Berlin – Die Hauptstadt der Republik macht wieder negative Schlagzeilen. Entgegen aller Beschwichtigungsversuche, explodiert die Kriminalität in der Spreestadt. Vor allem Messerattacken nahmen wieder zu.
Die Polizei gab auf Nachfrage des Tagesspiegels zu, dass 2018 bei den „Straftaten gegen das Leben, den Sexualdelikten und Rohheitsdelikten 2795 Taten mit einem Messer“ begangen wurden, so die Junge Freiheit. Das entspricht einem Anstieg von 58 Taten und sei der „höchste Wert seit Beginn der entsprechen Auswertung“, so ein Sprecher der Polizei.
Immer wieder kommt es in Berlin zu besonders brutalen Angriffen, bei denen häufig Migranten beteiligt sind. Innenminister Seehofer stellte in seiner kürzlichen veröffentlichen Kriminalitätsstatistik die Lage so dar, als würde Deutschland immer sicherer werden. Tatsächlich sind Gewaltdelikte weiterhin hoch, während nur kleine Diebstähle und andere Nichtigkeiten entweder nicht gemeldet werden oder nicht mehr passieren, sodass diese in der Statistik nicht auftauchen. (CK)
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