StartZARONEWS PresseAgenturAfD-Wahlplakat & Terrorismus: Der Tagesspiegel legt sich voll auf die linke Hetzfresse

AfD-Wahlplakat & Terrorismus: Der Tagesspiegel legt sich voll auf die linke Hetzfresse

Neue Strategie des hypermoralistischen Gutmenschen-Mainstreams: Bringe die AfD und alle Konservativen mit Terrorismus in Verbindung. Aktuelles Beispiel: Nach Martin Sellner und den österreichischen Identitären, denen partout eine Verbindung zum Attentäter von Christchurch untergeschoben werden sollte, legt sich nun der „Tagesspiegel“ mit dem Versuch voll auf die Fresse, eine Verbindung zwischen dem gegenständlichen AfD-Wahlplakat und dem Attentat von Oslo und Utoya am 22. Juli 2011 herzustellen, bei dem Anders Behring Breivik 77 Personen ermordete. „Auch Anders Breivik schürte Angst vor Eurabia„, heißt es im ZEIT-Ableger „Tagesspiegel“. 

Das permanente Messen mit zweierlei Maß ist eine pestilenzartige Zeiterscheinung. Schließlich gab es die RAF, die Revolutionären Zellen, die Brigate Rosse, die Tupamaros und was weiß ich wieviele rote Terroristenvereinigungen, mit denen sich der Tagesspiegel mindestens so „stichhaltig“ in Verbindung bringen ließe, wie er es jetzt mit Breivik und der AfD probiert. Wie verblödet kann man eigentlich sein?

Das AfD-Wahlplakat in der Reihe „Aus Europas Geschichte lernen“ zeigt eine Szene aus der Phantasie des Malers Jean-Léon Gérôme (1824-1904), einem Verteter des Orientalismus und erbitterten Gegner der seinerzeit progressistisch verehrten Impressionisten. Zu sehen ist die Begutachtung einer nackten Sklavin durch mutmaßlich islamische Sklavenhändler.

Europa wird zu Eurabien

Jean-Léon Gérômes Gemälde wurde freilich nicht ohne Hintersinn auserkoren, um als AfD-Wahlplakat zu dienen, zeigt es doch ungefähr das, was sich täglich – und seiner skandalösen Häufigkeit wegen –  meist nur noch im jeweiligen Regionalteil der Zeitungen lesen läßt: Das Recht europäischer Frauen auf sexuelle Selbstbestimmung wird häufiger als je zuvor von irgendwelchen „Männern“ oder „Männergruppen“ mißachtet, die mit der westlichen Kultur nicht vertraut sind und auch gar nicht daran denken, sie zu respektieren oder sich gar in dieselbe zu integrieren. Die Zahlen für Vergewaltigung und sexuelle Belästigung bis hin zum „Ehrenmord“ an Frauen explodierten in den vergangenen Jahren in unserem Land und in Europa generell, besonders stark seit Frau (!) Merkels willkürlicher Vernachlässigung des Grenzschutzes im September 2015. Die Zeitungen schreiben äußerst ungern, welchem Kulturkreis die Täter entstammen – und dennoch weiß es jeder: Es ist der islamische Kulturkreis. Zu dem wiederum zählt Arabien. Und wie es in Arabien mit der Wertschätzung für die Rechte westlicher Frauen aussieht, ist allgemein bekannt. Sie ist praktisch inexistent.

Sehr zu Recht weist die AfD deshalb mit Gérômes Bild auf eine real existierende Gefahr hin: Mit dem fortgesetzten Import von Moslems, gern junge, in Saft und Kraft stehende, gewaltaffine Männer, besteht tatsächlich die Aussicht, daß sich Europa in „Eurabien“ verwandeln wird. Ein Narr, wer glaubt, daß das ginge, ohne daß dabei besonders das Recht der europäischen Frauen auf sexuelle Selbstbestimmung permanent mißachtet würde. Das AfD-Wahlplakat ist also stimmig. Was wahr ist, muß nicht schön sein, um wahr zu sein. Genau damit aber hat das juste milieu der hypermoralischen Gesinnungsdiktatur in Deutschland die größten Probleme – und der „Tagesspiegel“ als ZEIT-Ableger steht zusammen mit SPIEGEL und Süddeutscher Zeitung sozusagen im medialen Zentrum genau dieses Milieus.

