StartZARONEWS PresseAgenturDie grüne Quotzenpartei: Frau Brugger fordert „feministische Außenpolitik“

Die grüne Quotzenpartei: Frau Brugger fordert „feministische Außenpolitik“

Wer ist Frau Agniezska Brugger? Frau Brugger ist Bundestagsabgeordnete der diversen Grünen. Sie forderte von der Bundesregierung eine – Obacht! – „feministische Außenpolitik“, wie die Junge Freiheit meldet.

Das bedeutet, daß Frau Agnieszka eine blühende Phantasie hat und die Realität mit „Wünsch-dir-was“ verwechselt. Nur durch eine „feministische Außenpolitik“ könne erreicht werden, meint sie, daß die Regierend*Innen „die Interessen von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen weltweit viel stärker in ihrer Außen-, Sicherheits-, Menschenrechts- und Entwicklungspolitik berücksichtigen“. Den/die entsprechende Antrag*In wollen die Grünen am Freitag im Bundestag einbringen.  Dem SPIEGEL liegt er bereits vor, schreibt die JF.

Unbekannt ist bislang, ob die Araucana-Hühner  „feministisch gackern“ sollen, wenn sie ihre grünen Eier legen – und ob es auch einen „feministischen Apfelkuchen“ geben soll.

Wenn es nach der Berufsfrau Brugger geht, dann soll die „feministische Außenpolitik“ zu einem der „Grundprinzipien der deutschen Außenpolitik“ werden. Den Potentat*Innen und Despot*Innen dieser gänzlich unfeministischen Welt graust es bereits vor Freitag, wie die Nachrichtenagentur zu keiner Zeit gemeldet hat. Die grüne Gacker-Fraktion hat sogar schon konkrete Vorschlagseier gelegt. Eines dieser grünen Eier sieht so aus:  Deutschland soll sich bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, daß „bei allen Debatten im Sicherheitsrat die Perspektiven von Frauen und Mädchen verpflichtend durch entsprechende Repräsentantinnen vertreten sind“. Das würde zwingend bedeuten, daß der Sitzungssaal des Sicherheitrats erst einmal fliederfarben oder pink gestrichen werden muß. Wegen der Perspektive. Schließlich kommt es nicht auf Politik an, sondern auf die östrogenalen Perspektiven. Außerdem gackerten die Grünen, daß „mehr Polizistinnen in Friedensmissionen entsendet und Bataillone unterstützt werden, die nur aus Frauen bestehen„. Donald Trump, Xi Jinping und Wladimir Putin winseln bereits um Gnade. Es droht östrogenalglobales Friedensgegacker. Dann doch lieber Krieg, möchte man fast anfügen.

Frau Agnieszka Brugger meint und findet weiter, daß bei Friedensverhandlungen Frauen eine größere Rolle spielen müssen. Dazu, daß sie auch in den Zinksärgen der Gefallen*Innen stärker vertreten sein sollten, meinte und fand sie vorsichtshalber lieber nichts. Alle der über 50 Zinksärge, die mit toten Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan zurückgekommen sind, waren mit Männern belegt. „Nur acht von hundert Stühlen an den Tischen bei Friedensverhandlungen sind von Frauen besetzt“, nörgelte Agniezska Brugger als Mitinitiatorin des Antrags. Kein einzige Frau im Zinksarg. Das scheint sie übersehen zu haben. Die grünfeministische Subjektivistin:  „Wer nachhaltigen Frieden und Stabilität möchte, muß Frauen viel stärker an der Lösung von Konflikten beteiligen“. Nichts dagegen, wenn sie in den Konflikten vorher gekämpft haben.

Für den Dienst im Auswärtigen Amt fänden die Grünen es gut, wenn „Gender Mainstreaming in allen Arbeitsprozessen“ verankert werden würde. Für den gehobenen und höheren Dienst soll den Grünen zufolge eine 50-Prozent-Quote gelten. Wohlgemerkt nur für den gehobenen und den höheren Dienst. Jedoch kommt eine Agnieszka selten allein, besonders bei den Grünen nicht. Zum Thema Geschlechtergerechtigkeit wusste die notorische Claudia, ihres Zeichens Bundestagsvizepräsidentin und Sprecherin für auswärtige Kulturpolitik, Geschlechtergerechtigkeit sei „kein nettes Beiwerk einer ansonsten von militärischer Machtpolitik geprägten Außenpolitik“, sondern „zwingende Voraussetzung friedlichen Zusammenlebens“. Damit offenbarte sie wieder den grünlinken Wahn von der Vielzahl der Gerechtigkeiten. Realiter gibt es jedoch nur eine Gerechtigkeit. Der Wahn ist grünimmanent. Brugger, Roth und Konsorten entblöden sich schließlich auch nicht „keine Gewalt gegen Frauen und Kinder“ zu fordern, anstatt einfach „keine Gewalt“.

Diese Weiber sind geistig zurückgeblieben. Die gackern in einem Land, das von einer Frau zielsicher ruiniert wird, von einer Frau in die Verteidigungsunfähigkeit hineinmarodiert wird, keinerlei machtpolitisches Druckmittel gegen irgendwen besitzt, blenden das alles einfach aus  – und gackern stattdessen lieber von einer „feministischen Außenpolitik“ daher, an der die Welt genesen soll. Wobei Deutschland eine Art globales Zentralkrankenhaus wäre, dessen durchgeknallten Krankenschwestern die ganze Welt zu gehorchen hat. Oberschwester Angela, Stationsschwester Urusula, Gute Nacht Schwester Agnieszka und Betschwester Claudia. Das halten diese „emanzipierten Powervrouwen“ für Politik. Es ist alles nicht mehr zu fassen.

@jouwatch

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