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Familiennachwuchs hat Obergrenze überschritten – für die Linken reicht das aber noch nicht

Die Linken, die naturgemäß schon immer ein Faible für faschistische Ideologien haben, scheint die Islamisierung Deutschlands immer noch nicht schnell genug zu gehen. Sie träumen weiterhin davon, dass sich die immer größer werdenden Parallelgesellschaften dank des Familiennachzugs noch besser entwickeln als sowieso schon.

Die Oberlinke Ulla Jelpke ist jetzt stinksauer, dass die Grenze von 1000 Menschen im Monat immer noch nicht abgeschafft ist. Laut „Focus“ sagte sie, „dass die Beschränkungen umgehend zurückgenommen werden müssten und dass das Recht auf Familiennachzug wieder für alle Flüchtlinge gelten soll“.

Dabei läuft bereits jetzt schon alles wie geschmiert – im Sinne der Linken und der Islamisierung. Denn bei der Vergabe von Visa für den Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus wird inzwischen das festgelegte Kontingent von 1000 pro Monat bereits voll ausgeschöpft. Im vergangenen Dezember seien 1050 Visa erteilt worden, im Januar sogar 1096.

Auch das Innenministerium ist begeistert, der Familiennachzug hätte Fahrt aufgenommen, die Verfahren haben sich eingespielt, freut sich ein Mitarbeiter.

Und die Nachfrage ist ungebrochen. Mitte Februar bereits lagen in den deutschen Botschaften gut 36.000 Terminanfragen von Menschen vor, die über den Familiennachzug nach Deutschland kommen wollen.

Bleibt die Frage, die auch Frau Jelpke bestimmt nicht beantworten möchte: Wer finanziert denn überhaupt die vielen Mitglieder der Großfamilien? Wer bezahlt deren Miete für die nun benötigten großen Wohnungen, wer bezahlt die Arzt- und Krankenhausbesuche?

Mit Sicherheit der Arbeiter, der von den Linken seit je her verraten wurde.

(Quelle: dts)

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