Die Verzweiflung dort muß groß sein angesichts der Tatsache, daß europaweit die sog. Rechtspopulisten im Aufwind liegen. In jenem Milieu darf nicht wahr sein, was unzweifelhaft wahr ist – und das wäre: Immer mehr Europäern werden die realen Konsequenzen der hypermoralistischen Realitätsverweigerung immer bewußter. Da ist kreative Lügenphantasie gefragt, Zusammenhänge müssen konstruiert werden, die in Wahrheit gar keine sind, und so kommt es, daß man beim „Tagesspiegel“ auf die verzweifelte Idee verfiel, eine Verbindung herzustellen zwischen dem gegenständlichen Wahlplakat der AfD und dem „Manifest“, das Anders Behring Breivik der Welt hinterlassen hat. Nun muß man wissen, daß Breivik ein großer Bewunderer des norwegischen Bloggers „Fjordman“ gewesen ist, mit bürgerlichem Namen Peder Jensen, der schon in den Jahren vor 2011 in äußerst luziden Analysen herausgearbeitet hat, wohin die realitätsverweigernde Ignoranz der Kulturmarxisten führt, wenn nicht auf demokratischem Wege gegengesteuert wird.

Die kulturmarxistische Mitschuld

Sowohl Oslo und Utoya 2011 als auch Christchurch 2019 hätten vermutlich nicht stattgefunden, wenn es die selbstgerechten Kulturmarxisten Europas beizeiten zugelassen hätten, daß man sie und ihre Theorien infrage stellt und Fehlentwicklungen auf demokratischem Wege korrigiert. Genau das haben sie aber im Erhaltungsdienst ihrer Diskurshoheit zum eigenen Wohl und Frommen perfide hintertrieben, indem sie sämtliche Dissidenten mit Etiketten beklebten, auf denen sie vorher vermerkten, warum sie sich mit anderen Sichtweisen als ihren eigenen nicht zu beschäftigen brauchten. Wer den Kulturmarxisten widersprach, wurde wahlweise als fremdenfeindlich, als frauenfeindlich, als islamfeindlich, als schwulenfeindlich, als kulturchauvinistisch und sexistisch, als ewiggestrig – oder gleich als Nazi bezeichnet.

Logisch, daß der zum Erbrechen selbstgerechte Kulturmarxist mit solchen moralisch minderwertigen Individuen nicht in den demokratisch argumentativen Gedankenaustausch zu treten braucht, um eventuell – Gott bewahre! – seine eigenen Positionen zu revidieren. Etabliert wurde stattdessen eine auf Diffamierung, Denunzierung und Zensur bauende Hypermoralistendiktatur. Nun ist es nur allzu menschlich auch in der „menschlichen Gesellschaft“ der Kulturmarxisten, daß der Mensch ein Individuum ist, das über unterschiedlich lange Zündschnüre verfügt. Auch der Haß ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. Sowohl Breivik als auch Tarrant sind explodiert. In aller Deutlichkeit: Begangen haben diese schrecklichen Taten zwar Breivik und Tarrant, weswegen sie dafür auch die Hauptverantwortlichen sind. Regelrechte Mittäter aber sind diejenigen, die seit Jahrzehten – und in den vergangenen Jahren mit zunehmendem Druck – den Deckel auf den Topf drücken, in dem es gewaltig kocht und brodelt. Auch und gerade heute drücken die Kulturmarxisten mit ihrem ganzen Gewicht den Deckel auf diesen Topf in dem Wahn, daß der Gegendruck dadurch folgenlos bleiben werde. Tatsache ist freilich, daß die Explosion durch steigenden Gegendruck nur umso gewaltiger ausfallen wird. Die vernünftige Lösung wäre gewesen, den Deckel vom Topf zu nehmen, die Temperatur herunterzufahren, den Druck entweichen zu lassen und sich damit abzufinden, daß außer den Kulturmarxisten auch alle anderen ein Recht darauf haben, ernstgenommen zu werden.

So gesehen gehen die Attentate von Oslo und Utoya sowie von Christchurch zu einem ganz gehörigen Teil auch auf das Konto jenes Milieus, in welchem der „Tagesspiegel“ trotz – oder gerade wegen – seiner perfiden Artikel noch immer überlebt. Wahrscheinlich aber nicht mehr lange. Der Point Of No Return dürfte inzwischen deutlich überschritten sein und es ist anzunehmen, daß die Kulturmarxisten diese Einschätzung in einem seltenen Anfall von Realitätssinn auch selbst teilen. Mit anderen Worten: Sie wissen, daß sie es selbst nicht unbeschädigt überleben werden, jetzt erst den Deckel vom Topf zu nehmen. Sie werden auf jeden Fall etwas abbekommen von der Sauce, die im Topf brodelt und kocht. Der Druck wird also weiter erhöht, der Gegendruck erhöht sich ebenso und beim „Tagesspiegel“, bei der ZEIT, beim SPIEGEL, der Süddeutschen Zeitung, der ARD, dem ZDF und in den Altparteien hält allmählich die Erkenntnis Einzug, daß ihnen zum Zwecke der Pfründensicherung und der Rettung von eigener Macht und „Reputation“ nichts anderes übrig bleiben wird, als so zu werden, wie sie nie werden wollten: Den Stalinisten und den Nazis, den Totalitaristen und Diktatoren der Weltgeschichte immer ähnlicher, nämlich. Sie wähnen sich in einem Überlebenskampf. Und in einem solchen ist die Wahl der zielführenden Mittel deutlich eingeschränkt. Das ist also das Umfeld, in dem solche abgrundtief lächerlichen Artikel wie der gegenständliche im „Tagesspiegel“ publiziert werden.

