Die kann ich nur dazu ermuntern, sich mal mit der Klimakrise zu beschäftigen, in der wir uns befinden. Ich bitte sie, sich mit dem Problem zu befassen oder wenigstens den Wissenschaftlern zuzuhören. Weil das eine Sache ist, die unser ganzes Leben komplett verändern wird, und das unserer Kinder und Enkelkinder.
Also ich kenne 16-Jährige, die sich mit der Klimakrise beschäftigt haben, ein paar Fakten zur Kenntnis nahmen und zu dem Schluß gekommen sind, daß es sich beim Klimawandel um ein seit Jahrmillionen ablaufendes Phänomen handelt, das keinesfalls menschengemacht ist. Die sind auch schlau genug, um zu fragen, ob es denn jemanden gibt, der sich mit der Behauptung, der Klimawandel sei menschengemacht, eine goldene Nase verdient. Die fragen sich auch, ob es bei den Goldnasen dann, wenn sich die Mär vom menschengemachten Klimawandel unwiderlegbar als falsch herausstellen würde, eine Bereitschaft gäbe, ihren Irrtum einzugestehen. Und sie kommen zu dem Ergebnis, daß die Umkehr dann, wenn der angeblich menschengemachte Klimawandel erst einmal als Krisengewißheit etabliert worden ist, unglaublich schwierig wird. Weil es den Goldnasen nicht wirklich wichtig ist, ob es den menschengemachten Klimawandel tatsächlich gibt, sondern, daß sie weiter von seiner unterstellten Existenz profitieren.
Diese wenigen 16-Jährigen wissen also: Je länger das Gerede von der Klimakrise andauert und je mehr Personen mit der Zeit profitabel involviert worden sind, desto handfester werden die Interessen an der Existenz einer Klimakrise. Schlaue 16-Jährige von heute sind nicht so naiv, anzunehmen, hier ginge es nach wie vor um nichts als die Wahrheit zum Klima. Außerdem wissen sie, daß man in schwerst durchideologisierten Zeiten auf die „Wissenschaftler“, die als Stützen der Ideologie fungieren, besser nichts gibt, weil „Wissenschaftler“ zwar nicht nur – aber immer schon auch – sich von Ideologen haben benutzen lassen, um deren Thesen zu stützen. Marxismus-Leninismus galt einst als Wissenschaft, und die Rassekundigen der Nazizeit galten ebenfalls als Wissenschaftler. Daß sich „Wissenschaftler“ bisweilen ideologisch prostituieren, wäre kein neues Phänomen. Genau genommen stehen bestimmte Wissenschaftler zur Zeit wieder einmal davor, als Ideologienutten geoutet zu werden – und die sind an einer Klimagretel deswegen dringend interessiert. Das wissen einige 16-Jährige heute, wenn es auch nicht mehr allzu viele sind.
Vestas Wind Systems A/S (Dänemark), GE Renewable Energy (USA), Goldwind (China), Siemens (Deutschland), BWE/Enercon (Deutschland) , Nordex SE (Deutschland) und Senvion sind die sieben größten Hersteller von Windrädern, um hier lediglich die Windkraft als eines von mehreren „Heil“-Mitteln gegen die menschengemachte „Klimakrise“ herauszugreifen. Die Gewinne dieser Firmen basieren im Grunde auf demselben „Geschäftsmodell“ wie die der irdischen Dependance des Herrn. Durch den Glauben der Leute wurde auch die katholische Kirche reich. Die allerdings hat im Gegenzug geliefert und wesentlich mehr Segensreichtum gebracht, als die sieben größten Windradhersteller zusammengenommen. Die verschandeln bloß Gottes schöne Natur und erschlagen die fliegenden Geschöpfe des Herrn zu Hunderttausenden.
Die Klimagretel: Aber es ist auch wichtig, eine klare Botschaft an alle Menschen zu senden, die auf dieser Erde leben: Wir stecken mitten in einer Krise. Und es ist die dringlichste Krise, der die Menschheit jemals gegenüberstand. Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen, und der Großteil der Weltbevölkerung hat keine Ahnung von den möglichen Konsequenzen, die unser Nichtstun haben wird.
So lautet also das Glaubensbekenntnis, schön zusammengefasst von der kleinen Klimagretel. Das brave Kind hat gut gelernt, was man ihm zu glauben aufgetragen hat. Im Grunde ist es wirklich nichts anderes als Kindesmißbrauch. Der konnte natürlich gerade in Schweden besonders leicht verbrochen werden, da die kleinen Mädchen dort überproportional häufig in sozialdemokratisch-protestantisch-feministische Elternhäuser hineingeboren werden und bereits im Alter von drei Jahren gelernt haben, daß sie das Gewissenskorrektiv in einer bitterbösen Bubenwelt sind. Es ist eigentlich erläßlich, zu erfahren, was die Klimagretel in der „Welt“ noch alles zum Besten gegeben hat. Wer will, kann es dort nachlesen, der entsprechende Link befindet sich oben.
