Gießen – „Der Wunsch nach einer Beziehung muss sehr groß gewesen sein und ging offenbar entschieden zu weit.“ säuselt die Medienplattform Mittelhessen und berichtet über den Prozess gegen einen 26jährigen Syrer, der von Juli bis Dezember 2018 insgesamt fünf Frauen massiv sexuell belästigt und körperlich misshandelt hat, aber natürlich auf Grund des kulturbedingten Balzverhaltens zum „Tatzeitpunkt schuldunfähig“ war. Ihm „droht“ stattdessen die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung.
Erstes Opfer soll nach Aussage des Gerichtes die Ex-Freundin des Angeklagten sein. Nach Beendigung der Beziehung traf sich das Paar am 8. Juli. Bei diesem Treffen soll der 26-Jährige der Frau plötzlich fest in den Hals gebissen haben. Sieben Wochen später suchte der immer noch liebeshungrige Ex, die junge Frau in ihrer Wohnung in der Gießener Bahnhofstraße auf. Hier soll er sie auf ein Sofa geworfen an den Haaren gerissen und nach körperlichem Kontakt verlangt haben. „Nach dem Übergriff habe das mutmaßliche Opfer längere Zeit unter Angstzuständen und Albträumen gelitten.“ berichtet Mittelhessen weiter.
Mitte September belästigte der Syrer auf den Lahnwiesen eine junge Frau, die dort auf einer Decke lag und lernte. Er legte sich einfach neben sie, sprach sie obszön an und begrabschte sie. Als die Frau einen Fluchtversuch unternahm, soll er sie gepackt und versucht haben, sie in ein nahe gelegenes Gebüsch zu tragen. Da die Frau sich heftig wehrte schlug der sexuelle Übergriff fehl. Die junge Frau meldete den Vorfall der Polizei. Zwei weitere Strafanzeigen kamen von zwei Schülerinnen, die vom Beschuldigten am Bahnhof belästigt wurden. Ihnen teilte der Syrer mit, dass er „dringend eine Frau suche“. Abschließend soll er eine der Schülerinnen gegen ihren Willen geküsst haben.
Der letzte sexuelle Übergriff, den die Anklageschrift aufführt, soll sich am 2. Dezember in der Buslinie 10 zugetragen haben. Hierbei soll der Syrer ein 16jähriges Mädchen in die hinterste ecke des Busses gedrängt haben, sich entblößt und versucht haben sie zu sexuellen Handlungen zu drängen. Nach Verlassen des Busses verfolgte er die junge Frau bis zu einem Fitnessstudio. Von hier aus wurde sofort die Polizei alarmiert. „Die Ermittlungen, die nach der Anzeigenerstattung eingeleitet wurden, führten dann schnell zu dem Verdächtigen.“ Schrieb der Extratipp damals über den Vorfall. Beim Beschuldigten handelt es sich um einen 25-jährigen Asylbewerber aus Wetzlar.
Pikant an dem Fall ist die Tatsache, dass die oben beschriebenen sexuellen Übergriffe in den meisten muslimischen Ländern zum Alltag gehören, also keine pathologische Erscheinung sind, wie das Gießener Gericht vermutet. Dies bestätigt unter vielen Berichten auch ein Artikel des Bonner Generalanzeigers, der im Sommer 2018, also zeitgleich zu den Übergriffen in Gießen erschien. Da heißt es im Vorspann: „Mit der Flüchtlingswelle kamen vor allem junge, muslimische Männer nach Deutschland, aus Syrien, aus Afghanistan und aus dem Irak. Aktuelle Fälle geben Anlass, das Frauenbild muslimischer Migranten zu hinterfragen.“ Dann nennt die Zeitung Prozentzahlen, die einen zusammenzucken lassen:
„In fünf arabischen Ländern gaben zwischen 31 und 64 Prozent der Männer an, Frauen sexuell belästigt zu haben. 40 bis 60 Prozent der Frauen berichteten von solchen Erfahrungen.“ (KL)
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