StartZARONEWS PresseAgenturDumme Kinder: Das Buch Greta

Dumme Kinder: Das Buch Greta

Es geht dahin. Nicht, weil die Leute nicht wissen könnten, was Sache ist. Sie könnten. Daß die Erdatmosphäre nur zu 0,038 Prozent aus CO2 besteht und daß davon 96 Prozent natürlichen Ursprungs sind, steht sogar bei Wikipedia. Und kein Klimahysteriker bestreitet es. Er ignoriert die Zahlen einfach. Daß der CO2-Gehalt der Atmosphäre in vorindustrieller Zeit öfter ein Vielfaches der heutigen Werte erreicht haben muß, weiß man sogar beim Alfred-Wegener-Institut Für Polar- und Meeresforschung. Auch das bestreitet kein Klimahysteriker. Er mag halt nicht darüber reden. Daß die Eisbärenpopulation zu- und nicht abnimmt, niemand bestreitet es. Daß ein Anstieg des Meeresspiegels in Wahrheit eine tektonische Plattensenkung sein kann – niemand bestreitet es. Alle wissen, daß sie sich lächerlich machen würden, wollten sie es bestreiten. Doch der Wahnsinn der Klimareligiösen ebbt nicht ab. Nun gibt es das Buch Greta, obwohl jedermann längst wissen könnte, wer Greta ist und wer sie vermarktet. Die FAZ hat sich sogar um einen Vorabdruck bemüht. Warum funktioniert der Wahnsinn? 

Der Wahnsinn funktioniert, weil die Wahrheit, obwohl sie bekannt ist, in der Irrelevanz gehalten werden kann. Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel und aus diesem Grunde ist es unerheblich, was gegen das Unabänderliche unternommen wird, den natürlichen Klimawandel. Es wird nichts ändern am Klima. Andere Dinge werden sich ändern. Der Umweg über die „Umwelt“ wurde gewählt, da Politik nach objektiven Kriterien ausgerichtet sein muß, um glaubhaft zu sein. Allerdings: Glaubhaft wäre sie auch dann, wenn sie es hinbekommt, nur die Illusion objektiver Kriterien aufrecht zu erhalten, um Ziele zu erreichen, die nie angekündigt werden konnten, da von vorne herein klar gewesen ist, daß es dafür keine demokratische Unterstützung geben würde.

„Umwelt“ fungiert als künstlich-objektives Kriterium in den Gehirnen der Masse, die dann im Glauben an die Effizienz des Irrelevanten das tut, was letztlich einer missionarischen Minderheit bei der Verwirklichung ihrer nie zur Abstimmung vorgelegten Absichten hilft. Die Resultate werden ganz andere sein, als von der gutgläubigen Masse der ach-so-hippen Klimaretter beabsichtigt. Ich habe distinguiert aussehende Herren mit grauen Haaren bereits im Audi e-tron herumfahren sehen. Sie wähnen sich klimafreundlich, weil die 2,5 Tonnen Fahrzeugmasse, die sie ständig in Bewegung halten, abbremsen und beschleunigen, ganz modern – hört, hört! – elektrisch angetrieben sind. Distinguiert aussehende Herren mit grauen Haaren …

Wenn die Außerkraftsetzung der Physik schon bis in diese ehemals ehrenwerten Kreise vorgedrungen ist, dann steht´s schlimm um die Religion im Land. Dann hat der liebe Gott nämlich einen weißen Kittel an und wirbt mit: „Blend-a-Klimaschutz, das gibt der liebe Dr. Wissenschaftsgott seiner Familie“. Und keiner fragt, wieviel der Herr Dr. Wissenschaftsgott für seinen Auftritt in dem Werbespot kassiert hat – und von wem. Aber alle kaufen Blend-a-Klimaschutz wie verrückt. Nicht, daß es hinterher heißt, man habe nicht sozial teilgehabt an der Weltenverbesserung.

Meine Welt, deine Welt, sag´ ich jetzt mal, irgendwie, so. Meine Meinung, deine Meinung. Und alle gleich. Frauen sind aber die besseren …

Die Umwelt

Seit Jahr und Tag redet meinereiner sich den Mund fusselig und predigt: „Die Umwelt: – Es gibt keine!“ Und seit Jahr und Tag drehen sich alle pikiert weg und denken: Keine Umwelt, jetzt spinnt er …

Es gibt eine Welt! Eine „Umwelt“ gibt es nicht! Über das Einschleichen der Begriffe „Umwelt“ und „die Menschen“ in die Alltagssprache der Masse wurde eine kollektive Bewußtseinsveränderung herbeigeführt. Du bist nicht mehr einzigartig in der Welt, sondern du bist aus der Welt herausgenommen, ein Fremdkörper auf der Welt. Du stehst in einem Widerspruch zur Welt. Du siehst durch die Sehschlitze der Ritterrüstung, in die man dich per „Umwelt“ gesteckt hat, nicht mehr die Welt, sondern nur noch die Umwelt. Du bist nicht mehr einzigartig auf der Welt, nicht eine ihrer Blüten, sondern eine Teilmenge von „Fremdkörper“ – vulgo: Teilmenge von „die Menschen“. Auf dem Planeten, dem schützenswerten. Armer blauer Planet. So schön.