Wie dämlich wird es denn noch?

Es ist ja schon selten dämlich, Breiviks „Manifest“ mit einem AfD-Wahlplakat in Verbindung zu bringen. Die AfD gründete sich zwei Jahre nach Breiviks Horroranschlag als Wahlalternative 2013. Genausogut könnte man die linken Zeitgenossen beim „Tagesspiegel“ und ähnlichen Presseerzeugnissen mit der RAF, mit Andreas Baader und Ulrike Meinhof in Verbindung bringen. Oder mit den massenmörderischen Phantasien von Karl Marx. Beim „Tagesspiegel“ würden sie vielleicht auch gern Revolutionsgegner erschießen, mutig wie Che Guevara.

Der absolute Gipfel der Blödheit aber ist erreicht, wenn man beim „Tagesspiegel“ eine Zwischenschlagzeile folgender „Güteklasse“ in den Text einfügt: „Den weiblichen Körper anschauen“ – das gefällt auch AfD-Wählern. – Oh-la-la! Da fragt sich der geneigte Leser als erstes, ob sie beim „Tagesspiegel“ noch alle Latten am Zaun haben – und schiebt als nächstes die Frage hinterher, wem es eigentlich nicht gefällt, „den weiblichen Körper anzuschauen“. Michelangelo und die alten Römer haben ihre Statuen für AfD-Wähler aus dem Mamror gemeißelt, Aktmalerei ist nur für AfD-Wähler entstanden zu sein, Rubens war ein Maler für AfD-Wähler mit einer geheimen Vorliebe für die Formen von Weibskörpern wie denen von Angela Merkel und Claudia Roth, Pornographie gibt es nur wegen der AfD-Wähler – und legalisiert hat die wiederum die AfD vor fast einem halben Jahrhundert weit vor ihrer Gründung eigens für die Wähler, die sie in einem halben Jahrhundert dereinst haben würde,  – oder wie?  Umkehrschluß: „Den weiblichen Körper anschauen“ – das gefällt dem Tagesspiegel-Redakteur überhaupt nicht!

Ha-ha-ha … das müssen wohl saudumme Idioten in jener Redaktion sein. Und der Chefredakteur erst! Warum wurde der nicht sofort gefeuert? Gefällt es den Leuten beim „Tagesspiegel“, ihre Leser mit der Vermutung zu unterhalten, daß sie alle miteinander Idioten sein könnten? Fragen über Fragen …

Der „Tagesspiegel“: Den weiblichen Körper anschauen – von diesem Reiz verspricht sich wohl auch die Berliner AfD Aufmerksamkeit für ihr Wahlplakat – ein „Hingucker“ eben. Die Botschaft ist simpler: …

Da kann man mal sehen, was man beim „Tagesspiegel“ als komplizierte Botschaft begreift, wenn es auch eine gibt, die noch simpler ist. Die waren doch alle besoffen dort? Aber bitte, hier die noch simplere Botschaft: Der Islam kommt über uns, der Muslim versklavt und misshandelt die deutsche, die europäische Frau. – Nein! – Doch! – Oooh! So simpel ist das? 

Aber vor allem ging es der Partei wohl darum, eine, wenn auch nicht blonde, aber nackte Frau zu zeigen. Und böse Turbanträger. Ein aktuelles Bild, das beide zusammen zeigt, war offenbar nicht zu finden.

Doch, „Tagesspiegel“, da hätte es schon welche gegeben. Aber „Frau an zugeschwollenem Auge und gebrochenen Nasenbein unter Kopftuch nebst intaktem Araber“ macht sich halt nicht so kultiviert auf der Wahl-Speisekarte wie „Sklavenmarkt à la Gérôme“. Schließlich will die AfD auch von gut integrierten, kultivierten Arabern gewählt werden, die keine Vorurteile gegen „Rechtspopulisten“ haben. It´s as simple as that. Vorschlag zur Güte: Geht einfach sterben.

@jouwatch

Quelle!:

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