Sawsan Chebli, im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ und nebenbei Show-Jüdin mit Papp-Kippa, will, dass sich der kleine Philip Amthor bei allen Muslimen entschuldigt. Am besten bei allen persönlich, denn dann hat er keine Zeit mehr, so böse Dinge über Cheblis sakrosankte Glaubensbrüder- und Schwestern zu plappern.
Angela Merkels Nachwuchstalent Philip Amthor versuchte letztes Jahr im Oktober etwas, was er genauso wenig hinbekommt, wie ernst genommen zu werden: Er wollte witzig sein. Nach dem Absingen der Nationalhymne im Rahmen einer Doku über Amthor himself und einen AfD-Nachwuchspolitiker, schnurrt Amthor spätpubertierend ins offene Mikro: „Hier ist keiner von uns Moslem, der das jetzt nicht singen kann.“
Obwohl ein halbes Jahr alt, springt unser Chebli wie ein Kettenhund drauf an. Aktuell in Auschwitz vom Grauen umgeben, findet die Fake-Jüdin mit Papp-Kippa dennoch Zeit, das Handy zu zücken und Amthors altes Gebrubble auf Twitter parteipolitisch bis zum Letzten auszuschlachten. Das Chebli zwitschert hoch empört:
Obwohl Amthor schon Abbitte bis zur Selbstaufgabe geleistet hat, mutmaßlich beim Leben von Angela Merkel geschworen hat, nie nie nie wieder sowas über Muslime zu sagen, unserem Chebli ist das wurscht. Halbherzig sei seine Reaktion, zwitschert uns die personifizierte Unerbitterlichkeit zu.
Jetzt haben es vielleicht noch nicht alle mitbekommen, aber das Chebli, das laut Zeit-Interview, ganz ganz wenig Privatleben hat, hat aber immer noch genügend davon übrig, um teilweise „20 bis 30 Anzeigen pro Woche“ zu erstatten, weil sie in ihrem Twitter-Kommentarbereich beleidigt wurde.
Na, dann schauen wir mal, Chebli, ob für den Anwalt etwas Verwertbares dabei ist:
„Brainbox Chebli besucht #Auschwitz und kommt als Kämpferin gegen „Islamophobie“ zurück!!
„Was ist eigentlich lautes Aufstehen? Wenn dabei der Stuhl umfällt?“
„Sie sind in Auschwitz und haben nichts besseres zu tun als zu twittern? Ich bin entsetzt!“
„Werbewirksam in Auschwitz, wo sie die Probleme der heutigen Muslime mit dem Holocaust gleichsetzt. Anstand geht anders. Besser wäre es gewesen, sie hätte die aktive Beteiligung von Muslimen an der Judendeportation nach Auschwitz thematisiert. Stichwort „Handschar“.“
„Fährt nach Auschwitz und jammert, dass sich irgendwer bei den Muslimen entschuldigen soll…“
„Setzten Sie sich mal lieber gegen den unerhörten Antisemitismus in unserem Land ein, wenn Sie schon Auschwitz ins Spiel bringen müssen. Am besten auf arabisch und ohne die ganze Zeit mit dem Handy rumzudaddeln.“
„Bin nicht in Auschwitz u. frage mich gerade, ob Sie am 1. Juni auch eine Entschuldigung von allen Iranern fordern werden, die beim Al‐Quds‐Marsch einmal mehr die Vernichtung Israels fordern? Bedauerlich, dass Sie sich am Verbrennen des Rassismus-Begriffs fast täglich beteiligen!“
„Was Sie da vermischen, ist einfach nur peinlich. Wären Sie in Auschwitz, würden Sie keine tweets absetzen, sondern in Traurigkeit versinken. Ich glaube nicht, dass Sie dort sind.“
„Hey @SawsanChebli , sieht man dich auf der Gegendemo zum al-Qudsmarsch – Kein Islamismus und Antisemitismus in Berlin – Gegen den Quds-Marsch, Samstag, 1. Juni 2019, 15 Uhr,
George-Grosz-Platz, Berlin-Charlottenburg?“
„Dieser Tweet ist die endgültige Disqualifikation. Das ist polemisch und unseriös. So sollte man hierzulande keine Politik machen. Over.“
„Haben Sie Probleme mit der Aufmerksamkeit, die Antijudaismus tragischerweise medial erreicht? Sind Sie nicht mehr ausreichend als Opfer präsent, dass Sie 1 nicht vorhandenes Fass aufmachen wollen? Arbeiten Sie gegen muslimischen Judenhass, dann ziehe ich die Kippa.“
@jouwatch