„Umwelt“ tauchte in einem deutschen Wörterbuch erstmals 1915 auf. Bis dahin gab es die Umgebung oder das Umfeld. Und die Welt, die weite. Mit „Umwelt“ läßt sich jede, wirklich jede politische Entscheidung „begründen“ – und die Auswirkungen solcher Entscheidungen kommen auch- von der Masse gänzlich unbeabsichtigt – unter Garantie. Am Ende wird nicht das stehen, worum es anfangs eigentlich hätte gehen sollen. Brief und Siegel darauf.

Per Umwelt in die Diktatur

„Umwelt“, „Carbon Footprint“ und „Klimaschutz“ dienen als scheinobjektive Begründungen für Enteignung, soziologische Nivellierung und Massenmigration.

Enteignung: In Ländern wie Deutschland, wo die meisten Leute alles haben, was man zum Leben braucht, kommt das Wirtschaftswachstum an seine Grenzen, wenn sich die Binnennachfrage immer mehr auf den Ersatz von bereits vorhandenen Gütern beschränkt, etwa, weil sie defekt geworden sind. Es könnte passieren, daß nicht ausgegebenes Geld gehortet wird und daß damit auch die Freiheit entstünde, sich mitsamt seinem Geld „vom Acker“ zu machen und sich woanders anzusiedeln, wo die individuelle Freiheit größer ist und weniger Steuern zu zahlen sind. Wenn man es schafft, daß große Teile der arbeitenden Masse Monat für Monat gerade so über die Runden kommen und daß sie kein Vermögen ansparen können, kann sie auch nicht „abhauen“. „Umwelt- und Klimaschutz“ dient als scheinobjektive Begründung für unnötige Ausgaben: Die Umwelt braucht, daß du ihr dieses und jenes kaufst – und zwar von dem Geld, das du hinterher nicht mehr hast. Dein Haus braucht eine neue Heizung, die Fassade braucht Dämmung, du brauchst einen neuen Kühlschrank, ein neues Auto usw. – und alles das wirkt wie damals die Mauer in der DDR. Du gibst das Geld, das dir nicht schon über Steuern und Abgaben abgeknöpft worden ist, hierzulande aus für den Klimaschutz und die Weltrettung.

Das ist die Mauer 2.0: Die Mauer, die man nicht mehr physisch errichten muß, damit sie unsichtbar dennoch so wirkt, als sei sie gebaut worden. Du kommst hier nicht mehr raus, sondern du fungierst hier primär als Erwirtschafter von Steuern. Du arbeitest, um Steuern zu bezahlen. Du bist ein Arbeitssklave. Wo einmal eine Steuerquote von 50 Prozent und mehr erreicht ist, arbeitet niemand mehr in erster Linie für seinen Lebensunterhalt, sondern für den Staat. Innerhalb der „alten“ EU sind Deutsche heute bereits diejenigen mit den geringsten Durchschnittsvermögen und der zweithöchsten Steuerbelastung nach den Belgiern. Auszuwandern ist für die Meisten mangels finanzieller Masse keine Option mehr. Du verfügst nicht mehr über dein Leben, sondern es wird über dein Leben verfügt.

Im Jahre 1970 reichte das Einkommen eines Facharbeiters aus, um eine vierköpfige Familie zu ernähren, ein Häuschen abzubezahlen, einen Opel Rekord zu besitzen und einmal im Jahr mit Kind und Kegel für drei Wochen an die Adria zum Campingurlaub zu fahren. Das ist heute völlig undenkbar geworden. Was der Deutsche seither dazubekommen hat, das sind tausend neue Vorschriften, Gesetze und Verbote. Die „Umwelt“ gibt ihm gar den Rest, um sich vom vormals freien Menschen in funktionierende Biomasse zu verwandeln. Die Optionen auf selbstbestimmte Veränderungen schwinden mit jedem Cent, der beim Staat landet. Der Spitzensteuersatz lag 1970 etwa beim 16-fachen eines Durchschnittseinkommens, heute liegt er beim 1,6-fachen. „Umwelt“ und „Klimaschutz“ sind die staatlichen Scheinbegründungen, über die jede private Kapitalbildung unterbunden werden kann. Vermögensbildung ist kein gesellschaftliches Ziel mehr, vielmehr soll sie unbedingt verhindert werden. Und das „Tollste“: „Umwelt“ und „Klima“ entheben verantwortliche Politiker von der Verantwortung für ihr Tun. Niemand ist individuell haftbar zu machen für das, was nach scheinobjektiven Kriterien notwendig gewesen ist. Jedenfalls so lange nicht, wie der Herr Dr. Wissenschaftsgott noch herrscht. Auf den können sich alle berufen, auf den können alle mit dem Finger zeigen. Verhüte der wahre Gott, daß jemals herauskommt, mit welchen Summen und durch welche Karriereversprechen der Herr Dr. Wissenschaftsgott von denen geschmiert worden ist, die ein Interesse daran hatten, daß er als Herr Dr. Wissenschaftsgott unangezweifelt bleibt.

