Frankfurt/Main – Flüchtlingsvernarrte demonstrieren am Flughafen gegen Sammelabschiebung von abgelehnten Asylbewerbern aus Afghanistan.
Die Nichtregierungsorganisation „Pro Asyl“ berichtet von einer Sammelabschiebung, die von der Ausländerbehörde und Bundespolizei am Montag durchgeführt wurde. Laut nordbayern.de sollen die Migranten mit Hand- und Fußfesseln abgeführt und wieder zurück in ihre Heimat geschickt worden sein. Bei den abgelehnten Asylanten soll es sich um Afghanen handeln.
Flüchtlingsinitiativen demonstrierten am Flughafen gegen die Abschiebung und verwiesen auf die angeblich unsichere Lage in Afghanistan. Ulla Jelpke, Bundestagsabgeordnete der Linken, verlangte ein Abschiebestopp: „Wer in dieses Land abschiebt, setzt das Leben der Betroffenen leichtfertig aufs Spiel“.
Jelpke äußerte sich schon in der Vergangenheit bei den Attacken auf die Polizei durch Asylanten auf Twitter mit folgenden Worten: „Mit martialischen Großeinsätzen der #Polizei wie heute in #Ellwangen werden nicht nur Schutzsuchende in Angst und Schrecken versetzt, sondern gezielt Bilder von angeblich kriminellen und gewalttätigen Flüchtlingen produziert. Damit muss endlich Schluss sein!“(CK)
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