StartZARONEWS PresseAgenturAktivisten setzen Zeichen: „Diese Schule hat ein Migrantenproblem“

Aktivisten setzen Zeichen: „Diese Schule hat ein Migrantenproblem“

Die Vorfälle in der HTL Ottakring sind mittlerweile landesweit bekannt. Als ein Video im Netz kursierte, in welchem ein Lehrer angeblich einen Schüler anspuckt, wurde sein Ausschluss aus der Schule durch die Direktion bekannt gegeben. Nach und nach tauchten allerdings immer mehr Videos auf, in denen eindeutig zu erkennen ist, dass diesem „Spuckangriff“ monatelanges Hänseln des Lehrers durch ausländische Schüler vorangegangen war.

Die Ursachen für die Vorfälle traut sich aber kaum ein Politiker anzusprechen. Dabei liegt ganz offensichtlich auf der Hand, dass die Probleme von der Internationalität der Klasse (und der Schule) herrühren.

Aktivisten der österreichischen Partei „Die Stimme“ haben nun ein deutlich sichtbares Zeichen gesetzt und ein ca. acht Meter langes Transparent mit der Aufschrift „Dies Schule hat ein Migrantenproblem“ an der Schule im 16. Wiener Gemeindebezirk angebracht. Hier die Stellungnahme:

Der Fall „HTL Ottakring“ hat gezeigt, dass es an Österreichs Schulen, wie von vielen heimatliebenden Personen und Organisationen seit Jahren gewarnt wird, massive Probleme gibt. Diese Probleme sind gerade auch einem steigenden Ausländeranteil an Schulen geschuldet.

So gibt es bereits Schulklassen, in denen kaum bis gar keine einheimischen Kinder mehr vorhanden sind. Dass die kulturellen Vorstellungen und auch der Respekt, der einem Lehrkörper entgegengebracht werden sollte, weit davon abweichen, was wir heimatliebende Menschen unter einem guten Bildungsklima verstehen, ist sonnenklar. Wir nennen das Kind beim Namen: Die HTL Ottakring hat, wie auch auf den Videos erkennbar ist, welche durch den aktuellen Fall ans Tageslicht kamen, ein Migrantenproblem.

Ja, es gibt auch verhaltensauffällige Einheimische, ja, auch diese gehören sanktioniert. Dies darf jedoch kein Freibrief dafür sein, sich noch mehr Problemfälle ohne etwas zu verändern ins Land zu holen. Dieser Fall ist deshalb so wichtig, da es an zig Schulen, gerade an jenen mit extrem hohen Ausländeranteil, brodelt und bildungswillige Menschen keine Chance mehr haben ihr Wissen zu stärken. Jetzt sind aber auch Lehrer und Direktoren gefragt: Macht den Mund auf, berichtet von Fällen und nennt das Kind beim Namen.

Nur wenn nicht mehr geschwiegen wird, wird sich etwas verändern. Der Druck auf die etablierte Politik des Systems muss steigen. Die HTL Ottakring ist nur eine von vielen Schulen mit diesem Problem. Sie steht daher sinnbildhaft auch für alle anderen Schulen mit Ausländerproblemen. Unsere Aktivisten setzten vergangene Nacht ein Zeichen, um noch stärker auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Denn eines dürfen wir nie vergessen: Die Schulen von heute prägen die komplette Gesellschaft von morgen.

@jouwatch

Quelle!:

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