Soziologische Nivellierung: Wo „Umwelt“ das individuelle Verhalten steuert, werden Unterschiede nivelliert. Fuhren der Generaldirektor früher im Mercedes, der Facharbeiter im Opel und der Arbeiter im Käfer zur Arbeit in die Fabrik, so fahren sie heute allesamt mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil die Stadt wegen „Umwelt“ für alle Fahrzeuge gesperrt ist. Es gibt nur noch bessere und schlechtere Fahrräder, auf den ersten Blick kaum auszumachen. Mit „Umwelt“ lassen sich soziale Hierarchien schleifen, Statussymbole verlieren an Bedeutung. Zur Mauer, die man nicht sieht, kommt der Maoanzug hinzu, den man ebenfalls nicht sieht. Über „Umwelt“ und „Klimaschutz“ läßt sich eine Gesellschaft der Gleichen erschaffen. Die wird heute übrigens bereits flächendeckend geduzt, wie z.B. im Radio beim öffentlich-rechtlichen Sender Bayern 3 oder in den Möbelhäusern von IKEA. In ein- und derselben Radiosendung heißt es: „Ihr müßt (statt „Sie müssen“) wegen der Baustelle vor dem Irschenberg mit 1 Stunde Fahrzeitverlängerung rechnen – und unsere verehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wurde von uns interviewt: Frau Dr. Merkel, wie gefällt Ihnen der neue Hubschrauber, den Ihnen SteuerzahlerInnen und Steuerzahler spendiert haben?“

Massenmigration: Die armen, armen „die Menschen“ in den Ländern, die von der Klimakatastrophe betroffen sind. Gut, daß sie mit dem „Klima“so arm dran sind in ihren Ländern. Da nützt es ja glatt überhaupt nichts, ihnen dort zu helfen, wo sie leben, abgesehen davon, daß das sowieso noch nie etwas genützt hat. „Klimakatastrophe“ ist geil, weil diese armen, armen „die Menschen“ jetzt alle zu uns kommen dürfen müssen wegen der Humanität. Und wenn sie erst einmal alle hier sind, dann wird diese überaus bekämpfenswerte „deutsche Kultur“ – wiederum quasi als Nebeneffekt, für den wegen „Klimanotwendigkeit“ niemand etwas kann – allmählich verschwinden. Und mit ihr alle kulturellen Gewißheiten, die bisher noch galten. Dann haben wir hier wirklich kein Volk mehr, sondern nur noch „die Menschen“. Traumhaft.

Und weil sich alle „die Menschen“ gegenseitig nicht ausstehen können, müssen wir, die „Klimapropagandisten“ dafür sorgen, daß sie sich nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen. Dazu brauchen wir weitere Ermächtigung. Im Jahre 2019 stehen wir bereits vor der totalen Ermächtigung. Unsere Verantwortlichkeiten haben wir an die EU delegiert, die delegiert sie weiter an die Vereinten Nationen – und die sagt, daß das alles notwendig ist wegen „Klima- und Umweltschutz“.

„Du bist nichts, dein Volk ist alles“, galt früher beim dummen Adolf und beim dummen Erich. Heute gilt: „Du bist nichts, deine Umwelt ist alles.“ Soll doch mal jemand versuchen, die „Umwelt am Arsch zu kriegen“.

