StartZARONEWS PresseAgenturCausa „Strache“: Maas & Co wittern Morgenluft

Causa „Strache“: Maas & Co wittern Morgenluft

Die Asozialisten kriegen selber nichts auf die Reihe und tänzeln am Rande des Abgrunds. Da kommt die Causa „Strache“ gerade recht. Und so wie sich die Asozialisten gerade verhalten und äußern, wird man den Verdacht nicht los, dass hier ein ganz übles linkes Ding gelaufen ist:

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) für seine Regierungskoalition mit der rechtspopulistischen FPÖ scharf kritisiert. „Rechtspopulisten sind die Feinde der Freiheit. Mit Rechtspopulisten gemeinsame Sache zu machen, ist verantwortungslos“, sagte Maas „Bild am Sonntag“.

Auch wenn er fest davon überzeugt sei, dass die große Mehrheit in Europa das längst erkannt habe, rief Maas angesichts der Europawahl zu einem deutlichen Bekenntnis gegen Rechtspopulisten auf: „Wir müssen laut und klar genug gegenhalten, damit Rechtspopulisten in Europa nicht noch mehr Zulauf bekommen.“

Überhaupt will die SPD  im Endspurt des Europawahlampfes von der Regierungskrise in Österreich profitieren. Unter dem Hashtag „Stracheklimbim“ verbreiteten die Sozialdemokraten am Samstagnachmittag ein Foto von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz und EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber über Soziale Netzwerke. „Union-Parteifreund Kurz hat Strache erst zum Vize-Kanzler gemacht und trägt Verantwortung“, heißt es in einer Mitteilung, die an SPD-Anhänger verschickt wurde.

Sebastian Kurz sei gleichzeitig der aktivste und engste Unterstützer von Manfred Weber. Der von der SPD verbreitete Hashtag „Stracheklimbim“ ist auch eine Anspielung auf eine Äußerung des wirtschaftspolitischen Sprechers der Unionsbundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer. Der hatte diverse Sozialleistungen als „Sozialklimbim“ bezeichnet.

Ganz übel treibt es ausgerechnet die größte Versagerin, seit es die Sozialdemokratie gibt: Andrea Nahles. Sie fordert gar Neuwahlen in Österreich. Was wenn nicht? Marschiert sie dann mit ihren Genossen in die Alpenrepublik ein?

Würde Strache am Boden liegen, diese Asozialisten würden mit ihren Springerstiefeln noch auf seinen Kopf treten.

(Quelle: dts)

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