Viel interessanter ist ein anderes Gedankenspiel. Wie kontert man in dieser bescheuerten Welt so ein Maskottchen wie die Klimagretel?
Die Anti-Klimagretel-Gretel
Unter PR-Gesichtspunkten bräuchte man bspw. eine Vögelrettungsgretel, die vor der menschengemachten Fledermaus- und Greifvogelkrise durch Windräder warnt. Oder eine Kobalt- und Lithiumgretel, die sich über die Produktionsbedingungen von Lithium-Ionen-Akkus aufregt und sich vor allem – ganz wichtig! – ängstigt. Mit einer Autistin wäre es da allerdings nicht getan, um die Original-Klimagretel zu toppen. Ob Kinderlähmung wohl Autismus ausstechen könnte? Ideal wäre eine Anti-Klimagretel-Gretel, die selbst ein hartes Schicksal zu erleiden hatte, etwa, weil sie von einem abgerissenen Windradflügel am Kopf getroffen worden ist, oder im Rollstuhl sitzt und im katholischen Kinderkrankenhaus vom Spitalsgeistlichen mißbraucht wurde, jedoch über ihren Einsatz für die Rettung der von Windrädern geschredderten Mitkreaturen neuen Lebensmut gefunden hat, obwohl sie darüber von ihrer alleinerziehenden und lesbischen Mutter verlassen wurde, die mit einer Freundin aus Botswana nach Afrika abgehauen ist.
Das wäre ein Schicksal und eine Lebensgeschichte, gegen die eine Klimagretel einpacken könnte. Die Anti-Klimagretel-Gretel müsste auch unbedingt noch jünger sein als die Original-Klimagretel. So richtig schutzbedürftig. Weinen müsste sie auch öfter mal öffentlich, damit diejenigen gut bedient werden, die sich viel auf ihre Empathiefähigkeit einbilden. Dann könnte man die Aktion „Thursday For Future“ starten und hätte 24 Stunden Vorsprung, so daß die Schulschwänzer am Freitag nur noch wie ein laues Lüftchen daherkommen.
Der mediale Erfolg der Klimagretel ist jedenfalls schwer besorgnisserregend, was den kollektiven Geisteszustand ihrer Fans angeht. Daß sich sogar der Bundespräsident und die Kanzlerin der Klimagretel bedienen, um das zu verklickern, was sie normalen Erwachsenen mit einfachem Reden nicht mehr als der Weisheit letzten Schluß andrehen können, spricht Bände. Das kann man ihnen unmöglich durchgehen lassen.
Die Wahrheit ist wohl, daß es keinen menschengemachten Klimawandel gibt und daß es für einflußreiche Personen viel zu schwere Folgen hätte, einzugestehen, daß es ihn nicht gibt. Die Reputation der „Wissenschaftler“ (Schellnhuber und Mojib Latif z.B.), die bisher als Zeugen des menschengemachten Klimawandels aufgetreten sind, wäre unwiderruflich zerstört, bestimmte Fördergelder würden nicht mehr fließen usw.usf. -, wirtschaftliche Existenzen wären vernichtet, politische Karrieren stünden vor dem Aus (Grüne) – kurzum: Es gibt viel zu viele einflußreiche Personen, die ein unbedingtes Interesse daran haben müssen, daß die Mär vom menschengemachten Klimawandel am Leben erhalten wird. Die Klimagretel ist das letzte Ass, das sie noch im Ärmel hatten. Dagegen hülfe am schnellsten eine nach allen Regeln der PR-Kunst aufgebaute Anti-Klimagretel-Gretel, die auf Pressefotos entweder weint oder ihren dreibeinigen Hundewelpen abknutscht.
Alles in allem ist die Klimagretel ein überaus besorgniserregendes Indiz dafür, daß „die Menschen“ (früher: die Massen) heute nicht anders ticken als eh und je, mithin also dafür, daß es neben dem menschengemachten Klimawandel auch eine Evolution der Masse nicht gibt. Die „Fridays For Future-Kids“ sind nichts anderes als die Kindersoldaten einer Ökodiktatur, die mit „Umwelt“ und Naturschutz nichts mehr zu tun hat, mit der von oben verfügten Transformation einer einst freien Gesellschaft in eine marxistische Mündelgesellschaft hingegen alles. Wohin es im Extremfall führen kann, wenn Erwachsene ihre Verantwortung an Kinder delegieren, kann man hier nachlesen („11-jährige, die das Töten aus dem Effeff beherrschten“).
Geschichtsunterricht ist bekanntlich nicht die Stärke des deutschen Bildungswesens, und man braucht sich keine Illusionen hinsichtlich der Frage zu machen, warum das wohl so ist. Wissen wäre nämlich Macht. Nichtwissen hingegen macht den gläubigen Untertan. Dessen Ikonen wiederum können aussehen wie eine Klimagretel. Here we go …
@jouwatch