Der kollektive Geisteszustand

Deutschland dreht nicht durch, Deutschland ist bereits völlig durchgeknallt. Auf dem Gendarmenmarkt zu Berlin gab es dieser Tage ein „Die In“. Erwachsene und wahlberechtigte „die Menschen“ legten sich zu Dutzenden wie tot auf den Boden, um gegen den „Tod durch menschengemachten Klimawandel“ zu protestieren. Es galt wieder einmal, ein „Zeichen zu setzen“. Wahlberechtigte „Demokraten“ dackeln einer autistischen 16-Jährigen aus Schweden hinterher und verheizen die Lebensfreude ihrer Kinder für ihren Wahn. Alle haben ständig Angst vor allem, bestens versinnbildlicht an der Zahl quietschbunter („bunt“ ist erstrebenswert!) Plastikschüsseln, die sie im öffentlichen Raum mit sich herumschleppen und aufsetzen, sowie sie ein Fahrrad besteigen. Alle haben ständig Angst, daß ihnen etwas passieren könnte, daß ihnen das Unvorhersehbare einen Strich durch die Rechnung macht. Niemand will wirklich noch leben, alle wollen bloß noch Überleben. Und keiner weiß, wozu überhaupt noch. Geburt wäre zwar normal, Sterben aber das verhinderungswürdige Maximaldesaster. Versterben Sie bitte erst, wenn Sie die Welt vor dem Klimatod gerettet haben. Und essen Sie auf keinen Fall etwas Falsches! Sie sind eine wertvolle, steuernerwirtschaftende Produktivressource. Sie brauchen nicht nur eine CO2-Steuer, damit die Welt Sie leben läßt, sondern auch noch eine Zuckersteuer.

Asoziale Dilettanten verwandeln derweilen jede Autobahn in ein anarchisches Schlachtfeld enthirnter „Besserwisser“ und schimpfen zu allem Überfluß noch auf diejenigen, die „rücksichtslos“ sind, weil sie auf die Einhaltung der Regeln pochen. Man nennt sie „Raser“. Zeitungs- und Fernsehredakteure interessieren sich nicht mehr dafür, was ist, sondern dafür, was werden soll – und stellen sich hemmungslos in den Dienst der Egalitätsideologen. Und wenn sie sich die Wahrheit zurechtbiegen müssen, daß es schmerzt – egal. Es gibt sowieso keine objektive Wahrheit mehr, sondern nur noch Meinungen und „Realitäten“, die sich jeder der „die Menschen“ jeweils selbst konstruiert. So lautet das erste Axiom der deutschen Sozialpsychologie in einer völlig versozialpsychologisierten „Gesellschaft“.

Das wiederum wäre dann aber die „objektive Wahrheit“ hierzu, dogmatisch so festgelegt – und wer sie anzweifelt, darf nicht mehr mitreden, ist ein Sonderling, ein Rechter, ein Nazi, ein Menschenfeind. Derweilen wandern 85-jährige Rentnerinnen, die eine Tüte „Sahnesteif“ geklaut haben, in den Knast – und 18-jährige „Neubürger“ wandern selbst nach der x-ten Vorstrafe für eine Körperverletzung mit Todesfolge weiter „auf Bewährung“ draußen herum. Wegen der „sozialen Gerechtigkeit“ in der „menschlichen Gesellschaft“. In Kiel will eine junge Frau mit entrücktem Lächeln und blau gefärbten Haaren derweilen den Klimanotstand ausrufen lassen. In Frankreich setzen sich derweil die Kirchenbrände fort.

Und weil das alles nicht reicht, lesen sich die deutschen Durchgeknallten demnächst auch noch gegenseitig aus dem Buch Greta vor. „Svante kocht Gnocchi, kleine Kartoffelklößchen, die wie Rugbybälle geformt und groß wie Bonbons sind. Es ist unheimlich wichtig, dass die Gnocchi die richtige Konsistenz haben, sonst kann Greta sie nicht essen. Wir legen sie abgezählt auf den Teller. Die Anzahl ist ein Drahtseilakt; nehmen wir zu viele, isst unsere Tochter nichts, nehmen wir zu wenige, isst sie nicht genug. Natürlich ist alles, was Greta isst, nicht genug, aber jeder kleinste Bissen hilft, und nichts darf verschwendet werden.

Wir (wieviele?) legen die Gnocchi (gemeinsam & zusammen?), die wie Rugbybälle aussehen und von richtiger Konsistenz sein müssen, abgezählt (wir legen und zählen gemeinsam & zusammen) auf den Teller. Und Greta ist auch kein völlig verzogenes Balg, sondern eine Seherin, eine „Prophetin“. (Katrin Göring-Eckardt)

Greta sieht exakt so aus und verhält sich so, wie heutige Deutsche denken, wie sie reden, wofür sie sich halten und wie sie autofahren. Deswegen ist Greta auch der Hit. Ist Greta berühmt, hat auch der Deutsche recht. Nichts auf der Welt mag er lieber, als recht zu haben. Auch, wenn er nicht glaubt, daß es eine andere Wahrheit als seine eigene gibt. Für den massenhaften Kindesmißbrauch, der allerweil stattfindet, gibt es Verantwortliche. Demokratisch ist das alles nicht mehr so ohne weiteres in Ordnung zu bringen, weil die Demokraten, die man dazu bräuchte, zu großen Teilen vor Blödheit bereits auf dem Zahnfleisch durch Umwelt und Klimawandel kriechen, während sie von dummen Gänsen gebissen werden.

@jouwatch

Quelle!:

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