Stuttgart – Unser „Rechtsstaat“ gleicht einem Patienten mit Zwangsneurosen. Trotz Warnungen etlicher Medien und sogar Sicherheitskreisen, wonach sich IS-Bräute auch nach ihrer Gefangennahme nicht geändert haben – was schon allein ihre Vollverschleierung beweist – müssen unsere Justizbehörden, ohne dringenden Handlungsbedarf, die Frauen, die zum Killen von Christen, Aleviten und Jesiden in den Irak und Syrien ausgereist sind und sich dem IS-Terror-Regime angeschlossen haben, nach Deutschland zurückholen. So geschehen gestern Mittag. Schauplatz des unwürdigen Spektakels: Der Stuttgarter Flughafen. Hierzu schreibt der Focus:
„Offenbar sind erstmals IS-Rückkehrer nach Deutschland zurückgeholt worden. Wie der Anwalt einer Familie am Freitag mitteilte, traf eine 31-jährige Frau mit ihren drei Kindern am Donnerstag am Stuttgarter Flughafen ein. Sie sei sofort in Haft genommen worden, hieß es in der Erklärung des Rechtsanwalts Mahmut Erdem.“
„Meine Forderung an die Bundesregierung wurde gehört“, verkündet der Anwalt der mutmaßlichen IS-Kriegsverbrecherin voller Stolz. Nach Angaben des Focus reiste die Frau über die Türkei nach Deutschland ein. Scheinbar sollen noch weitere IS-Terroristen folgen.
Wie die Focus weiter berichtet, wird über die Rückkehr von früheren IS-Kriegsverbrechern und deren Anhang in Gutmenschzirkeln der linksgrünen vergesslichen Eliten seit geraumer Zeit diskutiert. „Ein Teil der Betroffenen ist in Lagern in den Kurdengebieten Syriens interniert. Sofern sie über einen deutschen Pass verfügen, haben sie grundsätzlich einen Anspruch darauf, wieder nach Deutschland einreisen zu können,“ schreibt der Focus weiter und unterstützt damit die Forderung des Anwaltes. Und für die Beunruhigten hat das Magazin zum Schluss noch ein Trostpflaster parat. Zukünftigen Dschihadisten „könnte“ der deutsche Pass entzogen werden. Aber nur wenn sie eine doppelte Staatsbürgerschaft haben. Die Frage, die bleibt lautet. Warum hat die Regierung nicht diese Möglichkeit bereits beim Entstehen des IS und Bekanntwerden der ersten Gräueltaten erwogen? Das lässt den Schluss zu, dass die IS-Kriegsverbrecher, ebenso wie seinerzeit die RAF, heimliche Sympathisanten in einflussreichen Eliten besitzt oder das Deutschland komplett an einem kollektiven Stockholmsyndrom leidet. (KL)
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