StartZARONEWS PresseAgentur„Anti-Christin“ fordert: Weg mit den christlichen Feiertagen! Fastenbrechen muss gefeiert werden!

„Anti-Christin“ fordert: Weg mit den christlichen Feiertagen! Fastenbrechen muss gefeiert werden!

Weg mit dem alten Mist! Weg mit den christlichen Feiertagen! Das fordert die „Nichtchristin“ Thembi Wolf im Spiegel Jugendmagazin „benot“, das Relotius-Format für die Kleinen. Wuschelkopf Thembi sagt uns auch, was sie anstatt unserer „uralten archaischen christlichen Feiertage“ so für „unsere Gesellschaft“ will.

Thembi Wolf, freie Schreibeline mit meterlangen Recherchestipendien beim „Transatlantic Media Fellowship“ der Heinrich-Böll-Stiftung und so tollen Dingen wie „Mentoringprogrammen zum Empowerment für Frauen im Journalismus“ – was immer das auch sein mag – findet unsere christlichen Feiertag blöd. Was so an Weihnachten und Ostern war, bekommt das Tantchen noch zusammen. Aber Pfingsten? Das weiß nach ihrer Aussage nur der Papst allein. Außerdem? Muss das sein  – auch wenn Deutschland ein „christliches Abendland ist, und so“ – dass es von 19 gesetzlichen Feiertagen 13 christlich sind? Nö – muss nicht, meint Thembi und findet, dass wir das so machen sollten, wie die multi-kulti-besoffene Schweden: abschaffen! Stattdessen sollten wir Alternativen finden, die uns wirklich was bedeuten. Mit „wir“ meint Thembi zwar mutmaßlich sich, aber mal reinhören, was „wir“ anstatt der uralten archaischen verstaubten christlichen Feiertage so bejubeln sollen.

Nachdem Thembli einen kurzen Blick auf die Bevölkerungsentwicklung gelegt hat, wird auch klar, wohin die Reise geht: Nach Thembis Ausführung leben hier etwa „viereinhalb Millionen Muslime „. Nachdem am Ende des Ramadans die Klassenzimmer eh schon leer sind, weil die Muslime auf unsere Regeln pfeifen, warum sollten wir denn nicht beim lustigen Fastenbrechen mitmachen? Einfach auch die Schule oder Arbeit schwänzen oder allen freigeben und uns bei den Islamis mal so richtig vollfuttern? Und weil die benot-Schreiberline schon mal dabei ist, uns die christlichen Feiertage wegzurasieren: Am 8. Mai könnten wir doch wie blöde die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht feiern.

Und überhaupt: Wir feiern viel zu viele Männer. Christliche Feiertage sind nämlich männlich. Drum: Der Frauentag soll zum Feiertag werden. Oder der 19. Januar – Tag des Frauenwahlrechts. Waren die Forderungen der hereinmigrierten Thembi noch nicht abgefahren genug, dann hätte sie für uns noch das im Angebot: Statt Blumen sollten Frauen in Deutschland jedes Jahr ein neues Recht bekommen. Das Recht auf Abtreibung findet die bento-Jugendbeeinflusserin wäre ein gutes Beispiel. Elterntag, Christopher- Street-Day-Feiertag, Menschenrechts-Feiertag, Tag des Gastarbeiters, ein europäischer Feiertag für die Opfer des Terrorismus oder Klima-Großdemo-Tag wären alles super tolle Ersatz-Feiertage für unseren verblödeten, alten christlichen Feiertage. Ab nein – stattdessen ist demnächst Pfingsten! (SB)

@jouwatch

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