Sawsan Chebli, die islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ wartet auf „Gegenstimmen“ und lauscht verzweifelt dem „Aufschrei“, wenn solche Dinge wie „Mit der Einwanderung kam der Judenhass nach Europa“ gesagt werden.
In Frankreich, jenem europäischen Land mit der größten jüdischen Gemeinde – dort leben oder vielmehr „lebten“ – rund 500.000 Juden – wird seit Jahren der zunehmende Antisemitismus, initiiert und betrieben aus der rund fünf Millionen zählenden muslimischen Community, beklagt. Immer mehr jüdische Mitbürger kehren Frankreich den Rücken. Aus Angst. In Deutschland nimmt der Antisemitismus mit dem schlagartigen, millionenfachen Zuzug von Muslimen ebenfalls beängstigende Ausmaße an.
So beängstigend, dass Dr. Hugh Bronson (AfD), Mitglied des Abgeordnetenhauses in Berlin, dies mit den Worten thematisierte: „Massiver Anstieg von Antisemitismus in Frankreich. Statt Grenzen zu schließen, lässt man judenfeindliche „Schutzsuchende“ in Massen ins Land und schaut zu, wie sie das Volk foltern!“ Bronson bemerkt folgerichtig, dass dies nicht nur in Frankreich der Fall ist. Mit der Einwanderung kam der Judenhass nach Europa.
Bronsons Statement löst Gefühle bei dem islamischen U-Boot Sawsan Chebli, die für die SPD die „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ gibt, aus. Sie hat verdammt noch mal das „Gefühl, das wir uns alle damit abgefunden haben, dass „solche Dinge gesagt werden“.
Ja – bislang hatte sich die Mehrheit der deutschen Gesellschaft damit „abgefunden“, dass Menschen Dinge sagen dürfen, die anderen nicht in ihren – in Cheblis Fall – muslimischen Kram passen. Chebli jammert sich ob so viel Meinungsfreiheit auf Twitter einen ab und stellt fest: „Es sind ja nur Migranten und Muslime“. In ihrem Hirn wiederhallt ob des zur Verfügung stehenden leeren Raumes immer und immer wieder die Frage: „Wo bleiben die Gegenstimmen? Der Aufschrei?“
Die Antworten kommen promt und reichlich:
„Welcher Aufschrei? Die Aussage ist doch korrekt.“
„Warum Aufschrei bei Fakten?“
„Wahrheit tut weh! Und jetzt schnell das machen, was Muslime am besten können: in ihrer Opferrolle aufgehen und jammern.“
„Was würde diese Gegenstimme sagen?“
„Weshalb jetzt? Fragen Sie dich mal @M_Wolffsohn. In der Absolutheit sicher nicht zutreffend, aber es ist wohl zutreffend, dass viele Migrierte eine antisemitische Haltung haben. Und das muss man sagen können und, auch wenn es Ihnen nicht gefällt, man darf das.“
„Warum Aufschrei? Es ist die Wahrheit,Muslime sind in einem viel größeren Ausmaße antisemtisch,als jede andere Religion. Dieser Faktor wurde seit 2015 erhöht. Also was wollen Sie?“


„Ich kann mich mich erinnern, dass vor fünf Jahren hier in Deutschland israelisch Flaggen öffentlich verbrannt wurden.“
„Hallo Frau Chebli, für Sie ist es wahrscheinlich hart diese Wahrheit zu hören. Aber das was hier ankommt würde ich wirklich nicht als judenfreundlich bezeichnen.“
„Wenn es aber doch die Wahrheit ist,dazu kommen Mord, Vergewaltigung und dergleichen.“
„“Also, wenn Antisemitismus je eine „Heimat“ hatte, dann wo? In Geschichte wieder nicht dabei gewesen? Wichtigeres zu tun gehabt?“
„Er hat doch recht. Wer ermordete den zuletzt eine Shoa-Überlebende in Frankreich? Wollen sie vllt. noch was zu #Bataclan sagen? Es wahr & vollkommen richtig, was dieser Herr sagt.“
„Sie sollten sich mehr von Gehirn, als von Gefühlen lenken lassen. Aber ich weiß, das scheint das Problem zu sein ?“
„Ja Frau Chebli, wir haben uns damit abgefunden, dass es ein Recht auf Meinungsfreiheit gibt.“
@jouwatch



