Die mit logischem Menschenverstand nicht zu erklärenden Umfragewerte dieser Partei bekommen dem Führungspersonal überhaupt nicht. Wie EPOCH TIMES berichtet, lassen Annalena Baerbock und Robert Habeck ihren kruden Gedanken freien Lauf und legen einen Offenbarungseid nach dem anderen ab.
Die Grünen setzen auf mehr Wettbewerb und auf eine sozial-ökologische Marktwirtschaft, um Herausforderungen der Zukunft wie die Klimakrise, das Artensterben und die Digitalisierung zu meistern. „Das Versprechen, dass der Markt Wohlstand bringt, muss wiederbelebt werden. Also ganz in der Tradition von Ludwig Erhard“, sagte der Parteivorsitzende Robert Habeck der „FAS.“
Die Verbots- und Bevormundungspartei schlechthin spricht von mehr Wettbewerb und sozial-ökologischer Marktwirtschaft. Seitdem die Grünen -ob im Bund oder vielen Bundesländern- die Umweltministerien besetzen oder besetzten, erging es der Ökologie immer schlechter. Zum Hirngespinst „Klimakrise“ ist alles gesagt, aber wodurch wird denn das Artensterben in Deutschland beschleunigt? Allein durch den EEG-subventionierten Windradwahn sterben milliardenfach fliegende Lebewesen (Insekten, Vögel etc.). Über die Digitalisierung brauchen die Grünen erst gar nicht reden. Sollte Deutschland nach dem Willen dieser Sekte zu einhundert Prozent mit „Zappelstrom“ „versorgt“ werden, muss das „emissionsfreie“ Elektroauto wohl länger in der Garage bleiben.
Das aber ausgerechnet Robert Habeck das Wort „Tradition“ in den Mund nimmt und an einen wirklich konservativen CDU-Politiker erinnert, schlägt dem Fass den Boden aus. Wirbt da etwa jemand um die „ergrünte“ CDU-Braut? Die beste Bemerkung lässt aber die „Physikerin“ Baerbock fallen.
(…) „Nicht die klimaschädliche Produktionsweise wird belohnt, sondern der, der den klimaneutralen Hochofen baut.“ (…)
Sicherlich nehmen sich die „Experten“ vom Berliner „Flughafen“ BER diesem Problem an. Weiterhin spricht sie sich auch für „Klimazölle“ aus. Auf so etwas können nur die Grünen kommen. Des Weiteren verlautbarte Robert Habeck, dass die Grünen früher mit dem technischen Fortschritt auf Kriegsfuß standen. Aber die „ökologischen Krisen“ seien nur mit neuen Technologien zu bewerkstelligen und Annalena Baerbock fügt noch an, dass dies für die Grünen bedeute, mehr politische Verantwortung zu übernehmen.
Genau davor graust es jedem gescheiten Menschen. Ich stelle mir die Frage, woher oder von wem diese „neuen Technologien“ kommen sollen? Das von links-grün kaputt reformierte deutsche Schulsystem bzw. die dadurch betroffenen Schüler können das sicherlich nicht leisten. Im Grunde müssen die Grünen nur ein einziges Mal wirklich politische Verantwortung übernehmen, und zwar indem sie ihre Auflösung verkünden, ihre katastrophalen Fehler korrigiert werden und schon sind die „ökologischen Krisen“, zumindest in Deutschland, beseitigt.
@jouwatch



